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Die Snap Spectacles in ihrer Hülle
Die Snap Spectacles in ihrer Hülle (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Hochwertig verarbeitete Sonnenbrille

Die Brille selbst ist hochwertig verarbeitet: Die Front ist aus blickdichtem schwarzem Kunststoff, die Bügel sind leicht durchscheinend und haben ein unauffälliges Hornmuster. Die Scharniere sind stabil, sie sind etwas weiter hinten angebracht als bei herkömmlichen Brillen. Grund dafür ist die Elektronik, die am vorderen linken und rechten Rand eingebaut ist.

  • Die Snap Spectacles werden in einer stabilen Box geliefert, die einen Akku enthält. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Box dient als Aufbewahrungshülle und lädt die Brille bis zu vier Mal komplett auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird die Brille über metallische Kontakte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera der Spectacles ist neben dem rechten Glas eingebaut und durch einen auffälligen gelben Kreis markiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gleichzeitig leuchtet auf der linken Vorderseite ein LED-Ring auf, sobald die Aufnahme gestartet wurde.
  • Die Spectacles können aktuell nur in den USA bestellt werden. Nutzer aus Deutschland müssen die Brille über einen Versandimporteur bestellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nicht jedem steht Snaps Kamerabrille ... (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Box dient als Aufbewahrungshülle und lädt die Brille bis zu vier Mal komplett auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Tragen wir die Brille, befindet sich die Kamera neben unserem rechten Auge. Die Aufnahmeanzeige ist schräg über unserem linken Auge angebracht und zeigt nach vorne. Sie dient dazu, dem Gegenüber unmissverständlich anzuzeigen, dass gerade eine Aufnahme läuft. Gleichzeitig zeigt der LED-Ring an, wie weit der Akku noch geladen ist. Dazu müssen wir an den Rand der Spectacles tippen.

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Eingebaute Technik irritiert nur am Anfang

Die beiden Anbauten erfordern von uns eine kleine Eingewöhnungszeit. Wir sind es schlichtweg nicht gewohnt, beim Tragen einer Brille in den Augenwinkeln derartige Objekte zu haben. Zu schwer sind die Spectacles aufgrund der eingebauten Technik für uns aber nicht: Mit 48 Gramm empfinden wir auch längeres Tragen nicht als unbequem.

Das grundsätzliche Design der Brille ist sicherlich Geschmackssache. Uns hätte ein Aussehen ähnlich Raybans Wayfarer-Modell besser gefallen. Besonders die Rundungen am oberen Teil des Gestells lassen die Spectactles auf uns und die meisten unserer Bekannten etwas albern wirken.

Die Bedienung der eingebauten Kamera ist einfach: Am linken oberen Rand des Gestells befindet sich ein kleiner Knopf. Drücken wir diesen, nimmt die Kamera ein zehnsekündiges Video, einen sogenannten Snap auf. Dies wird uns in der Brille durch eine kleine weiße LED angezeigt. Zwei Sekunden vor Ablauf der zehn Sekunden fängt diese LED an zu blinken, drücken wir dann noch einmal auf den Knopf, werden weitere zehn Sekunden aufgenommen.

Kein Sucherbild nötig

Eine Möglichkeit, das Sucherbild auf einem Smartphone angezeigt zu bekommen, gibt es nicht - das halten wir aber auch nicht für nötig. Die Aufnahmen sind sehr weitwinklig, weswegen wir schlicht immer das aufnehmen, worauf wir gerade unseren Blick werfen.

 Snap Spectacles im Test: Das Brillen-Spektakel für Snapchat-FansSpaßige Aufnahmen mit Freunden 

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Prinzeumel 06. Jun 2017

Ja also duuu 16 warst. Der gleiche satz kommt auch immer vom opa. Na als wir 16 waren...

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amagol 06. Jun 2017

Schau dich einfach mal um wieviele Schulkinder (pre-teen) heutzutage mit einem viele...

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Cystasy 05. Jun 2017

Beweis: https://trends.google.de/trends/explore?q=Snap%20Spectacles,Google%20Glas Selbst...

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css_profit 05. Jun 2017

Das kann man natürlich nicht deaktivieren bzw. einfach zukleben. Nö dann geht der Alarm...

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deefens 05. Jun 2017

Würde zu gerne wissen wer sich mit sowas auf der Nase aus dem Haus traut.

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