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Software Development Kit: Linux-Support und geringere Latenz für Oculus Rift

Oculus VR hat das SDK 0.4.3 veröffentlicht, welches das Dev Kit 2 eingeschränkt unter Linux unterstützt. Das Multithreading soll besser arbeiten, Unity Free ist integriert und die Latenz verringert worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus World Demo
Oculus World Demo (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Das Software Development Kit für die beiden Oculus Rift steht in der Version 0.4.3 Beta für Entwickler und angemeldete Nutzer der Head Mounted Displays zum Download bereit. Das neue SDK behebt wie üblich einige Fehler und soll die Geschwindigkeit steigern, vor allem aber unterstützt es erstmals das Development Kit 2 unter Linux - wenn auch experimentell.

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So schreibt Oculus VR in der beigelegten Textdatei, man habe das SDK unter Ubuntu 14.04, Debian Stable 7.6 sowie Fedora 20 getestet, und dass vom Einsatz einer Geforce-Karte ausgegangen werde ("this documentation assumes you have an nvidia graphics card"). Interessant ist der Hinweis, dass Entwickler das Bild für das Oculus Rift nicht wie unter Windows rotieren sollen, sondern dies das Software Development Kit automatisch erledigt.

Das erste Dev Kit hatte mit dem SDK 0.2.3 Linux-Unterstützung erhalten, das Dev Kit 2 funktionierte bisher nur eingeschränkt unter dem freien Betriebssystem, beispielsweise Positional Tracking lief nicht - wenngleich Hacks dies ändern wollten.

Hinsichtlich der Geschwindigkeit vermeldet Oculus VR, dass die Treiberlatenz im DirectToRift-Modus um einen Frame verringert werden konnte - bei den 75 Hertz des Dev Kit 2 entspricht dies 13,3 Millisekunden. Zudem will Oculus VR das Treiber-Multithreading verbessert haben, um effizienter mit Draw-Calls umzugehen, was in einigen Fällen die Leistung steigern soll.

  • Neuer "Health and Safety Warning"-Bildschirm (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Neuer "Health and Safety Warning"-Bildschirm (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Der "Health and Safety Warning"-Bildschirm beim Spielstart kann von Entwicklern im Oculus Configuration Utility deaktiviert werden, er zeigt nun den Hinweis, dass das Oculus Rift nicht für Kinder unter 13 Jahren geeignet ist. Weiterhin unterstützt das SDK die Free-Version der Unity-Engine.



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Hotohori 27. Okt 2014

Ok, also SDK, weil die Runtime Software kann ja nicht wissen ob ich Entwickler bin oder...


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