Mittels Dock zum Fernseher

Das Tablet liegt gut in der Hand, wirkt aber ein wenig größer und schwerer als vergleichbare 7-Zoll-Tablets. Durch die gewölbten Kanten erscheint das Gehäuse größer, als es tatsächlich ist. Mit 195 x 128 x 10,4 mm ist es nur etwas breiter als das Nexus 7 und mit 310 Gramm rund 20 Gramm schwerer. Als Gehäusematerial dient ein Kunststoff mit Soft-Touch-Oberfläche, auf der Rückseite ist eine Metallplatte eingelassen, die ein wenig gewölbt ist.

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Das Tablet besitzt erfreulicherweise zwei Micro-USB-Anschlüsse. Üblicherweise haben vor allem 7-Zoll-Tablets nur einen USB-Anschluss. Die beiden Anschlüsse ermöglichen es, beispielsweise ein Massenspeichergerät daran zu betreiben und gleichzeitig den Akku zu laden. Außerdem gibt es einen Kopfhörerausgang und einen Mini-HDMI-Anschluss. Auf der Unterseite ist eine Buchse für die Dockingstation vorhanden.

  • Aufwendige Webseiten bringen den Browser häufig zum Abstürzen. Mobile Webseiten laufen hingegen flüssig. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Displayglas spiegelt stark. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Premium-Dock besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Im mitgelieferten Dock sitzt das Tablet sehr fest. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Nur je eine Micro-USB- und Micro-HDMI-Buchse hat das Dock. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Tablet besitzt viele Anschlüsse. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Android-Tasten sind ungünstig platziert. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Controller ähnelt dem der Xbox. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Die Fernbedienung besitzt kein deutsches Tastaturlayout. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Navigieren durch die Menüs gelingt mit der Maus-Fernbedienung gut. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Das Snakebyte Vyper ist Tablet, Smart-TV-Erweiterung und Spielekonsole zugleich. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)
  • Der Android-Launcher stürzt zu häufig ab. (Screenshot: Golem.de)
  • Das App-Karusell erleichtert das Navigieren mit Maus-Fernbedienung und Gamepad. (Screenshot: Golem.de)
  • Die App-Übersicht des angepassten Android-Systems. (Screenshot: Golem.de)
  • Umlaute lassen sich nicht auswählen. (Screenshot: Golem.de)
Im mitgelieferten Dock sitzt das Tablet sehr fest. (Bild: Nina Sebayang/Golem.de)

In die mitgelieferte Dockingstation wird das Tablet seitlich eingeschoben, wodurch alle Anschlüsse des Tablets verdeckt werden. Die Dockingstation selbst besitzt einen Micro-USB- und einen Mini-HDMI-Port. Mit der Dockingstation sind also weniger Anschlüsse verfügbar als ohne. Das ebenfalls aus Soft-Touch-Kunststoff gefertigte Dock wirkt billig und weist Verarbeitungsmängel auf. Das Tablet sitzt in der Dockingstation sehr fest, so dass beim Entfernen des Android-Geräts viel Kraft aufgewendet werden muss. Gleichzeitig entstehen dabei unschöne kleine Kratzer auf der Rückseite des Tablets.

Optional erhältlich ist das Premium-Dock, bei dem Snakebytes Vyper von oben eingesteckt wird. Im Vergleich zum mitgelieferten Dock ist das Premium-Dock deutlich besser verarbeitet, besteht aber dennoch aus dem billig wirkenden Soft-Touch-Kunststoff. Das Premium-Dock hat mit einem Ethernet-, einem Mini-HDMI- und zwei USB-2.0-Ports deutlich mehr Anschlüsse. Ein Kopfhörerausgang ist ebenfalls vorhanden. Das Premium-Dock ist weniger gut mobil einsetzbar, weil für den Betrieb ein mitgeliefertes Netzteil angeschlossen werden muss.

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Wird das Tablet an einen Bildschirm oder Fernseher angeschlossen, fragt es nach, ob das interne Display abgeschaltet werden soll, um Strom zu sparen. Die Auflösung des Ausgabegeräts muss in den Einstellungen manuell ausgewählt werden. Bei der Wiedergabe des Bildes fällt bei genauerem Hinsehen Dithering auf, es wird die Illusion einer größeren Farbtiefe erzeugt. Allgemein ist die Ausgabequalität nicht sehr hoch.

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 Dunkles DisplayGute Maus-Fernbedienung 
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