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Smartphones etc.: Xiaomi errichtet Europazentrale in Düsseldorf

In Düsseldorf will Xiaomi mit mehreren Hundert Mitarbeitern vor Ort sein. Dort befinden sich bereits Xiaomis Deutschlandbüro und ein Ladengeschäft.

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Xiaomi baut seine Präsenz in Düsseldorf aus.
Xiaomi baut seine Präsenz in Düsseldorf aus. (Bild: Oriental Image via Reuters Connect)

Der chinesische Elektronikhersteller Xiaomi hat angekündigt, seine Europazentrale in Düsseldorf errichten zu wollen. Das berichtet das Handelsblatt vorab unter Berufung auf Xiaomis Deutschlandchef Alan Chen Li.

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Wie Li erklärt, sollen in der Europazentrale mehrere Hundert Mitarbeiter arbeiten. Weitere Details gibt der Manager allerdings nicht preis, auch einen Zeitrahmen für die Neustrukturierung verrät Li im Gespräch mit dem Handelsblatt nicht.

In Düsseldorf hat Xiaomi bereits seit einiger Zeit sein Deutschlandbüro sowie einen Xiaomi-Store, der auch Geräte zur Reparatur annimmt. In Deutschland ist der chinesische Hersteller offiziell seit September 2019 auf dem Markt, zuvor gab es die Smartphones und andere technische Geräte nur als Importe aus anderen Ländern.

Xiaomi kam relativ spät nach Deutschland

In anderen europäischen Staaten ist Xiaomi bereits länger als in Deutschland aktiv, etwa in Spanien oder in Frankreich. Mittlerweile sind Xiaomi-Smartphones auch bei Einzelhändlern wie Media Markt und Saturn erhältlich. Auch bei Netzbetreibern gibt es die Smartphones mittlerweile, O2 hat jüngst einen Ausbau der Zusammenarbeit angekündigt.

Dem Handelsblatt zufolge war Xiaomi im vierten Quartal 2020 in Deutschland hinter Samsung und Apple der drittwichtigste Smartphone-Hersteller. Der Marktanteil lag bei zehn Prozent, was verglichen mit dem vierten Quartal 2019 einem Wachstum von 140 Prozent entspricht.

Kurz vor dem Ende der Amtszeit des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump wurde Xiaomi als "kommunistisches chinesisches Militärunternehmen" eingestuft und läuft Gefahr, ab November 2021 einem Investitionsverbot zu unterliegen. Xiaomi hat mittlerweile gegen die Einstufung geklagt, potenzielle Anleger allerdings vor dem Handel mit Wertpapieren zur Vorsicht geraten.

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