• IT-Karriere:
  • Services:

SMS: O2 warnt Handy-Kunden vor automatischem Internetzugriff

Eine SMS von O2 soll für die Nutzung einer Datenflatrate werben. Doch die Warnung bekommen auch Kunden, die die Nutzung des mobilen Internet auf der SIM-Karte gesperrt haben. "Wir haben Sie bereits darauf hingewiesen, dass Ihr neues Handy automatisch mit dem Internet verbindet", lautet die Warnung.

Artikel veröffentlicht am ,
SMS des Netzbetreibers
SMS des Netzbetreibers (Bild: Golem.de)

O2-Kunden reagieren irritiert auf eine SMS, die sie auf vermeintliche automatische Internetverbindungen ihres Smartphones hinweist. In der SMS, die sich offenbar verstärkt an Nutzer ohne eine Datenflatrate richtet, heißt es: "Wir haben Sie bereits darauf hingewiesen, dass Ihr neues Handy automatisch mit dem Internet verbindet und hohe Verbindungskosten verursacht." Der Nutzer wird aufgefordert, dringend eine O2-Kundendienstnummer 0800-1717001 anzurufen.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Magdeburg
  2. VIVAVIS AG, Bochum, Ettlingen, Koblenz (Home-Office)

Wer die angegebene kostenlose Rufnummer anwähle, bekommt mitgeteilt, dass es sich um eine Werbemaßnahme für Nutzer ohne Datenflat handelt, berichtet ein Betroffener. Ein Golem.de-Redakteur bekam die Warn-SMS, obwohl auf der SIM-Karte die Datennutzung deaktiviert ist.

Datennutzung minutenweise oder per KByte

Telefonica-Sprecher Albert Fetsch sagte Golem.de auf Anfrage: "Das ist ein Schutzhinweis von uns an Kunden, die noch mobile Datentarife verwenden, die anders abgerechnet werden. Hier können hohe Kosten entstehen." Es handele sich nicht um eine direkte Werbemaßnahme. Es gebe noch Kunden, bei denen die Datennutzung minutenweise oder per KByte abgerechnet werde, erklärte er. Die meisten Kunden nutzten aber eine Flatrate.

Der konkrete Fall der für die Datennutzung gesperrten SIM-Karte werde geprüft.

Der Kunde könne den mobilen Internetzugang auch nur ausnahmsweise genutzt haben. Die O2-Hotline werde angewiesen klarzustellen, dass es sich um einen Warnhinweis, nicht um eine Werbemaßnahme handele, erklärte Fetsch. Es sei nicht immer das Ziel, dabei eine Datenflatrate anzubieten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 304€ (Bestpreis!)
  2. 274,49€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  3. 328€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)
  4. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)

flasherle 01. Jun 2015

dann richte du dein handy weiter unterwegs ein und habe nach nicht mal nem halben update...

Rulf 30. Mai 2015

wie oft wechselst du denn das handy?...täglich?...dann solltest du die datennutzung...

lisgoem8 29. Mai 2015

Ohne diesen MiniFlat Schutz, wären sicher die "Flatrates" kaum gebucht worden. Gerade...

Spaghetticode 28. Mai 2015

Immerhin ist das billiger als viele Handy-Datentarife. (Zumindest das ungedrosselte...

max030 28. Mai 2015

Nein. Bitte ließ den Artikel erstmal.. Es geht hier konkret um eine kostenlose 0800er...


Folgen Sie uns
       


E-Book-Reader Pocketbook Color im Test

Das Pocketbook Color ist der erste E-Book-Reader mit einem Farbbildschirm. Wir haben uns das Gerät angeschaut.

E-Book-Reader Pocketbook Color im Test Video aufrufen
SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /