Abo
  • Services:

Smartphones: Google wiederholt Preisaktion für Nexus 5X und Nexus 6P

Google bietet die beiden aktuellen Nexus-Smartphones erneut mit einem großen Rabatt an. In der zeitlich begrenzten Aktion ist vor allem der Preis für das Nexus 6P interessant, das Angebot für das Nexus 5X lohnt sich nicht mehr.

Artikel veröffentlicht am ,
Google bietet das Nexus 6P abermals reduziert an.
Google bietet das Nexus 6P abermals reduziert an. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für knapp zwei Wochen sind das Nexus 5X und das Nexus 6P mit einem ordentlichen Preisnachlass im Google-eigenen Onlinestore zu kaufen. Die Preisaktion begründet der Anbieter mit dem einjährigen Geburtstag des Google Store, der vor einem Jahr vom Play Store abgekoppelt wurde. Allerdings ist auch die Geräterubrik auf der Play-Store-Webseite weiterhin vorhanden.

Stellenmarkt
  1. ENSO Energie Sachsen Ost AG, Dresden
  2. Walter AG, Tübingen

Ende Januar 2016 gab es von Google bereits eine identische Preisaktion für das Nexus 5X und das Nexus 6P - und seitdem hat sich vor allem beim Nexus 5X einiges getan. Mittlerweile wird es vielfach im übrigen Handel für deutlich weniger als den Listenpreis angeboten - das war vor knapp zwei Monaten noch nicht so. Damit ist das Nexus 5X auch mit der Preisaktion im Google Store teurer als außerhalb.

Keine echte Ersparnis mehr beim Nexus 5X

Das Nexus 5X mit 16 GByte kostet jetzt 350 Euro, sonst wird es im Google Store für 430 Euro verkauft. Das 32-GByte-Modell sinkt im Preis von 480 Euro auf 400 Euro. Die Google-Store-Preise sind also um jeweils 80 Euro reduziert - wie Ende Januar 2016. Das kleine Nexus 5X ist im Onlinehandel für 300 Euro zu haben, das 32-GByte-Modell bieten viele große Onlinehändler für um die 350 Euro an - unterbieten also deutlich die Google-Store-Angebotspreise.

  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Nexus 5X ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der neuen 12,3-Megapixel-Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nexus 5X über einen USB-Typ-C-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 5X von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist in einem leicht dickeren Bereich am oberen Rand untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das Nexus 6P wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der dickere Kamerabereich fällt im Alltag nicht weiter auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ganz anders sieht es beim Nexus 6P aus, das mit der Preisaktion im Google Store je nach Ausführung klar günstiger als im übrigen Handel zu haben ist - zumal das Modell mit 128 GByte dort kaum zu bekommen ist und dann vielfach teurer als zum Listenpreis verkauft wird.

Google Store unterbietet Ladenpreise für das Nexus 6P

Das Nexus 6P gibt es in drei Ausführungen, und alle drei Varianten werden im Google Store für jeweils 100 Euro weniger angeboten. Das kleinste Modell mit 32 GByte gibt es derzeit statt für 650 Euro für 550 Euro. Die 64-GByte-Ausführung sinkt im Preis auf 600 Euro und die Variante mit 128 GByte kostet jetzt 700 Euro.

  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Nexus 5X ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der neuen 12,3-Megapixel-Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nexus 5X über einen USB-Typ-C-Anschluss (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 5X von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist in einem leicht dickeren Bereich am oberen Rand untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das Nexus 6P wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der dickere Kamerabereich fällt im Alltag nicht weiter auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die 32-GByte-Ausführung ist vereinzelt im übrigen Onlinehandel für 550 Euro zu bekommen, vielfach wird aber mehr verlangt. Wer sich für das 64-GByte-Modell entscheidet, erhält eine größere Ersparnis, da es außerhalb oft erst ab einem Preis von 650 Euro zu haben ist.

Das 128-GByte-Modell des Nexus 6P sinkt im Preis von 800 auf 700 Euro - hier ist die größte Ersparnis im Vergleich zu den Preisen im Onlinehandel zu bekommen. Das große Nexus 6P wird in Deutschland nur von wenigen Händlern angeboten, und dann vielfach für mehr als den Listenpreis.

Rabatt wird erst beim Kaufvorgang abgezogen

Die Angebotspreise für das Nexus 5X und das Nexus 6P gelten noch bis zum 27. März 2016, so dass sich Käufer noch etwa zwei Wochen überlegen können, ob sie zuschlagen. Generell fallen für den Kauf der beiden Smartphones keine zusätzlichen Versandkosten an. Der jeweilige Rabatt wird erst während des Kaufvorgangs abgezogen - wenn das Smartphone in den Einkaufswagen gelegt wird, erscheint nur der Listenpreis. Bei der Aktion Ende Januar 2016 wurde der reduzierte Preis direkt angezeigt - für den Kunden deutlich weniger verwirrend.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 59,99€
  3. 3,99€

Slurpee 15. Mär 2016

Keine Updates mehr für dich.

Saftmixer 15. Mär 2016


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /