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Pebble Time
Pebble Time (Bild: Pebble)

Smartwatch: Pebble Time mit Farbdisplay soll eine Woche laufen

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Pebble Time (Bild: Pebble)

Kurz vor dem Marktstart der Apple Watch hat Pebble mit der Time eine Smartwatch vorgestellt, die trotz Farbdisplay eine Woche Akkulaufzeit aufweisen soll. Ein geschickter Schachzug, zumal die Uhr sowohl mit Android- als auch mit iOS-Geräten zusammenarbeitet.

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Die Pebble Time ist mit einem farbigen, optional beleuchtbaren E-Ink-Display ausgerüstet und soll eine Akkulaufzeit von einer Woche aufweisen - genau wie die Monochrom-Modelle des Herstellers. Von wem das Display stammt, das nur 64 Farben anzeigen kann, verriet Pebble bisher nicht. Die Uhr funktioniert mit allen Apps, die für die bisherige Version geschrieben wurden und soll über Kickstarter finanziert werden, wo diejenigen, die besonders schnell zuschlagen, mit einem kleinen Rabatt belohnt werden. Die erste Pebble wurde ebenfalls über Kickstarter erfolgreich finanziert.

Die Uhr verfügt über ein Mikrofon, mit dem Sprachnachrichten als Antworten auf eingehende Benachrichtigungen über ein verbundenes Android-Gerät möglich sind. Als kompatible Apps zählt Pebble neben SMS auch Hangouts, Gmail, den Facebook Messenger und Whatsapp auf. Bei iOS, mit dem die Uhr ebenfalls verwendet werden kann, funktioniert das Verschicken der Sprachnachrichten lediglich bei Gmail. Weitere Apps sollen aber folgen. Die Uhr arbeitet mit Geräten zusammen, die mit Android ab 4.0 und mit iOS ab 8.0 ausgestattet sind.

Die Pebble Time ist nur rund 9,5 mm hoch - und damit deutlich flacher als das Ursprungsmodell. Die Armbänder können ausgetauscht werden, wobei normale, 22 mm breite Uhrenarmbänder verwendet werden können. Eine 3D- Konstruktionszeichnung des Uhrengehäuses will Pebble nachreichen, damit die Nutzer auch eigene Halterungen wie Dockingstationen oder Abdeckungen basteln können. Das Display, das nach wie vor keine Touchfunktion besitzt, wird mit Gorilla-Glas geschützt. Mit den Schrittzählern von Misfit und Jawbone kann die Uhr ebenfalls kommunizieren.

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Die Pebble Time ist spritzwassergeschützt und kann beim Schwimmen und Duschen aber nicht beim Tauchen verwendet werden. Sie ist in drei Farben erhältlich. Neben einem schwarzen und einem weißen Gehäuse wird auch ein rotes Modell angeboten. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl.

Der Preis: 160 US-Dollar für Schnellentschlossene

Pebble hat außerdem eine neue Betriebssystemfunktion namens Timeline vorgestellt, die auch bei den bisherigen Modellen zur Verfügung steht. Mit den drei Knöpfen auf der rechten Gehäuseseite lassen sich die Benachrichtigungen der Vergangenheit, Gegenwart und Informationen wie Termine in der Zukunft oder die Wettervorhersage abrufen. Das soll deutlich schneller funktionieren als das Jonglieren mit mehreren Apps. Außerdem macht es einen Touchscreen überflüssig. Für Entwickler, die die neue Timeline-Funktion ansprechen wollen, wird es eine entsprechende API geben. Wann die Timeline-Funktion für die Pebble und die Pebble Steel vorgestellt wird, ist noch offen.

Noch in diesem Jahr sollen auch die Sprache-zu-Text-API und ein externer Anschluss dokumentiert werden, mit denen angeschlossenes Zubehör mit der Uhr kommunizieren kann. Dazu soll auch eine API für die Bluetooth-Schnittstelle folgen, mit der über die Pebble Geräte angesteuert werden können.

Die Pebble Time soll bei Kickstarter für Schnellentschlossene 160 US-Dollar kosten und nach der Ausschöpfung dieses Kontingents 180 US-Dollar. Im Laden werden 200 US-Dollar fällig. Die Uhr wird international ausgeliefert, die ersten Modelle im Mai 2015.

Innerhalb der ersten Stunde konnten 2 Millionen US-Dollar eingesammelt werden.


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Wern 13. Sep 2017

Gibt's bei der 2 HR auch eine Anzeige für Kalenderwochen?

TC 25. Feb 2015

Naja, auf dem Handy hab ich dazu ClockSync als Quicklaunch wie schnell ist...

Bouncy 25. Feb 2015

Ein Duschstrahl kann punktuell soviel Druck haben, ja. Und bei einer Schwimmbewegung mit...

dreamtide11 25. Feb 2015

Ok, jetzt ein ehrlicher Bericht, wie ich die Pebble nutze und sehe :) Würde ich...

kernkraftzwerg 25. Feb 2015

Ja, das Nexus war ganz sicher nicht meine erste Wahl. Ist mir auch etwas zu schade...



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