Abo
  • IT-Karriere:

Smartwatch: Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Apple hat bei der Eurasischen Wirtschaftskommission sechs neue Apple-Watch-Modelle angemeldet. Von der bisherigen Series 3 gibt es acht Modelle, was darauf hinweist, dass Apple einige Varianten nicht mehr bauen wird.

Artikel veröffentlicht am ,
WatchOS 5 auf der Apple Watch
WatchOS 5 auf der Apple Watch (Bild: Apple)

Apple hat für sechs neue Apple-Watch-Modelle Zulassungsanträge bei der Eurasian Economic Commission (EEC) eingereicht. Das ist erforderlich, weil Geräte mit kryptografischen Funktionen vorab angemeldet werden müssen, wie das französische Blog Consomac berichtet.

Stellenmarkt
  1. IT-Systemhaus Dresden GmbH, Dresden
  2. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

In der EEC-Datenbank wurden sechs neue Modelle mit den Bezeichnungen A1977, A1978, A1975, A1976, A2007 und A2008 eingetragen. Wenn Apple nach wie vor von jeder Variante zwei Größen der Smartwatch anbieten und wieder LTE-und WLAN-Versionen verkaufen sollte, bleiben noch Aluminium- und Stahlgehäuse übrig, aber kein Keramikgehäuse mehr. Schon das Edelstahlmodell der Series 3 gibt es nur mit LTE.

Einträge in der EEC-Datenbank verrieten in der Vergangenheit schon mehrmals vorab neue Modelle. Das geschah sowohl beim neuen iPad als auch beim aktuellen Macbook Pro.

Technische Hinweise zu den Uhren gibt es bisher nicht. So ist nur klar, dass sie mit WatchOS 5 laufen, das gerade in der Betaphase ist und wohl im September erscheinen wird, wenn Apple auch neue Smartwatches und iPhones präsentiert. Berichten zufolge sollen die Apple Watches mit einem Display ausgerüstet sein, das stärker an den Rand des Gehäuses heranreicht.

WatchOS 5.0 läuft auf allen Apple Watches ab Series 1. Die größte Neuerung dürfte die automatische Erkennung von Workouts sein. Dazu kommt ein Walkie-Talkie-Modus, mit dem Nutzer wie mit einem Funkgerät miteinander sprechen können. WatchOS bietet die Funktion Siri Shortcuts, so dass der Nutzer mit selbst angelegten Sprachbefehlen oder passend zu gespeicherten Terminen Aktionen auslösen kann.

Siri kann ständig zuhören, der Nutzer muss nur die Hand heben. Interaktive Benachrichtigungen wie bei iOS 12 sind auch in WatchOS 5 verfügbar, ebenso die Gruppierung von Benachrichtigungen. In E-Mail und Messages können dank Webkit-Integration Webseiten angesehen werden, wenn diese einen reinen Textmodus bieten. Zudem integrierte Apple seine Podcasts-App in WatchOS.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199,90€

Folgen Sie uns
       


Harry Potter Wizards Unite angespielt

Harry Potter Go? Zum Glück hat der neue AR-Titel auch ein paar eigene Ideen zu bieten.

Harry Potter Wizards Unite angespielt Video aufrufen
Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  2. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest
  3. Be emobil Berliner Ladesäulen auf Verbrauchsabrechnung umgestellt

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /