Abo
  • IT-Karriere:

Smartphones: Google senkt Preis für das Nexus 6P um 150 Euro

Google bietet das Nexus 6P für einige Zeit mit einem Preisnachlass von 150 Euro an. So günstig war das Smartphone bisher nicht zu haben. Auch der Listenpreis für das Nexus 5X wird zeitweilig gesenkt, liegt aber noch immer über den Preisen im Onlinehandel.

Artikel veröffentlicht am ,
Nexus 6P ist bei Google so günstig wie nie zuvor.
Nexus 6P ist bei Google so günstig wie nie zuvor. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fast drei Wochen lang bietet Google beide Nexus-Smartphones mit einem Preisnachlass auf den Listenpreis an. Im Vergleich zu den vorangegangenen Aktionen für diese Smartphones fällt der Preisnachlass für das Nexus 6P nochmals höher aus: Bisher wurde das Nexus 6P für 100 Euro unterhalb des Listenpreises angeboten, jetzt beträgt der Nachlass 150 Euro je Ausführung.

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Garching
  2. CSB-SYSTEM AG, Geilenkirchen

Das Nexus 6P gibt es in drei Ausführungen: Das kleinste Modell mit 32 GByte kostet derzeit statt für 650 Euro nur noch 500 Euro. Das unterschreitet auch den Preis bei den großen Onlinehändlern, die sich meist am normalen Listenpreis orientieren. Erschwerend kommt hinzu, dass die 32-GByte-Version kaum jenseits des Google-Stores zu bekommen ist.

Nexus 6P mit 128 GByte kaum außerhalb des Google-Stores zu bekommen

Die 64-GByte-Ausführung des Nexus 6P wird im Google-Store statt für 700 Euro für 550 Euro verkauft. Auch diesen Preis kann der übrige Onlinehandel nicht unterbieten. Meist wird der reguläre Listenpreis nur knapp unterboten. Die 64-GByte-Ausführung ist deutlich leichter zu bekommen als das kleinere Modell.

  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Nexus 5X ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der neuen 12,3-Megapixel-Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nexus 5X über einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 5X von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist in einem leicht dickeren Bereich am oberen Rand untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das Nexus 6P wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der dickere Kamerabereich fällt im Alltag nicht weiter auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Sehr schlecht sieht es dafür beim 128-GByte-Modell aus, das nur vereinzelt im Onlinehandel zu finden ist, und dann sogar für mehr als den Listenpreis angeboten wird. Google senkt den Preis für dieses Modell für die nächsten drei Wochen von 800 Euro auf 650 Euro.

Keine Ersparnis mehr beim Nexus 5X

Das Nexus 5X ist im Unterschied zum Nexus 6P nur in zwei Ausführungen zu haben - einmal mit 16 GByte und einmal mit 32 GByte Flash-Speicher. Beide Nexus-Smartphones besitzen keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das Modell mit 16 GByte kostet bei Google statt 430 Euro für drei Wochen 350 Euro. Damit ist es rund 70 Euro teurer als im übrigen Onlinehandel, wo es bei großen Händlern bereits für um die 280 Euro angeboten wird.

  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 6P (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Aufnahme des Nexus 5X (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse des Nexus 5X ist aus Kunststoff. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Unterhalb der neuen 12,3-Megapixel-Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geladen wird das Nexus 5X über einen USB-Typ-C-Anschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 5X von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P ist mit seinem 5,7-Zoll-Display größer als das Nexus 5X. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist aus Metall und sehr gut verarbeitet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kamera ist in einem leicht dickeren Bereich am oberen Rand untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auch das Nexus 6P wird über einen USB-Typ-C-Anschluss geladen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Nexus 6P von der Seite (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der dickere Kamerabereich fällt im Alltag nicht weiter auf. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Nexus 5X mit seinem 5,2 Zoll großen Display (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein ähnliches Bild ergibt sich für die 32-GByte-Ausführung, die eine offizielle Preissenkung von ebenfalls 80 Euro erlebt. In den kommenden Wochen wird es für 400 Euro verkauft. Damit liegt der Listenpreis 100 Euro oberhalb der Angebote der großen Onlinehändler, die das Nexus 5X schon für 300 Euro verkaufen.

Rabatt wird erst beim Kaufvorgang abgezogen

Die Angebotspreise für das Nexus 5X und das Nexus 6P gelten bis zum 6. Mai 2016. Generell fallen für den Kauf der beiden Smartphones keine zusätzlichen Versandkosten an. Der jeweilige Rabatt wird erst während des Kaufvorgangs abgezogen - wenn das Smartphone in den Einkaufswagen gelegt wird, erscheint der normale Listenpreis, das ist für den Kunden ziemlich verwirrend.

Zuletzt gab es von Google Mitte März 2016 eine ähnliche Preisaktion für das Nexus 6P und das Nexus 5X. Vor einem Monat lag der Preisnachlass beim Nexus 6P bei 100 Euro und für das Nexus 5X war er bereits bei 80 Euro. Schon Mitte März 2016 hatte sich die Aktion für das Nexus 5X kaum mehr gelohnt. Das war bei der Preisaktion für die Nexus-Smartphone Ende Januar 2016 noch ganz anders. Seitdem ist der Preis für das Nexus 5X im Onlinehandel stark gesunken.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. MSI GeForce RTX 2080 Aero 8G für 549€ statt über 620€ im Vergleich und ASUS Phoenix...
  2. (u. a. Seagate Backup Plus Hub 8 TB für 149€, Toshiba 240-GB-SSD für 29€ und Sandisk Extreme...
  3. (u. a. Kingston A400 480 GB für 41,90€ statt 50,10€ im Vergleich, Fractal Design Define R6 USB...
  4. (heute u. a. mit Serienboxen)

HagbardCeline 18. Apr 2016

Wenn dein Telefon auf dem Tisch liegt, wie rufst du dann raus? Entweder James Bond...

generalwookiee 18. Apr 2016

Oke dann kostets für Italien 50¤ mehr :(

HerrHerger 18. Apr 2016

Alles klar Chef, ich tue es nie wieder!

Eheran 18. Apr 2016

Diesem "Tester" würde ich nicht über den Weg trauen. Beispielsweise ist die Scene in der...


Folgen Sie uns
       


Boses Noise Cancelling Headphones 700 im Vergleich

Wir haben die ANC-Leistung von drei ANC-Kopfhörern miteinander verglichen. Wir ließen Boses neue Noise Cancelling Headphones 700 gegen Boses Quiet Comfort 35 II und Sonys WH-1000XM3 antreten.

Boses Noise Cancelling Headphones 700 im Vergleich Video aufrufen
IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  2. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  3. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /