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Smartphones: Microsoft plant nichts Neues für Windows 10 Mobile

Microsoft wird keine neuen Funktionen mehr für Windows 10 Mobile bringen. Die Plattform wird nur noch mit Sicherheitsupdates und Fehlerkorrekturen versorgt. Privatnutzern empfiehlt Microsoft den Wechsel zu anderen Plattformen.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft-Manager Joe Belfiore zur Zukunft von Windows 10 Mobile
Microsoft-Manager Joe Belfiore zur Zukunft von Windows 10 Mobile (Bild: Glenn Chapman/AFP/Getty Images)

Bei Windows 10 Mobile passiert nicht mehr viel. Das haben die zurückliegenden Monate gezeigt und in einer aktuellen Twitter-Debatte hat der für diesen Bereich verantwortliche Microsoft-Manager, Joe Belfiore, dies bestätigt. "Neue Funktionen zu entwickeln, steht nicht im Vordergrund", sagte Belfiore zur Zukunft von Windows 10 Mobile. "Natürlich werden wir weiterhin die Plattform unterstützen", verspricht er. Es werde Bugfixes, Sicherheitsupdates und Ähnliches geben, aber neue Funktionen sind nicht geplant.

Belfiore rät zum Plattformwechsel

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Auf die Frage, ob es Zeit sei, die Windows-Mobile-Plattform zu verlassen, antwortet Belfiore, dass es für den normalen Anwender besser sei, die Plattform zu wechseln, weil die Vielfalt an Geräten und Apps auf anderen Plattformen wesentlich größer sei. Belfiore selbst habe die Plattform bereits gewechselt. Aber an sich hänge es immer vom Einzelnen ab, was das Passende für ihn sei.

Zugleich wolle Microsoft Unternehmenskunden noch möglichst lange halten und verspricht, diese auch weiterhin zu unterstützen. Offen ist dabei, wie lange Unternehmen ihre Mitarbeiter noch mit Windows-10-Mobile-Smartphones ausstatten, wenn es keine neuen Geräte gibt. Zu den letzten neu vorgestellten Windows-10-Mobile-Smartphones gehört das Elite X3 von HP, das im Sommer 2016 auf den Markt gekommen ist.

Mangelnde App-Vielfalt

Die unzureichende App-Vielfalt ist nach Auffassung von Belfiore eines der Hauptprobleme von Windows 10 Mobile. "Wir haben uns sehr darum bemüht, App-Entwickler zu überzeugen. Wir zahlten Geld, schrieben Apps für sie. Aber die Nutzerbasis ist einfach zu klein, so dass es sich für viele Unternehmen nicht lohnt, darin zu investieren.". Für den Erfolg eines Smartphone-Betriebssystems spielt das App-Ökosystem demnach eine sehr große Rolle.



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Vielfalt 11. Okt 2017

Man muss dann zwangsweise auf Spotify umsteigen, was sich nach Groove wie ein Handicap...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2017

Nein, kein Unsinn. Die Leute installieren sich keinen Speicher und CPU fressenden...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2017

Was bedeutet denn "Mobile first". Und was nicht? Ich glaube, eher nagelt jemand einen...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2017

. Mal sehen ob das mehr wird als nur ein Bauchplatscher. Es wird ziemlich lange dauern...

Anonymer Nutzer 10. Okt 2017

OS/2 war doch geil. Jedenfalls, als es unter dem Namen Windows NT / NT-basiert (2000...


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