• IT-Karriere:
  • Services:

Sofortbild: Polaroid verklagt Fujifilm wegen quadratischer Fotos

Polaroid hat in den USA eine Klage wegen Rechteverletzung gegen Fujifilm eingereicht. Polaroid will erreichen, dass kein anderes Unternehmen quadratische Sofortbilder mit weißem Rahmen ohne Lizenzgebühren im Sortiment hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Um quadratische Sofortbilder ist ein Rechtsstreit ausgebrochen.
Um quadratische Sofortbilder ist ein Rechtsstreit ausgebrochen. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Polaroid stellt zwar schon seit Jahren keine Sofortbildkameras und keinen Film mehr her, verteidigt aber noch immer seine Markenrechte. Von Fujifilm fordert das Unternehmen nun mehrere Millionen US-Dollar Kompensation, weil das japanische Unternehmen mit seiner Instax-Film-Serie angeblich die Rechte Polarids verletze. Fujifilms Sofortbilder sind ebenfalls quadratisch und haben einen weißen Rand.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. über 3C - Career Consulting Company GmbH, Nürnberg

Polaroid beendete 2008 sein Engagement im Bereich Sofortbildfotografie, während Fujifilm weiterhin mit seiner Instax-Linie Erfolg hat. Es gibt zum Beispiel auch den Instax Share SP-3 Smartphone-Drucker, der quadratische Bilder auf vorgefertigtem Papier ausdruckt.

PLR IP, der Markenlizenzgeber für Polaroid Sofortbildkameras, forderte Fujifilm auf, entweder jährlich Millionen US-Dollar an Lizenzgebühren zu zahlen oder seinen quadratischen Instax-Film vom Markt zu nehmen. Zuvor hatte Fujifilm nur rechteckige Instax-Filme in verschiedenen Größen von kleinen Postkarten bis zum Visitenkartenformat verkauft. Polaroid gibt an, die Rechte für den Quadrat-im-Quadrat-Effekt zu besitzen. Der neue Film von Fujifilm sei im Wesentlichen identisch. Fujifilm reichte laut einem Bericht von Petaxpixel eine Beschwerde ein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,00€ (Bestpreis!)
  2. 79,90€ (zzgl. Versand)
  3. 14,99€ (Release am 14. November)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

Sascha Klandestin 21. Nov 2017

Polaroid ist nicht zufällig Sofortbild-Monopolist. Den Konkurrenten Kodak hatte man Mitte...

LiPo 20. Nov 2017

das ist kein problem. jeden richter der "feststellt", dass ein rechteck ein quadrat ist...

divStar 20. Nov 2017

Patenttrollverhalten - mehr muss man dazu nicht sagen.

maverick1977 20. Nov 2017

Produkt 2008 eingestellt... Klage abgewiesen! Andere Urteile sind einfach nur wieder...

nicoledos 20. Nov 2017

Gleich alle Druckerhersteller verklagen, die nicht Randlos drucken.


Folgen Sie uns
       


Death Stranding - Fazit

Das Actionspiel Death Stranding schickt uns in eine düstere Welt voller Gefahren - und langer Wanderungen. Das aktuelle Werk von Stardesigner Hideo Kojima erscheint für Playstation 4 und Mitte 2020 für Windows-PC.

Death Stranding - Fazit Video aufrufen
Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

Gardena: Open Source, wie es sein soll
Gardena
Open Source, wie es sein soll

Wenn Entwickler mit Zeitdruck nach Lösungen suchen und sich dann für Open Source entscheiden, sollte das anderen als Vorbild dienen, sagen zwei Gardena-Entwickler in einem Vortrag. Der sei auch eine Anleitung dafür, das Management von der Open-Source-Idee zu überzeugen - was auch den Nutzern hilft.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Linux-Kernel Machine-Learning allein findet keine Bugs
  2. KernelCI Der Linux-Kernel bekommt einheitliche Test-Umgebung
  3. Linux-Kernel Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

    •  /