Abo
  • Services:

Smartwatch: Große Nachfrage nach TAG Heuer Connected

Der schweizerische Uhrenhersteller TAG Heuer muss Sonderschichten einlegen, weil die Nachfrage nach der Luxus-Smartwatch Connected Watch größer als erwartet ist. Dem Unternehmen liegen Bestellungen für 100.000 Geräte vor.

Artikel veröffentlicht am ,
TAG Heuer Connected Watch
TAG Heuer Connected Watch (Bild: TAG Heuer)

TAG Heuer fertigt derzeit pro Woche 1.200 Stück seiner Smartwatch Connected Watch mit Android Wear. Nun muss das Unternehmen wegen der großen Nachfrage die Produktionskapazität auf 2.000 Stück pro Woche erhöhen. Laut einem Bericht von Bloomberg gibt es rund 100.000 Bestellungen für die Uhr.

Stellenmarkt
  1. Wacker Chemie AG, München
  2. ETAS, Stuttgart

Die ungefähr 1.400 Euro teure Android-Wear-Smartwatch wurde von TAG Heuer Anfang November 2015 vorgestellt. Der Chef der Uhrensparte, Jean-Claude Biver, teilte Bloomberg mit, dass die Uhr zunächst nicht online angeboten werden könne, weil die Belieferung der Läden Vorrang habe. Erst im Mai oder Juni 2016 könne der Onlineverkauf fortgesetzt werden.

  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
  • TAG Heuer Connected Watch  (Bild: TAG Heuer)
TAG Heuer Connected Watch (Bild: TAG Heuer)

Vom Verkaufserfolg angespornt will TAG Heuer künftig auch Varianten der Uhr anbieten, die aus edleren Materialien gefertigt werden. Ende 2016 oder Anfang 2017 könnten auch Uhren aus Gold oder mit Diamanten besetzt folgen, sagte Biver.

Die aktuelle Connected Watch verfügt über ein wasserdichtes Titangehäuse. TAG Heuer hat die Technik der Uhr zusammen mit Intel und Google entwickelt, wobei das System-on-a-Chip (SoC) von Intel stammt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,49€
  2. 1,29€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

zilti 08. Dez 2015

Weil Swatch Group, bzw. deren Tochter ETA, keine Uhrwerke mehr an Dritthersteller...

TrudleR 08. Dez 2015

Für Staranwälte ist das nichts, höchstens für Ingenieure. Ich sehe das ähnlich wie du...

TrudleR 08. Dez 2015

Ok, er ist akkurater. Cool, lol. Wer sowas benutzt, liegt mit 50 Jahren sowieso unter...

zettifour 08. Dez 2015

Über Geschmack läßt sich nicht streiten. Ich finde sie unaufdringlich elegant. Besonders...

Peter Brülls 08. Dez 2015

Ach je, Steve Jobs Geschmack war erstaunlich nahe am technisch mögliche. Siehe z. B. den...


Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

K-Byte: Byton fährt ein irres Tempo
K-Byte
Byton fährt ein irres Tempo

Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. KYMCO Elektroroller mit Tauschakku-Infrastruktur
  2. Elektromobilität Niu stellt zwei neue Elektromotorroller vor
  3. 22Motor Flow Elektroroller soll vor Schlaglöchern warnen

    •  /