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Neue Apple Watch könnte im September 2016 erscheinen.
Neue Apple Watch könnte im September 2016 erscheinen. (Bild: Ben A. Pruchnie/Getty Images)

Smartwatch: Apple verzichtet wohl bei neuer Watch auf Mobilfunktechnik

Neue Apple Watch könnte im September 2016 erscheinen.
Neue Apple Watch könnte im September 2016 erscheinen. (Bild: Ben A. Pruchnie/Getty Images)

Eine kurze Akkulaufzeit macht Apple bei seiner Smartwatch wohl weiter zu schaffen. Anders als geplant, soll die nächste Apple Watch ohne Mobilfunktechnik erscheinen. Dennoch könnte die neue Apple Watch selbstständiger als bisher werden.

Eine Apple Watch mit Mobilfunktechnik wird dieses Jahr nicht mehr erscheinen, berichtet Bloomberg mit Verweis auf Personen, die mit den Plänen Apples vertraut sind. Eigentlich wollte Apple dem Wunsch etlicher Mobilfunknetzbetreiber nachkommen und die zweite Generation der Apple Watch mit Mobilfunktechnik auf den Markt bringen. Aber das hätte die ohnehin kurze Akkulaufzeit der Smartwatch wohl weiter verringert. Aus diesem Grund soll sich Apple dagegen entschieden haben, die nächste Watch-Generation mit Mobilfunktechnik anzubieten.

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Neue Apple Watch könnte nächsten Monat kommen

Ob es später einmal eine Apple Watch mit Mobilfunktechnik geben wird, ist offen. Apple suche derzeit nach Mobilfunkchipsätzen, mit denen eine möglichst lange Akkulaufzeit erreicht werden kann. Diese könnten dann in künftigen Watch-Modellen eingesetzt werden. Laut Bloomberg wird die Apple Watch der zweiten Generation im Herbst 2016 vorgestellt. Demnach könnte das neue Modell zusammen mit der nächsten iPhone-Generation vorgestellt werden - möglicherweise im September 2016.

Bloomberg bestätigt ein anderes Ausstattungsdetail der Apple Watch, über das vergangene Woche berichtet wurde: Demnach wird das kommende Watch-Modell einen GPS-Empfänger samt Barometer erhalten, so dass die Smartwatch in diesem Punkt unabhängiger von einem iPhone wird. Bisher gelangen Ortungsdaten über eine Bluetooth-Verbindung vom iPhone auf die Smartwatch.

Neue Apple Watch mit schnellerem Prozessor

Die Apple Watch der zweiten Generation soll nach dem Bericht von vergangener Woche einen leistungsfähigeren Prozessor und einen Akku mit einer größeren Kapazität erhalten. Es ist offen, ob das zu einer längeren Akkulaufzeit führt oder der größere Akku für die neuen Komponenten benötigt wird.

Das Uhrengehäuse soll eine bessere Wasserdichtigkeit erhalten. Bisher ist sie nur gegen Spritzwasser geschützt und nicht zum Schwimmen geeignet. Das Gehäuse wird Apple nur in wenigen Details verändern, so dass kein Modell mit rundem Ziffernblatt zu erwarten ist. Apple hat den Bloomberg-Bericht nicht kommentiert und die kommende Apple Watch noch nicht offiziell vorgestellt.

Offen ist, ob die neue Watch erst kurz vor dem Verkaufsstart vorgestellt wird, wie es bei vielen Apple-Produkten mittlerweile üblich ist. Die erste Apple Watch wurde erst mehr als sieben Monate nach der Vorstellung auf den Markt gebracht. Sie wurde Anfang September 2014 vorgestellt, konnte aber erst Ende April 2015 gekauft werden.

Smartwatch-Markt mit Problemen

Anders als von den Herstellern erhofft, ist das Interesse an Smartwatches weiterhin gering. Zuletzt gingen die Verkaufszahlen nach Erhebungen der Marktforscher von Gartner erheblich zurück. Auch Apple verkaufte im zweiten Quartal 2016 nur noch 1,6 Millionen Smartwatches - ein Jahr zuvor lagen die Verkaufszahlen bei 3,6 Millionen.

Eine im März 2016 vorgenommene Preissenkung für die Apple Watch änderte nichts am geringen Interesse der Kunden. Das Watch-Einsteigermodell mit 38-mm-Bildschirm kostet seitdem regulär statt 400 Euro 350 Euro. Preissenkungen sind bei Apple sehr ungewöhnlich. Die Marktforscher gehen davon aus, dass sich Interessenten an der Watch zurückhalten und auf das neue Modell warten.


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Schnarchnase 19. Aug 2016

Die ist zwar dünner, dafür aber größer und wie du schon sagst mit Android Wear nicht zu...

Fuchs 19. Aug 2016

Hat einer erfunden und alle schreiben davon ab. Willkommen im Internet!

Iomegan 19. Aug 2016

Golem ist halt auch nur ein Blog. Schade eigentlich.

ichbinsmalwieder 19. Aug 2016

Steht doch im Artikel, warum: Die Mobilfunkbetreiber wünschen sich das. Warum dürfte...



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