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Social Games: Zynga entlässt fünf Prozent der Belegschaft

13 ältere Spiele werden aus dem Programm gestrichen, das Studio in Boston geschlossen – insgesamt verlieren laut Firmenchef Mark Pincus rund fünf Prozent der 3.200 Beschäftigten von Zynga ihren Job.
/ Peter Steinlechner
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Zynga-Chef Mark Pincus (Bild: Stephen Lam/Reuters)
Zynga-Chef Mark Pincus Bild: Stephen Lam/Reuters

Jahr für Jahr bekommt Facebook von Zynga rund 20 Prozent weniger Umsatzbeteiligung: Das hat Mark Zuckerberg nach der jüngsten Bekanntgabe von Geschäftsergebnissen seines Unternehmens im Gespräch mit Analysten gesagt, so Businessinsider.com(öffnet im neuen Fenster) . Grund ist, dass sich Zynga-Spiele im Vergleich mit den Titeln der Konkurrenz derzeit schwertun. Nun reagiert der Social-Games-Spezialist: Nach Angaben von Gründer und Chef Mark Pincus verlieren rund fünf Prozent der rund 3.200 Mitarbeiter ihren Job.

Das Studio in Boston – eines von 18 weltweit – wird geschlossen. Der Betrieb der Niederlassungen in Großbritannien und Japan steht zur Disposition, so Pincus im Firmenblog(öffnet im neuen Fenster) . 13 ältere Titel will das Studio schließen, die Investitionen in das mit großen Hoffnungen gestartete, aber bislang enttäuschende The Ville will das Unternehmen zurückfahren. Außerdem soll es Einsparungen in Bereich des Marketings geben. Anfang Oktober 2012 hatte Zynga eine Gewinnwarnung veröffentlicht, am heutigen Mittwoch soll es die offiziellen Quartalszahlen geben.


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