Smartwatch: Google Pixel Watch kommt mit Sportfunktionen von Fitbit

Konkurrenz für die Apple Watch: Google hat eine Smartwatch für sein Pixel-Ökosystem angekündigt - mit Funktionen von Fitbit.

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Artwork der Google Pixel Watch
Artwork der Google Pixel Watch (Bild: Google)

Auf seiner Entwicklermesse Google I/O in Mountain View hat Google wie erwartet eine Smartwatch mit der Bezeichnung Google Pixel Watch angekündigt. Es ist das erste Wearable unter dem eigenen Firmennamen - aber nicht das erste überhaupt: Seit Anfang 2021 gehört der Sportuhrenhersteller Fitbit zu Google.

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Seitdem haben die beiden Unternehmen gemeinsam den Charge 5 veröffentlicht. Das ist ein Fitnesstracker, der im Test bei Golem.de nicht überzeugt hat.

Die Google Pixel Watch wird um Funktionen von Fitbit angereichert. Auf der Google IO war die Rede von koninuierlicher Pulsmessung am Handgelenk und von Schlafanalyse - aber eigentlich sollten das bei einer modernen Smartwatch heutzutage Selbstverständlichkeiten sein.

Spannend zu wissen wäre, wie stark die Google Pixel Watch in das Ökosystem von Fitbit eingebunden ist. Interessant ist das zum Beispiel im Hinblick auf den Austausch mit Diensten wie Strava oder mit dem Hometrainer von Peloton. Bislang können dessen Aktivitäten nur mit der Apple Watch und eben mit Fitbit abgeglichen werden.

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Allzu viele Details zur Google Pixel Watch hat der Hersteller nicht bekannt gegeben. Die Uhr soll im Herbst 2022 zusammen mit dem Smartphone Pixel 7 auf den Markt kommen.

Das Gehäuse ist rund und aus Stahl - ob noch alternative Materialien zum Einsatz kommen, ist unklar. Das Uhrglas ist bombiert, die Bänder können offenbar ohne großen Aufwand gewechselt werden.

Ähnlich wie bei der Apple Watch erfolgt die Bedienung zumindest zum Teil per Spracheingabe. Es soll eine spezielle WearOS-Oberfläche geben. Dazu kommen für die Steuerung offensichtlich Touch und vermutlich eine drehbare Krone.

Navigation per Google Maps

Spannend: Google hat gesagt, dass das Wearable auch ohne Smartphone per Google Maps bei der Navigation helfen kann. Es ist denkbar, dass dafür lokale Kartendaten im Speicher der Uhr abgelegt werden.

Möglich ist aber auch, dass die Uhr über eine autarke Datenverbindung ins Netz verfügt. Auch die neue Wallet etwa zum kontaktlosen Bezahlen soll integriert sein.

Weitere technische Spezifikationen sind nicht bekannt, etwa im Hinblick auf das Display (wir tippen auf AMOLED) oder die Akkulaufzeit. Als Prozessor soll älteren Gerüchten zufolge ein Exynos-Chip von Samsung verbaut sein - bestätigt ist das nicht. Auch zum Preis hat Google keine Angaben gemacht.

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