Social-Media-Plattform: Paypal soll an Pinterest interessiert sein

Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

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Börsengang von Pinterest im April 2019
Börsengang von Pinterest im April 2019 (Bild: Spencer Platt/Getty Images)

Paypal ist offenbar in Gesprächen für den Kauf der Social-Media-Plattform Pinterest. Das berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Auch die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete über die mögliche Übernahme.

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Die Verhandlungen seien in einem frühen Stadium und könnten auch noch ergebnislos beendet werden, betonten die Quellen des Wall Street Journals. Pinterest hat einen Marktwert von mehr als 35 Milliarden US-Dollar. Laut den Informationen von Bloomberg soll Paypal über einen Kaufpreis von 45 Milliarden US-Dollar verhandeln.

Auf Pinterest haben Nutzer eine Pinnwand, auf der sie Bilder befestigen und Themen folgen können. Andere können ihnen folgen und die Bilder mit ihrem Freundeskreis teilen. Auf diesen Pinnwänden teilen Nutzer zum Beispiel Aufnahmen aus den Bereichen Sammlungen, Möbel, Design oder Essen. Pinterest hatte im Jahr 2015 begonnen, einen Kaufen-Button einzuführen und wurde damit zur E-Commerce-Plattform. Kunden konnten zuerst nur mit Apple Pay bezahlen.

Auch Microsoft hatte Übernahmeverhandlungen mit Pinterest geführt. Das berichtete die britische Financial Times im Februar 2021 unter Berufung auf informierte Kreise. Pinterest hatte zu der Zeit sogar einen Börsenwert von 51 Milliarden US-Dollar.

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Ebay hatte im September 2014 erklärt, seinen Zahlungsabwickler Paypal als ein unabhängiges Unternehmen auszugründen. Der Investor Carl Icahn hatte die Loslösung gefordert. Ebay werde Paypal zudem als wichtigsten Zahlungsabwickler austauschen, gab der Konzern im Januar 2018 bekannt. Es gehe darum, Google Pay und Apple Pay für die Jüngeren anzubieten, war aus dem Unternehmen zu erfahren.

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