Gute Maus-Fernbedienung

Ist das Tablet an einen Fernseher angeschlossen, eignet sich die mitgelieferte Maus-Fernbedienung am besten, um das Gerät zu bedienen. Durch den Bewegungs- und Lagesensor der Maus lässt sich durch Zeigen auf den Fernseher überraschend einfach und präzise durch die Menüs navigieren. Dadurch ist entspanntes Surfen von der Couch möglich. Auf der Rückseite der Fernbedienung soll eine Tastatur die Texteingabe erleichtern. Jedoch besitzt diese ärgerlicherweise kein deutsches Tastenlayout - das Schreiben von Umlauten ist somit nicht möglich. Auch durch das Fehlen der Umschalttaste wird das Schreiben von Texten erschwert. Um Buchstaben groß zu schreiben, muss die Feststelltaste verwendet werden.

  • Aufwendige Webseiten bringen den Browser häufig zum Abstürzen. Mobile Webseiten laufen hingegen flüssig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Displayglas spiegelt stark. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Premium-Dock besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im mitgelieferten Dock sitzt das Tablet sehr fest. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Nur je eine Micro-USB- und Micro-HDMI-Buchse hat das Dock. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Tablet besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Android-Tasten sind ungünstig platziert. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Controller ähnelt dem der Xbox. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Fernbedienung besitzt kein deutsches Tastaturlayout. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Navigieren durch die Menüs gelingt mit der Maus-Fernbedienung gut. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Snakebyte Vyper ist Tablet, Smart-TV-Erweiterung und Spielekonsole zugleich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Android-Launcher stürzt zu häufig ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Karusell erleichtert das Navigieren mit Maus-Fernbedienung und Gamepad. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht des angepassten Android-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Umlaute lassen sich nicht auswählen. (Screenshot: Golem.de)
Die Fernbedienung besitzt kein deutsches Tastaturlayout. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
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Manchmal dauert es ein wenig, bis Fernbedienung und Tablet über Bluetooth miteinander in Kontakt treten. Per USB-Verbindung zu einem Netzteil wird der Akku der Fernbedienung geladen. Eine Anzeige des Akkustandes fehlt leider, so dass nicht klar ist, wie lange die Fernbedienung geladen werden muss und wann sie wieder aufgeladen werden sollte.

Besitzer der Gaming-Edition des Snakebyte-Tablets können alternativ auch mit Hilfe des mitgelieferten Gamepads durch die Menüs steuern. Dieses verbindet sich automatisch über Bluetooth mit dem Tablet. Der Controller erinnert stark an den der Xbox, ist aber ein wenig kantiger gestaltet. Er besitzt einen internen Akku, der per USB geladen wird. Die Qualität der Tasten und Trigger ist gut, auch sitzt er bequem in der Hand. Aktuell werden laut Snakebyte rund 70 Spiele vom Gamepad unterstützt, darunter auch bekannte wie Riptide GP2 oder Dead Trigger. Die Steuerung mittels Gamepad gelingt hier sehr gut - teilweise auch deutlich präziser als per Touchscreen. Eine nennenswerte Eingabeverzögerung konnten wir beim Spielen nicht feststellen.

Verwirrende Tastenbelegung

Etwas verwirrend ist in manchen Spielen die Steuerung, da sie nicht standardisiert wurde. So dient zum Bestätigen mal die A-, mal die B-Taste, mal das Drücken des rechten Sticks. So muss bei fast jedem Spiel aufs Neue nach den passenden Tasten gesucht werden. Die Android-Tasten sind an der unteren Kante etwas ungünstig platziert. Daher kommt es vor, dass diese versehentlich gedrückt werden und man aus dem Spiel oder der App fliegt. Bis man sich an die Position der Tasten gewöhnt hat, fällt dies störend auf.

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 Mittels Dock zum FernseherFazit und Verfügbarkeit 
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