Abo
  • Services:

Snapzoom: Mit dem Smartphone durchs Fernglas gucken

Ferngläser oder Spektive haben einige Anwender in der Schublade, aber wie kann man ihre Vergrößerung im Digitalzeitalter nutzen? Mit dem Snapzoom lassen sich diese optischen Geräte mit dem Smartphone verbinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Snapzoom
Snapzoom (Bild: Kickstarter)

Die Entwickler des Adapters Snapzoom wollen Fernrohre, Mikroskope, Ferngläser und Spektive mit Smartphones verbinden. Der universelle Adapter wird über Kickstarter finanziert. Er besteht aus zwei Klemmen, die wahlweise binokulare oder monokulare optische Instrumente aufnehmen und sie mit einer Smartphone-Kamera in Deckung bringen. Durch eine Gewindestange kann die Justierung geändert werden.

Stellenmarkt
  1. Polytec GmbH, Waldbronn
  2. Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Snapzoom wurde von den hawaiianischen Surfern Daniel Fujikake und Mac Nguyen entwickelt, die vom Strand aus ihre sportlichen Aktivitäten filmen und die Aufnahmen mit anderen teilen wollten. Der Vorteil gegenüber einer Digitalkamera ist offensichtlich: Vom Smartphone aus lassen sich die Aufnahmen viel leichter ins Internet stellen.

  • Aufnahme mit einem 10-x-25-Fernglas (Bild: Kickstarter)
  • 10-x-25-Fernglas (Bild: Kickstarter)
  • Aufnahme mit einem 10-x-25-Fernglas (Bild: Kickstarter)
  • Snapzoom (Bild: Kickstarter)
  • Snapzoom mit einem Canon-18-x-50IS  (Bild: Kickstarter)
  • Mond mit iPhone 5 und einem Questar-Teleskop aufgenommen (Bild: Kickstarter)
Aufnahme mit einem 10-x-25-Fernglas (Bild: Kickstarter)

Die Entwickler haben bereits einen funktionsfähigen Prototyp gebaut und damit einige Beispielaufnahmen mit einem Teleskop und einem Spektiv gemacht. Während die Fotos eher einen verwaschenen Eindruck machen und von Schärfeproblemen an den Bildrändern geplagt werden, ist das Filmmaterial interessanter: Hier kann der Betrachter die Randunschärfen kaum bemerken, wenn bewegte Szenen abgespielt werden.

Die Kickstarter-Kampagne war schon nach rund drei Tagen so erfolgreich, dass in dieser Zeit schon die geforderten 55.000 US-Dollar zugesagt wurden. Mittlerweile sind schon knapp 60.000 US-Dollar erreicht worden. Die Kampagne läuft noch rund einen Monat bis zum 26. Mai 2013. Ein Snapzoom soll 70 US-Dollar kosten. Dazu kommen 25 US-Dollar für den internationalen Versand, so dass der Gesamtpreis bei 95 US-Dollar liegt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 399€
  2. bei Alternate bestellen

zu Gast 30. Apr 2013

Eigentlich ist diese Art der Fotografie eher in Verbindung mit einem Stativ gedacht. Hier...

uiuiuiuiui 30. Apr 2013

Mal sehen, wann ich ne Kopie für 10$ bei dx kaufen kann...

Zitrone 30. Apr 2013

Snapzoom wurde von den hawaiianischen Surfern Daniel Fujikake und Mac Nguyen entwickelt...


Folgen Sie uns
       


Monster Hunter World vs Generations Ultimate Gameplay

Gameplay von den Spielen Monster Hunter World und Monster Hunter Generations Ultimate, das im Splittscreen verglichen wird.

Monster Hunter World vs Generations Ultimate Gameplay Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /