Smartphones und Tablets: BSI hält Verschlusssachen im iPhone und iPad für sicher

Das BSI hat iOS und iPadOS untersucht und bestätigt, dass die Apple-eigenen Apps für die Verarbeitung von Verschlusssachen sicher sind.

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iPhone und iPad
iPhone und iPad (Bild: Pixabay/Pixabay License)

Die Prüfung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ergeben, dass die Sicherheitsfunktionen in den iOS-Apps für E-Mail, Kalender und Kontakte auch bei der Verarbeitung von Verschlusssachen der Kategorie "Nur für den Dienstgebrauch" eine sichere mobile Lösung darstellen.

Der Präsident des BIS, Arne Schönbohm, sagte: "Die Freigabe von handelsüblichen Produkten für die Verarbeitung von Informationen mit besonderem Schutzbedarf ist ein Novum, aus dem sich zukünftig schnell und kostengünstig maßgeschneiderte mobile Lösungen für eine sichere Digitalisierung ableiten lassen."

Apple hat nach Angaben des BSI einer unabhängigen Begutachtung zentraler Sicherheitsfunktionen des Betriebssystems zugestimmt. Die Prüfung erfolgte in Anlehnung an die Standards und die Methodik der Common Criteria.

Das BSI weist darauf hin, dass die iPhones und iPads für Verschlusssachen der Kategorie VS-NfD nur verwendet werden dürfen, wenn ein Virtual Private Network (VPN) und ein Mobile Device Management Systems (MDM) verwendet werden.

Apple will künftig auch bei neuen Versionen von iOS und iPadOS regelmäßig mit dem BSI zusammenarbeiten.

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