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Das Snakebyte Vyper lädt durch das mitgelieferte Gamepad zum Spielen ein.
Das Snakebyte Vyper lädt durch das mitgelieferte Gamepad zum Spielen ein. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit und Verfügbarkeit

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Das Snakebyte Vyper ist im Onlinehandel in der Media-Edition mit Dockingstation und Maus-Fernbedienung ab 185 Euro zu haben. Die Gaming-Edition mit Gamepad kostet 20 Euro mehr. Das Premium-Dock ist einzeln für 45 Euro erhältlich. Das Tablet wurde aufgrund von Namensstreitigkeiten kurz vor Verkaufsbeginn umbenannt. Geräte der ersten Charge tragen deswegen noch den alten Namen Unu.

  • Aufwendige Webseiten bringen den Browser häufig zum Abstürzen. Mobile Webseiten laufen hingegen flüssig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Displayglas spiegelt stark. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Premium-Dock besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im mitgelieferten Dock sitzt das Tablet sehr fest. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Nur je eine Micro-USB- und Micro-HDMI-Buchse hat das Dock. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Tablet besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Android-Tasten sind ungünstig platziert. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Controller ähnelt dem der Xbox. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Fernbedienung besitzt kein deutsches Tastaturlayout. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Navigieren durch die Menüs gelingt mit der Maus-Fernbedienung gut. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Snakebyte Vyper ist Tablet, Smart-TV-Erweiterung und Spielekonsole zugleich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Android-Launcher stürzt zu häufig ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Karusell erleichtert das Navigieren mit Maus-Fernbedienung und Gamepad. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht des angepassten Android-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Umlaute lassen sich nicht auswählen. (Screenshot: Golem.de)
Das Snakebyte Vyper ist Tablet, Smart-TV-Erweiterung und Spielekonsole zugleich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

Fazit

Ein Tablet, das auch eine Spielekonsole ist und den alten Fernseher etwas schlauer macht, klingt verlockend. Vor allem wenn die Benutzeroberfläche an die Bedienung mit alternativen Controllern wie der Maus-Fernbedienung und dem Gamepad angepasst ist. Doch bereits hier gibt es Anlass zur Kritik. Das Android-System ist zu schlecht an die Hardware angepasst worden. Bei der Nutzung kommt es ständig zu Rucklern und auf Eingaben reagiert das Tablet sehr träge. Auch scheinbar kleine Fehler wie das nicht komplett übersetzte Einstellungsmenü und die schlechte virtuelle Tastatur dürfen nicht sein.

Das mitgelieferte Dock scheint zwar zunächst praktisch, allerdings werden alle Anschlüsse des Tablets verdeckt, und nur ein Micro-USB- und ein Mini-HDMI-Port stehen zur Verfügung. Besser finden wir hier das Premium-Dock. Dieses muss zwar separat gekauft werden, jedoch besitzt es mehr Anschlussmöglichkeiten und ist besser verarbeitet. Die Bedienung mit Maus-Fernbedienung und Gamepad überzeugt. Mit Ersterer lässt es sich gut von der Couch aus am Fernseher surfen, wenn der Browser nicht gerade ruckelt.

Weniger gut gefallen hat uns das IPS-Display. Pixel sind stärker erkennbar als bei ähnlichen Geräten mit gleicher Auflösung, und auch bei der maximalen Helligkeit liegt das Android-Gerät hinter den Konkurrenten. Die Benchmark-Ergebnisse des Quad-Core-SoCs sind in Ordnung. Lediglich bei grafisch intensiveren Benchmarks könnte das Tablet besser abschneiden. Immerhin soll es auch als Spielekonsole verwendbar sein. Aktuelle Titel wie Riptide GP2 laufen aber flüssig.

Die Akkulaufzeit ist für ein Tablet schlecht. Nur 3,5 Stunden in der Videowiedergabe sind zu wenig und auch so reicht eine Akkuladung bei durchschnittlicher Benutzung gerade mal für einen Tag aus. Der interne Speicher ist mit 8 GByte trotz Speicherkartensteckplatz etwas knapp bemessen.

Durch die vielen Softwarefehler und die mangelhafte Hardware macht das Snakebyte Vyper einfach keinen Spaß. Deshalb raten wir auch von einem Kauf des Android-Geräts ab. Für rund 200 Euro gibt es deutlich bessere Android-Tablets. Bei denen wird zwar kein Controller mitgeliefert, der kann aber nachgekauft werden - oder man verwendet einfach den Controller einer Playstation 3.

 Gute Maus-Fernbedienung

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kabauterman 18. Mär 2014

"Das Tablet hat 1 GByte Arbeitsspeicher und 8 GByte Flash-Speicher, die in zwei Bereiche...

KritikerKritiker 15. Mär 2014

Warum stellst du diese Frage?

Arcardy 14. Mär 2014

Für diese tolle Überschrift :)



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