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SAP AG
SAP AG (Bild: SAP AG/Getty Images)

Software: SAP baut hauptsächlich in Europa Stellen ab

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SAP AG (Bild: SAP AG/Getty Images)

SAPs angekündigter Stellenabbau läuft hauptsächlich in Europa. Rund 1.600 Arbeitsplätze sind betroffen. Angeblich soll der Konzern Ende des Jahres durch Neueinstellungen aber wieder mehr Stellen haben.

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Die europäischen SAP-Standorte sind überproportional vom geplanten Umbau des Softwarekonzerns betroffen. Rund 1.600 der etwa 30.000 Stellen könnten den Plänen zufolge eingespart werden, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen des Betriebsrates erfuhr. Die Wirtschaftswoche hatte die Europa-Zahlen zuvor aus internen Unterlagen der Mitarbeitervertretung zitiert.

Laut Wirtschaftswoche würden damit in Europa 7,5 Prozent der SAP-Jobs abgebaut. Von den 1.600 Betroffenen sollen laut Betriebsrat 700 in den Vorruhestand gehen. Für 900 seien Aufhebungsverträge geplant. Betroffen sind Abteilungen wie Product & Innovation und Global Service & Support.

SAP will weltweit rund 2.200 Stellen streichen, etwa drei Prozent der Beschäftigten sind betroffen. Durch gleichzeitige Neueinstellungen werde der Softwarekonzern eigenem Bekunden aber Ende des Jahres wieder mehr Stellen haben. Nach Information der IG Metall sind Beschäftigte in den Bereichen betroffen, von denen SAP zukünftig kein Wachstum mehr erwartet. Die Frage sei, ob es gelingen werde, Beschäftigte "aus schrumpfenden Bereichen tatsächlich für die Übernahme in Wachstumsbereiche zu qualifizieren statt wie bisher lieber fertig gebackene Experten extern anzuwerben".

Das Programm sei zumindest in Europa auf Freiwilligkeit ausgelegt, dort sind betriebsbedingte Kündigungen diesmal ausgeschlossen, so dpa. Stattdessen soll es für bestimmte Abteilungen Abfindungsangebote geben. Arbeitnehmer ab dem Jahrgang 1960 oder früher können unabhängig von der Abteilung Vorruhestandsregelungen in Anspruch nehmen. Eine Konzernsprecherin wollte die Zahlen nicht bestätigen. Da es sich um ein Freiwilligen-Programm handele, könne dazu noch nichts gesagt werden.


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Jesper 23. Mär 2015

Danke für's Video, dachte man sei soweit informiert.



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