Smartphones: Es wird eine spezielle Microsoft Edition des Galaxy S8 geben

Samsungs neue Topsmartphones kommen auch in einer speziellen Microsoft Edition auf den Markt. Käufer eines Galaxy S8 oder des Plus-Modells erhalten damit einen weiteren digitalen Assistenten und zusätzlich vorinstallierte Microsoft-Apps.

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Samsungs Galaxy S8
Samsungs Galaxy S8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Microsoft und Samsung intensivieren ihre Zusammenarbeit. Das Galaxy S8 wird in beiden Varianten auch in einer Sonderausführung über die Ladengeschäfte von Microsoft verkauft. Die spezielle Microsoft Edition zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sich weitere Microsoft-Apps vorinstalliert auf den Geräten befinden.

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Bisher ist die spezielle Microsoft Edition des Galaxy S8 und des Galaxy S8+ nur für den US-Markt geplant. Hierzulande gibt es keine von Microsoft betriebenen Ladengeschäfte. Generell soll die Sonderausführung der Samsung-Smartphones nur in den Ladengeschäften zu bekommen sein. Ein Vertrieb über Microsofts Online Store ist nicht eingeplant. Ob sich das in den kommenden Monaten noch ändert, ist nicht bekannt.

Cortana und Bixby auf einem Gerät

Über die Sondereditionen berichten unter anderem Cnet und Engadget. Demnach werden die Geräte in den Microsoft Stores geöffnet, mit dem WLAN verbunden und dann mit zusätzlichen Microsoft-Apps bespielt. Dazu gehören der digitale Assistent Cortana, Microsofts Office-Paket samt Outlook und die Cloud-Speicher-App Onedrive. Käufer der Microsoft Edition erhalten demnach zusätzlich zu Samsungs digitalem Assistenten namens Bixby auch den von Microsoft.

In den Läden von Microsoft können die speziellen Versionen des Galaxy S8 und S8+ bereits vorbestellt werden. Das Galaxy S8 kostet dann 750 US-Dollar und das Galaxy S8+ gibt es für 850 US-Dollar. Die Preise entsprechen damit den US-Listenpreisen. Verfügbar sein werden die Geräte dann ab dem 21. April 2017 - wie auch die normalen Ausführungen der Samsung-Smartphones.

Galaxy S8 mit Biegung an der Displayseite

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Beide Galaxy-S8-Modelle haben ein an den Seiten gebogenes Display mit einer hohen Auflösung von 2.960 x 1.440 Pixeln. Dabei ist das Display ungewöhnlich langgezogen. Es sind die ersten Geräte, auf denen der von Samsung stammende digitale Assistent Bixby läuft. Er wird mit der Sprache bedient und kann auch direkt in Apps Befehle ausführen. So können etwa Bilder zu einem Album zusammengefügt oder eines als Hintergrundbild festgelegt werden. Damit hebt er sich von den digitalen Assistenten anderer Anbieter ab.

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KarlaHungus 06. Apr 2017

Wo habe ICH geschrieben, dass Du das im März gekauft hast?

Vielfalt 01. Apr 2017

Ne ne, macht natürlich Sinn für MS. Der Versuch, sich trotz schlechtem Image bei der Tech...

FreiGeistler 01. Apr 2017

@david_rieger Dass Fanboys immer wieder Zitatkriege beginnen müssen...

Evron 01. Apr 2017

Das ist aber dann ein Hardware Problem Sehe ich nicht so. z.b. HERE Transit...



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