• IT-Karriere:
  • Services:

Smartphones: Apple wird iPhone 5C nicht los

Das iPhone 5C verkauft sich wesentlich schlechter als von Apple erwartet. Derzeit soll Apple 3 Millionen nicht verkauften Geräte haben. Der vergleichsweise hohe Preis für das iPhone 5C dürfte dafür mitverantwortlich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple findet kaum Käufer für das iPhone 5C.
Apple findet kaum Käufer für das iPhone 5C. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Mit dem iPhone 5C bietet Apple erstmals zwei aktuelle iPhone-Modelle an. Zuvor gab es immer nur ein aktuelles Smartphone-Modell, Apple verkaufte ältere Modelle zu günstigeren Preisen. Apples Preisgestaltung sorgt dafür, dass sich das iPhone 5C nicht sonderlich gut verkauft, berichtet das taiwanische Branchenblatt Digitimes. Nach Aussagen von Fertigungsherstellern hat Apple derzeit drei Millionen iPhone 5C produziert, die keine Abnehmer finden.

Stellenmarkt
  1. Asseco Solutions AG, Karlsruhe
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin

Etwa eine Million Geräte würde derzeit bei den Mobilfunknetzbetreibern und im Handel lagern. Weitere zwei Millionen befinden sich noch bei den Fertigungsherstellern. Grund dafür soll auch sein, dass die Nachfrage nach dem iPhone 5C zum Jahresende 2013 drastisch eingebrochen ist und seitdem keine neuen Geräte mehr in Auftrag gegeben wurden.

Bereits im Oktober 2013 wurde die iPhone-5C-Produktion deutlich heruntergefahren. Apple ging wohl von deutlich höheren Verkaufszahlen aus. Von Apple gibt es dazu keinen Kommentar.

Apples Preis für das iPhone 5C ist vergleichsweise hoch

Das iPhone 5C ist im Vergleich zum aktuellen Spitzenmodell, dem iPhone 5S, weiterhin ein vergleichsweise teures Smartphone. Die 16-GByte-Variante des iPhone 5C kostet ohne Vertrag 600 Euro und auf 700 Euro erhöht sich der Preis, wenn der Kunde 32 GByte Speicher haben möchte. Zum Vergleich: Das iPhone 5S kostet mit 16 GByte 700 Euro und mit 32 GByte 800 Euro, ist also in der jeweiligen Speicherbestückung 100 Euro teurer.

Bei diesen hohen Anschaffungskosten greifen viele Kunden wohl dann doch lieber zum 100 Euro teureren iPhone 5S. Apple selbst hat bislang nicht aufgeschlüsselt, wie viele iPhone 5S und wie viele iPhone 5C verkauft wurden.

Die Quellen von Digitimes gehen aber davon aus, dass die Nachfrage nach dem iPhone 5C gering ausfällt. Das iPhone 5S und das einzige im regulären Verkauf befindliche alte Modell sollen sich deutlich besser verkaufen. Als altes Modell gibt es das iPhone 4S mit nur mit 8 GByte Speicher für 400 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 4,99€
  3. 6,99€

Hu5eL 10. Mär 2014

Auch die schnelle Entwicklung der letzte Jahre trägt dazu bei, dass noch oft neu gekauft...

DrWatson 09. Mär 2014

Also, wenn ein Deutscher ein Produkt aus Korea bestellt ist der Arbeiter ein Sklave und...

mattsick 09. Mär 2014

haha subjektiver und objektiver bedarf? weißt du überhaupt was für einen müll du...

Replay 09. Mär 2014

Ähm... Deutlich besserer Empfang als das 5s muß es heißen...

Maceo 09. Mär 2014

Richtig, ein Eifon kann nicht teuer genug sein. Je höher der Preis, desto besser !


Folgen Sie uns
       


Purism Librem 5 - Test

Das Librem 5 ist ein Linux-Smartphone, das den Namen wirklich verdient. Das Gerät enttäuscht aber selbst hartgesottene Linuxer.

Purism Librem 5 - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /