Smartwatch: Pebble jetzt auch offiziell in Deutschland bestellbar

Die Zollprobleme könnten der Vergangenheit angehören: Die Smartwatch Pebble wird offiziell nach Deutschland verschickt. Für 150 Euro bekommen Käufer das Grundmodell, die Edelstahlvariante kostet 250 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Smartwatch Pebble wird jetzt auch offiziell nach Deutschland verschickt.
Die Smartwatch Pebble wird jetzt auch offiziell nach Deutschland verschickt. (Bild: Pebble)

Die Smartwatch Pebble wird nun über den Onlineshop des Herstellers direkt nach Deutschland verschickt. Über ein Auswahlmenü können Käufer als Standort neben den USA und der übrigen Welt jetzt auch Deutschland auswählen.

Stellenmarkt
  1. IT-Einkäuferin (m/w/d)
    SOS-Kinderdorf e.V., München
  2. IT-Systemadministrator / Anwendungsbetreuer (m/w/d) (Microsoft 365 und SharePoint Online)
    EWR GmbH, Remscheid
Detailsuche

Die Standard-Pebble kostet 150 Euro und ist in fünf Farbvarianten verfügbar. Für die verbesserte Pebble Steel mit Edelstahlgehäuse, Metallarmband und dreifarbigem Display sind 250 Euro fällig. Die Preise beinhalten Steuern, die Versandkosten betragen fünf Euro.

Probleme mit dem deutschen Zoll

Bisher konnte die Pebble zwar auch in Deutschland bestellt werden, es gab in der Vergangenheit aber häufig Probleme mit der Einfuhr. Grund dafür ist das fehlende CE-Zeichen. Es ist anzunehmen, dass Pebble mit dem Start des Versands nach Deutschland dieses Problem beseitigt hat.

Die Pebble mit ihrem E-Paper-Display gehört zu den erfolgreichsten Kickstarter-Projekten aller Zeiten. Das anvisierte Finanzierungsziel von 100.000 US-Dollar wurde mit über zehn Millionen US-Dollar weit übertroffen. Die Smartwatch ist sowohl mit Android als auch mit iOS kompatibel.

Akkulaufzeit von mehreren Tagen

Golem Karrierewelt
  1. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    12.-14.12.2022, Virtuell
  2. Einführung in das Zero Trust Security Framework (virtueller Ein-Tages-Workshop)
    18.01.2023, virtuell
Weitere IT-Trainings

Mit der Pebble können Nutzer unter anderem Benachrichtigungen ihres Smartphones lesen, den Musik-Player steuern und Fitness-Apps nutzen. Zu den unterstützten Anwendungen gehören beispielsweise Runkeeper, Foursquare und Yelp. Dank des E-Paper-Displays hält der Akku der Pebble deutlich länger als der anderer Smartwatches: Eine Akkuladung soll die Uhr bis zu eine Woche lang mit Strom versorgen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Denkanstoss 07. Jul 2014

Die Kennzeichnung ist nicht das Problem, sondern die damit verbundenen Papiere fehlen...

savejeff 06. Jul 2014

oh das wusste ich noch nicht. Aber dass LCD und E-Paper gleich lange hält ist verwunderlich.

generalsolo 05. Jul 2014

Ich würde da eher auf die SmartWatch/Fitness Tracker von Microsoft warten. In Gegensatz...

aha47 05. Jul 2014

Es wollen Leute im Ernst Produkte, die schon 1 Jahr auf dem Markt sind? Ihhhh, was sind...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /