Soft- und Hardware: Tesla ruft Autos wegen kaputter Airbags und Lichter zurück
Tesla muss Fahrzeuge der Reihen Model S und X zurückrufen, die Probleme mit dem Beifahrer-Airbag haben. Das betrifft rund 30.000 Model X in den USA. Der Rückruf bedeute aber nicht, dass die Autos in die Werkstatt müssen – ein Software-Update soll helfen, wie die Verkehrssicherheitsbehörde mitteilte(öffnet im neuen Fenster).
Für 321.000 Fahrzeuge muss ein Software-Update veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) werden, weil die Rücklichter zeitweise nicht leuchteten. Betroffen sind das Model 3 Modelljahr 2023 und das Model Y aus den Modelljahren 2020 bis 2023.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA teilte mit, dass sich bisher keine Unfälle aus diesem Grund ereignet hätten.
Während die meisten Fehler bei Tesla per OTA-Update behoben werden können, mussten kürzlich rund 40.000 Fahrzeuge des Tesla Model 3 wegen eines Problems mit den hinteren Sicherheitsgurten zu einem Tesla-Servicezentrum gebracht werden. Es handelte sich nach einem Bericht von Teslarati(öffnet im neuen Fenster) um den fünften physischen Rückruf von Tesla in diesem Jahr.
Viele Tesla-Fans stoßen sich an dem Begriff "Rückruf", weil damit früher ausschließlich ein Besuch in der Werkstatt verbunden war. Die NHTSA betrachtet jedoch herstellerübergreifend alle gemeldeten Sicherheitsprobleme als Rückruf.
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