Smartphones: HTC will keine Hardwaretastatur mehr

HTC sieht keine Zukunft für die weitere Entwicklung von Hardwaretastaturen in Smartphones.

Artikel veröffentlicht am , /
Das Desire Z/G2 hat noch eine aufschiebbare Tastatur, künftige Smartphones von HTC aber nicht mehr.
Das Desire Z/G2 hat noch eine aufschiebbare Tastatur, künftige Smartphones von HTC aber nicht mehr. (Bild: HTC)

HTC verabschiedet sich vom Smartphone mit einer Hardwaretastatur. Das hat HTCs Creative Director Claude Zellweger laut einem Bericht von Mobile Burn vor Journalisten in der vergangenen Woche in Seattle erklärt. "Als Unternehmen gehen wir weg von der QWERTY-Tastatur", sagte Zellweger. Obwohl es noch Nachfrage für Smartphones mit Hardwaretastatur gebe, würde dieser Weg den taiwanischen Konzern beim Design seiner Geräte nicht voranbringen.

Stellenmarkt
  1. Teamleiter*in (m/w/d) Testautomatisierung Ultrasonic Parking Functions
    IAV GmbH, Gifhorn
  2. Projekt Manager FUTR HUT (m/w/d)
    Tegel Projekt GmbH, Berlin
Detailsuche

"Wir haben das Gefühl, dass viel Einsatz für QWERTY uns nichts nützt", weil die Entwicklung in Richtung softwarebasierter, auf dem Bildschirm eingeblendeter Tastaturen ginge.

HTC hat Golem.de die Aussagen bestätigt, ohne weitere Angaben dazu zu machen.

Zuletzt hatte HTC das Desire Z/G2 mit aufschiebbarer Tastatur vorgestellt. Nur wenige Hersteller setzen noch auf Smartphones mit Hardwaretastatur, darunter RIM mit diversen Blackberry-Versionen oder Motorola mit seiner Milestone-Reihe.

One X vorgestellt

Golem Akademie
  1. Container Management und Orchestrierung: virtueller Drei-Tage-Workshop
    22.-24.08.2022, Virtuell
  2. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.06.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

HTC hatte mit dem One X zuvor ein Smartphone mit einer Abdeckung aus Gorilla-Glas von Corning und einem 4,7 Zoll großen Display vorgestellt, das eine Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln hat. Das als Super-LCD2 angegebene Display war ein IPS-Display. Die Farben wirken kontrastreich und bei direktem Sonnenlicht war das Display im Test von Golem.de gut lesbar. Unter dem Bildschirm sind die von Gingerbread-Geräten gewohnten Hardwaretasten angeordnet, allerdings ohne die Optionstaste.

Der Gewinn von HTC war wegen des gestiegenen Konkurrenzdrucks durch Apple und Samsung Electronics im ersten Quartal 2012 um 70 Prozent gefallen und lag bei rund 4,5 Milliarden neuen Taiwan-Dollar (116 Millionen Euro). Der Umsatz sank um 35 Prozent auf 68 Milliarden neue Taiwan-Dollar (1,76 Milliarden Euro), hatte das Unternehmen am 6. April 2012 mitgeteilt. Im laufenden Quartal erwarten die Analysten wieder deutlich bessere Erlebnisse. Seit sechs Jahren bringt HTC Mobiltelefone unter eigenem Markennamen heraus.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fuzzy 25. Apr 2012

Was kann man einschalten? Dass es sich an den Programm-Wunsch nach zeichenbasierter...

ed_auf_crack 25. Apr 2012

Mein Pre 3 läuft super. Skype, google, twitter und so alles easy und flüssig

Anonymer Nutzer 24. Apr 2012

zu Blackberry, nee, das mit dem Push war mal ein riesiger Vorteil, mittlerweile ist es...

Anonymer Nutzer 24. Apr 2012

hehe, das wollte ich auch eben schreiben ;) bzw. ab evtl. 200 "Anschlägen" kommt es eh...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Strange New Worlds Folge 1 bis 3
Star Trek - The Latest Generation

Strange New Worlds kehrt zu episodenhaften Geschichten zurück und will damit Star-Trek-Fans alter Schule abholen. Das gelingt mit Bravour. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Oliver Nickel

Strange New Worlds Folge 1 bis 3: Star Trek - The Latest Generation
Artikel
  1. LTE-Patent: Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland
    LTE-Patent
    Ford droht Verkaufs- und Produktionsverbot in Deutschland

    Ford fehlen Mobilfunk-Patentlizenzen, weshalb das Landgericht München eine drastische Entscheidung gefällt hat. Autos droht sogar die Vernichtung.

  2. Flowcamper: Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt
    Flowcamper
    Elektro-Wohnmobil Frieda Volt auf VW-Basis vorgestellt

    Das elektrische Wohnmobil Frieda Volt basiert auf einem umgebauten Volkswagen T5 oder T6 und ist mit einem 72-kWh-Akku ausgerüstet.

  3. Cariad: Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch
    Cariad
    Aufsichtsrat greift bei VWs Softwareentwicklung durch

    Die Sorge um die Volkswagen-Softwarefirma Cariad hat den Aufsichtsrat veranlasst, ein überarbeitetes Konzept für die ehrgeizigen Pläne vorzulegen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Borderlands 3 gratis • CW: Top-Rabatte auf PC-Komponenten • Inno3D RTX 3070 614€ • Crucial P5 Plus 2 TB 229,99€ • Preis-Tipp: Kingston NV1 2 TB 129,90€ • AVM FRITZ!Repeater 1200 AX 69€ • MindStar (u. a. Palit RTX 3050 339€) • MMOGA (u. a. Total War Warhammer 3 29,49€) [Werbung]
    •  /