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Smartwatch: Asus Zenwatch kommt in den Handel

Asus bringt seine Smartwatch Zenwatch mit deutlicher Verspätung auf den deutschen Fachhandelsmarkt. Die Uhr mit Android Wear ist ab dem heutigen 14. März 2015 zu einem im Vergleich zu den Konkurrenten niedrigen Preis erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,
Zenwatch zum Preis von 230 Euro
Zenwatch zum Preis von 230 Euro (Bild: Asus)

Asus bietet seine Smartwatch Zenwatch ab dem 14. März 2015 zu einem Preis von 230 Euro in Deutschland an. Die Uhr hat es ab Anfang 2015 in begrenzter Stückzahl direkt im Onlineshop von Asus und im Google Store gegeben, sie kam jedoch nicht in den Fachhandel, wo man sie sich vor dem Kauf erst einmal ansehen kann.

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Im Gegensatz zur Ankündigung zur Ifa 2014 wird die Uhr deutlich teurer, was auch am Verfall des Euros liegen könnte - der geplante Preis von 200 Euro erhöht sich um 30 Euro. Die Watch R von LG kostet beispielsweise 270 Euro und die Motorola Moto 360 250 Euro. Apples Watch kostet ab 400 Euro.

Asus nutzt bei der Zenwatch Android Wear als Betriebssystem, mit dem eingehende Anrufe, SMS und sonstige Nachrichten, aber auch Termine am Handgelenk ankommen. Der Nutzer kann mit Hilfe der Uhr außerdem sein Smartphone lokalisieren. Der vergleichsweise große 1,6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln kann als Sucher für die Smartphone-Kamera verwendet werden. Gegen Kratzer soll Gorilla Glass 3 schützen, das auf dem Touchscreen aufgebracht ist.

  • Die Zenwatch während der Präsentation von Asus (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
  • Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)
Zenwatch mit Android Wear (Bild: Asus)

Zu den weiteren Funktionen gehören eine Fernsteuerung für Präsentationen und ein Tagesplaner. Die in der Zenwatch eingebauten Sensoren zeichnen die Bewegungen des Nutzers auf und stellen diese in einem Wellness-Manager dar. Wie bei normalen Android-Wear-Uhren kann das Aussehen des Uhrendisplays verändert werden.

Die Zenwatch ist mit dem Quad-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 400 ausgerüstet, der eine Taktrate von 1,2 GHz erreicht. Der Arbeitsspeicher ist 512 MByte groß, der eingebaute Speicher 4 GByte. Die Verbindung zur Smartwatch erfolgt über Bluetooth 4.0.

Die Zenwatch wiegt 75 Gramm. Zur Akkulaufzeit hat Asus keine Angaben gemacht, bei einem Test von The Verge schrieb der Redakteur jedoch, dass er sie jeden Tag laden müsse - zwei Tage lang habe der Akku nicht am Stück durchgehalten. Die Aufladung erfolgt über eine Halterung, in die die Uhr eingesteckt werden muss.

Asus-Chef Jonney Shih gefällt die Laufzeit der Zenwatch aus eigener Produktion nicht. Nach Angaben der Website Techradar sagte Shih auf der Jahresabschlussfeier, dass die Zenwatch als Begleiter eines Smartphones definiert sei und es noch viel Raum für Verbesserungen gebe. Das Ziel für die nächste Version sei es, die Akkulaufzeit deutlich zu erhöhen. Das künftige Modell, das wohl Zenwatch 2 heißen werde, solle als Smartphone-Zubehör ein einfacheres Betriebssystem und einen simpleren Prozessor besitzen, damit der Anwender sie bis zu sieben Tage lang nutzen könne.

Eine so hohe Laufzeit erreicht derzeit nur die Pebble, und auch die geplante Pebble Time mit Farbdisplay soll über eine Woche durchhalten.

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Dwalinn 16. Mär 2015

Die Zenwatch soll 230¤ kosten und so teuer wird sie in den ersten Wochen sicherlich sein...

Peter Brülls 15. Mär 2015

Wobei reine Größe auch nicht entscheiden ist. Da die Apple Watch genauso dick ist...

Anonymer Nutzer 14. Mär 2015

Sie ist sogar noch hässlicher als die Apple Watch. Wenn die auf den...


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