Abo
  • Services:

Smartwatch: Appstore für Pebble startet zuerst nur für iOS

Am 3. Februar 2014 will Pebble über seine Apps für mobile Geräte den Store für Programme freischalten, die direkt auf der Smartwatch laufen. Das geschieht bisher nur für Apple-Geräte, eine Version für Android soll bald folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Wirkt mehr wie eine unauffällige Uhr: Pebble Steel
Wirkt mehr wie eine unauffällige Uhr: Pebble Steel (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Gegen 19 Uhr deutscher Zeit am 3. Februar 2014 schaltet Pebble den Appstore für seine Smartwatch frei. Dies teilte das Unternehmen Slashgear mit. Wie Pebble schon auf der CES 2014 vorführte, steckt der Store in den Apps für andere mobile Geräte, über diese können Programme für die Smartwatch heruntergeladen werden. Per Bluetooth kommen sie danach automatisch in die Uhr. Maximal acht Apps kann eine Pebble speichern, was nach Angaben des Herstellers nicht nur am Platz liegt, sondern auch die Menüstruktur übersichtlich halten soll.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart-Feuerbach
  2. WEGMANN automotive GmbH & Co. KG, Veitshöchheim

Der Store ist zwar sowohl für Android als auch iOS geplant, als Erstes wird er aber für Apple-Geräte freigeschaltet. Zum Termin für die Android-Version sagt Pebble bisher nur, die Freischaltung solle "sehr bald" erfolgen. Die SDKs sowohl für Android als auch für iOS hat Pebble bereits aktualisiert. Entwickler, die schon zum Start des Stores vertreten sein wollten, mussten sich aber bis zum 9. Januar 2014 registrieren.

Die Apps lassen sich auf der ersten Pebble mit Kunststoffgehäuse und auf der Pebble Steel installieren. Beide Smartwatches arbeiten mit der gleichen Technik, bei der Steel hat sich im Wesentlichen nur das Gehäuse geändert. Die ersten Bestellungen der Steel, die Anfang Januar 2014 vorgestellt wurde, verschickte Pebble nach eigenen Angaben bereits.

Sechs Kategorien von Apps will Pebble in seinem Store anbieten: Fernbedienungen, Tools, Benachrichtigungen, Fitness, Spiele und eine Rubrik namens "Daily". Mit Letzterem sind beispielsweise Aktienkurse und Wetterberichte gemeint. In diesen Kategorien sollen die Apps im Store einsortiert werden, wo die Nutzer sie wie in den Angeboten von Apple und Google auch bewerten können.

Jede Pebble-App kann ohne weiteres Programm auf dem verbundenen Gerät ausgeführt werden und damit beispielsweise Daten aus dem Internet direkt abrufen. Auch die Versorgung mit Daten über eine "Companion App" auf dem Smartphone oder Tablet ist möglich. Dazu muss der Entwickler aber den Companion zuerst in den Appstores von Apple oder Google einreichen und eine Freischaltung erreichen, bevor die zugehörige Pebble-App angeboten werden kann.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (Define R6 für 94,90€ + Versand und mit Sichtfenster für 109,90€ + Versand)
  2. 105,89€ (Bestpreis!)
  3. 295,99€ (Vergleichspreis 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  4. (u. a. SimCity 4 Deluxe Edition für 2,19€ und The Witcher 3 Wild Hunt für 13,49€)

ChMu 04. Feb 2014

Tja, siehst Du, ich kenne nur eine Person die eine Pebble hat (ist ja nicht gerade der...


Folgen Sie uns
       


Sky Ticket TV-Stick im Test

Wir haben den Sky Ticket TV Stick getestet. Der Streamingstick mit Fernbedienung bringt Sky Ticket auf den Fernseher, wenn dieser den Streamingdienst des Pay-TV-Anbieters nicht unterstützt. Auf dem Stick läuft das aktuelle Sky Ticket, das im Vergleich zur Vorgängerversion erheblich verbessert wurde. Den Sky Ticket TV gibt es quasi kostenlos, weil dieser nur zusammen mit passenden Sky-Ticket-Abos im Wert von 30 Euro angeboten wird.

Sky Ticket TV-Stick im Test Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /