Abo
  • Services:

Smartwatch: Pebble bringt neue Firmware-Version 4.0

Mit neuer Firmware verbessert Pebble unter anderem die Timeline und die Health-App seiner Smartwatches. Allerdings profitieren hauptsächlich Nutzer neuerer Pebble-Uhren von dem Update.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neuen Quick Views von Pebble 4.0
Die neuen Quick Views von Pebble 4.0 (Bild: Pebble)

Pebble hat eine neue Version seiner Firmware veröffentlicht. Version 4.0 bringt zahlreiche Verbesserungen für die Modelle Time, Time Steel, Time Round und die neuen Modelle Pebble 2 und Time 2. Nutzer von Pebbles erster Generation, also der Pebble Classic und der Pebble Steel, bekommen das Update in dieser Form nicht.

  • Das neue Pebble-Betriebssystem in der Version 4.0 (Bild: Pebble)
  • Pebble hat unter anderem die Health-App verbessert. (Bild: Pebble)
  • Neu sind auch die Quick Views, Einblendungen aktueller Termine auf dem Startbildschirm. (Bild: Pebble)
  • Das App-Menü hat Pebble in der neuen Version seines Betriebssystems auch neu gestaltet. (Bild: Pebble)
Das neue Pebble-Betriebssystem in der Version 4.0 (Bild: Pebble)
Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. BWI GmbH, deutschlandweit

Mit der Firmware 4.0 verbessert Pebble unter anderem die Timeline, also die Vorschau kommender Termine. Wie bisher werden nach einem Druck auf den Down-Button der Uhr die Termine der kommenden drei Tage angezeigt. Neu ist die Quick-Views-Funktion.

Termine als Quick Views auf dem Startbildschirm

Diese zeigen kommende Events als kleine Einblendung auf dem Watchface an. Drückt der Nutzer anschließend die Down-Taste, werden weitere Informationen zu dem Termin angezeigt. Ein Druck auf die Zurücktaste verwirft die Einblendung.

Außerdem hat Pebble seine Health-App verbessert, unter anderem soll die Anwendung jetzt schneller sein. Ein Druck auf den Up-Button ruft die App auf, der Auswahlknopf zeigt Details zu den ausgewählten Aktivitäten an. Auch die Companion-App für Android und iOS wurde verbessert: Die Aktivitäts- und Schlaf-Diagramme sollen jetzt einfacher zu verstehen sein.

Das Launcher-Menü der Pebble-Smartwatches wurde neu gestaltet und soll jetzt schneller sein. Insgesamt hat Pebble nach eigenen Angaben die Animationen beschleunigt, weshalb das gesamte System schneller laufen soll.

E-Mail-Interaktionen jetzt auch unter iOS möglich

Nutzer, die ihre Pebble-Smartwatch mit einem iPhone verwenden, können jetzt auch direkt über die Uhr auf ihre E-Mails reagieren. So lassen sich über Gmail-Konten erhaltene E-Mails unter iOS direkt von der Pebble aus löschen, archivieren, als gelesen markieren und beantworten. Unter Android ist das bereits länger möglich.

Ältere Pebble-Uhren bekommen keine neue Firmware, profitieren über die aktualisierte Pebble-App für Smartphones aber auch von manchen Neuerungen. So kann etwa auch hier das Einstellungsmenü auf der Uhr sortiert werden. Die Quick Views können aber nicht angezeigt werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung C27H711Q für 309€, MSI Optix MPG27C für 359€ und PlayStation Plus...
  2. (u. a. Adobe Photoshop Elements & Premiere Elements für 77,90€ und Corsair STRAFE RGB für 109...

tk (Golem.de) 31. Aug 2016

Hallo! Ja, wurde er, anschließend ist bei der Ergänzung aber wohl etwas schief gelaufen...

tk (Golem.de) 31. Aug 2016

Hallo! Danke für den Hinweis, das ist natürlich korrekt. Ich habe es nachgetragen.


Folgen Sie uns
       


Dragon Quest 11 - Test

Der 11. der Teil der Dragon-Quest-Reihe bleibt bei den Wurzeln der über 30 Jahre alten Serie und macht damit fast alles richtig.

Dragon Quest 11 - Test Video aufrufen
NGT Cargo: Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h
NGT Cargo
Der Güterzug der Zukunft fährt 400 km/h

Güterzüge sind lange, laute Gebilde, die langsam durch die Lande zuckeln. Das soll sich ändern: Das DLR hat ein Konzept für einen automatisiert fahrenden Hochgeschwindigkeitsgüterzug entwickelt, der schneller ist als der schnellste ICE.
Ein Bericht von Werner Pluta


    Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
    Job-Porträt Cyber-Detektiv
    "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

    Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
    Von Maja Hoock

    1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
    2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
    3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

    E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
    E-Mail-Verschlüsselung
    "90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

    Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
    Ein Interview von Jan Weisensee

    1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
    2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

      •  /