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Social-Media-Alternative Fediverse:
Ein Universum mit 12 Millionen Bewohnern

Keine Datensilos, dafür offene Protokolle und unabhängige Instanzen – wir erklären alles Wichtige rund um das Fediverse.
/ Florian Bottke
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Im Fediverse können sich Communitys eigene Regeln geben. (Bild: geralt/Pixabay)
Im Fediverse können sich Communitys eigene Regeln geben. Bild: geralt/Pixabay

Wer sich mit sozialen Netzwerken wie Mastodon beschäftigt, wird den Begriff des Fediverse bereits gehört haben. Das Kofferwort, bestehend aus Federation und Universe, bezeichnet ein Netzwerk verschiedener sozialer Plattformen, die nicht von einem einzigen Anbieter betrieben werden, sondern auf vielen unabhängigen Servern laufen und mittels offener Protokolle miteinander verbunden sind.

Anders als in den klassischen Walled Gardens à la X, Facebook oder Youtube, wo jede Plattform ein geschlossenes System darstellt, können im Fediverse Nutzer plattformübergreifend miteinander interagieren. Oft genügt bereits ein einziger Account, um Inhalten über verschiedene Dienste hinweg zu folgen und zu kommentieren, etwa um über Mastodon einem Pixelfed-Account zu folgen.

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