Abo
  • IT-Karriere:

Smartwatch: Apples iWatch für Oktober geplant

Apples erste Smartwatch kommt im Oktober auf den Markt, wie es in einem aktuellen Bericht heißt. Die Massenproduktion der intelligenten Uhr soll im Juli beginnen. Mit der Apple-Uhr wird ein Schub für den Smartwatch-Markt erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples erste Smartwatch wird ab Juli produziert.
Apples erste Smartwatch wird ab Juli produziert. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Apple ist der Smartwatch-Hoffnungsträger: Mit der ersten Apple-Armbanduhr soll der Markt für Smartwatches endlich zum Massenmarkt werden. Im Oktober 2014 könnte es so weit sein, dann will Apple mit dem Verkauf beginnen, wie die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf vertrauliche Quellen berichtet. Damit wird der vor einigen Tagen von der New York Times kolportierte Starttermin für Apples Smartwatch konkretisiert: Bisher war nur vom vierten Quartal 2014 die Rede.

Produktion der Apple-Uhr startet im Juli

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg

Die Produktion der Apple-Uhr soll im Juli 2014 beginnen, um einen Verkauf im Oktober 2014 zu ermöglichen. Derzeit ist nicht bekannt, wann Apple seine erste Armbanduhr offiziell vorstellen wird. Ebenfalls nicht klar ist, wie Apples Smartwatch heißen wird - als mögliche Bezeichnung wird iWatch gehandelt , auch wenn Swatch bereits juristisch dagegen vorgeht.

Nach den derzeit vorliegenden Informationen hat die Apple-Uhr ein 2,5 Zoll großes rechteckiges Display, das von LG eingekauft wird. Die Uhr soll drahtlos aufgeladen werden können und einen Pulsmesser enthalten. Aller Voraussicht nach wird Apples Smartwatch eine Ergänzung für iPhones und nur im Zusammenspiel mit einem Smartphone sinnvoll einsetzbar sein. Reuters hat dazu bei Apple und LG nachgefragt, aber keine Antwort erhalten.

Kunden meiden Smartwatches

Bislang sind Smartwatches noch ein Nischenmarkt und nur selten an Handgelenken zu sehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Unter anderem wurde kritisiert, dass sie zu sehr nach Elektronik und weniger nach Schmuckstück aussähen. Besonders Uhren werden oft wegen des Designs gekauft.

Als weiteres zog die zum Teil umständliche Bedienung viel Kritik auf sich. Wer bisher eine Armbanduhr verwendet, ist es nicht gewohnt, die Uhr alle paar Tage ans Stromnetz zu stecken. Klassische Uhren laufen viele Monate oder Jahre, bis die Batterie gewechselt werden muss, während der Akku einer Smartwatch schon nach wenigen Tagen leer ist.

Erste Uhren mit Android Wear kommen im Sommer

Im Sommer werden die ersten Smartwatches mit Googles Android Wear erwartet. Von LG wird die G Watch kommen und Motorola wird die Moto 360 anbieten. Positiv an der Motorola-Uhr fiel das runde Display auf, während die meisten übrigen Smartwatches ein rechteckiges Display haben.

Nachtrag vom 20. Juni 2014, 11:07 Uhr

Auch das Wall Street Journal berichtet von einem Verkaufsstart der Apple-Smartwatch im Oktober 2014. Im Unterschied zu Reuters geht das Wall Street Journal davon aus, dass es die Smartwatch in verschiedenen Größen geben wird. Neben einem Pulsmesser sollen neun weitere Sensoren in der Armbanduhr enthalten sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 469,00€
  2. 98,99€ (Bestpreis!)

User_x 20. Jun 2014

erst die kiddis... jetzt die rentnerfraktion... und dass apple feminin ist, weiß man...


Folgen Sie uns
       


iPad Mini (2019) - Fazit

Nach vier Jahren hat Apple ein neues iPad Mini vorgestellt. Das neue Modell hat wieder einen 7,9 Zoll großen Bildschirm und unterstützt dieses Mal auch den Apple Pencil.

iPad Mini (2019) - Fazit Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


    Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
    Lightyear One
    Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

    Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
    Von Wolfgang Kempkens

    1. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
    2. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
    3. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden

      •  /