Smartwatch: Pebble unterstützt Android Wear

Mit der Pebble App 2.3 für Android sollen sich die Smartwatches von Pebble mit Android-Wear-Apps austauschen können. So erscheinen dann Hinweise der Apps auf dem Display der Smartwatch. Eingaben auf der Uhr werden zu den Apps auf dem Android-Smartphone zurückgegeben. Eine Sprachsteuerung ist, anders als bei Android Wear, bei Pebble nicht möglich, und auch einen Touchscreen gibt es nicht. Stattdessen sind einige Bedienknöpfe an der Uhr angebracht.

Die Pebble-App mit Android-Wear-Unterstützung befindet sich noch in der Betaphase und ist nicht öffentlich verfügbar sondern Mitgliedern des geschlossenen Testprogramms vorbehalten. Interessierte können sich auf dem Pebble Beta Channel als Tester anmelden.
Die neue Beta-Version(öffnet im neuen Fenster) enthält zudem Bugfixes und Stabilitätsverbesserungen. Nach der Beta-App für Android muss auch eine neue Pebble-Firmware heruntergeladen werden.
Mit der Pebble können Nutzer unter anderem Benachrichtigungen ihres Smartphones lesen, den Musik-Player steuern und Fitness-Apps nutzen. Zu den unterstützten Anwendungen gehören beispielsweise Runkeeper, Foursquare und Yelp. Dank des E-Paper-Displays hält der Akku der Pebble deutlich länger als der anderer Smartwatches: Eine Akkuladung soll die Uhr bis zu eine Woche lang mit Strom versorgen.
Derzeit gibt es eine Standard-Pebble mit Kunststoffgehäuse für rund 130 Euro und die verbesserte Pebble Steel mit Edelstahlgehäuse und Metallarmband für 230 Euro. Eine dreifarbige LED informiert über den Ladezustand. Das Metallgehäuse ist wie die Kunststoffversion wasserfest, aber etwas dünner.



