Abo
  • Services:
Anzeige
Apple will Markenrechtsschutz auch für Uhren.
Apple will Markenrechtsschutz auch für Uhren. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Smartwatches: Apple bereitet alles für die iWatch vor

Apple will sich die eigene Marke auch für Uhren und Schmuck schützen lassen. In mehreren Ländern liegen entsprechende Anträge vor. Damit verdichten sich die Informationen, dass Apple eine Smartwatch auf den Markt bringen wird, die dann wohl iWatch heißen soll.

Anzeige

In mehreren Ländern hat Apple Anträge zum Schutz der eigenen Marke in einer neuen Klasse eingereicht, berichtet Mac Rumors mit Verweis auf entsprechende Einreichungen. Anmeldungen sind bislang aus Equador, Großbritannien, Mexiko und Norwegen bekannt. Der Grund für die Anträge dürfte die baldige Vorstellung der ersten Smartwatch von Apple sein, die wohl als iWatch auf den Markt kommen wird.

Im Markenrecht existieren 45 unterschiedliche Klassen, die jeweils andere Produktbereiche abdecken. Die Marke Apple ist bislang in der Klasse 14 nicht geschützt. Zu dieser Markenklasse gehören gemäß der Klassifikation von Nizza unter anderem Armbanduhren. Mit den neuen Anträgen will Apple sicherstellen, dass kein anderer Hersteller Uhren unter dem Namen Apple verkaufen darf.

Apples Smartwatch mit Sensoren

Derzeit wird erwartet, dass Apple bis Ende des Jahres eine Smartwatch unter der Bezeichnung iWatch auf den Markt bringen wird. Falls die bisherigen Berichte stimmen, dann wird die Apple-Armbanduhr mit Sensoren ausgerüstet sein, die Blutdruck, Puls und unter Umständen auch den Blutzuckerspiegel messen können. Die Daten sollen per Bluetooth 4.0 an das iPhone übermittelt und dort in einer von Apple entwickelten App namens Healthbook gespeichert und ausgewertet werden.

Zudem könnte die iWatch mit Solarzellen ausgestattet sein, um darüber den Akku der Armbanduhr zu laden. Bei Armbanduhren werden schon seit vielen Jahren Solarzellen verwendet, so dass kein Wechsel der Batterie mehr erforderlich ist. Mittlerweile halten solche Armbanduhren ohne Probleme mehrere Monate durch, ohne dass ein Sonnenstrahl an die Uhr gelangt.

Das wird bei der iWatch aller Voraussicht nach nicht so sein. Denn derzeitige Smartwatches leiden unter vergleichsweise kurzen Akkulaufzeiten. Wer als Besitzer einer herkömmlichen Armbanduhr zu einer Smartwatch wechselt, muss sich umgewöhnen und die intelligente Uhr alle paar Tage an ein Ladegerät hängen.

Uhrenhersteller wollen nicht mit Apple zusammenarbeiten

Ende März 2014 wurde bekannt, dass Apple mit mehreren Schweizer Uhrenherstellern Gespräche geführt habe, um gemeinsam eine Smartwatch zu bauen. Die Uhrenhersteller sollten Apple ihre technischen und metallurgischen Kenntnisse beim Bau einer Smartwatch zur Verfügung stellen, so das Ansinnen des iPhone-Herstellers. Die meisten Hersteller hätten allerdings kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Apple gehabt.


eye home zur Startseite
kyoshi 23. Apr 2014

Bitte um Reanimationmassnahmen, der Link ist leider tot...

User_x 23. Apr 2014

apple spricht ja bekanntermaßen seine Kundschaft über emotionen an. im it bereich haben...

User_x 23. Apr 2014

hmmm für technik ists zu teuer und für schmuck zu billig... dann doch lieber eine rolex...

User_x 23. Apr 2014

und fest verlöteter speicher... na mahlzeit... ipad (war) klasse, derzeit geht jedoch der...

mgh 22. Apr 2014

Apple Lisa vielleicht? der iPod? das iPhone 1 zumindest in der breiten Masse.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Ulm
  2. Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück
  3. Daimler AG, Leinfelden-Echterdingen
  4. Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,90€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 118€)
  2. für 449€ statt 708€
  3. 249,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  2. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  3. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  4. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  5. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  6. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  7. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa

  8. Kabel und DSL

    Vodafone gewinnt 100.000 neue Festnetzkunden

  9. New Technologies Group

    Intel macht Wearables-Sparte dicht

  10. Elektromobilität

    Staatliche Finanzhilfen elektrisieren Norwegen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Kryptowährungen: Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
Kryptowährungen
Bitcoin steht vor grundlegenden Änderungen
  1. Kryptowährungen Massiver Diebstahl von Ether
  2. Link11 DDoS-Angriffe nehmen wegen IoT-Botnetzen weiter zu
  3. Kryptowährung Bitcoin notiert auf neuem Rekordhoch

Indiegames Rundschau: Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
Indiegames Rundschau
Meisterdiebe, Anti- und Arcadehelden
  1. Jump So was wie Netflix für Indiegames
  2. Indiegames-Rundschau Weltraumabenteuer und Strandurlaub
  3. Indiegames-Rundschau Familienflüche, Albträume und Nostalgie

IETF Webpackage: Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
IETF Webpackage
Wie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte
  1. IETF DNS wird sicher, aber erst später
  2. IETF 5G braucht das Internet - auch ohne Internet
  3. IETF DNS über HTTPS ist besser als DNS

  1. Re: Ach die Gemeinde...

    johnripper | 20:29

  2. Re: RX 580 mit 8GB für 240 Euro beim großen "A...

    RienSte | 20:27

  3. Re: Ein bisschen ironisch ist das schon

    thinksimple | 20:26

  4. Re: Solange die Elektroautos Teurer sind als...

    ChMu | 20:18

  5. Re: Verkaufscharts

    plutoniumsulfat | 20:17


  1. 16:55

  2. 16:33

  3. 16:10

  4. 15:56

  5. 15:21

  6. 14:10

  7. 14:00

  8. 12:38


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel