Smartphones: Amazon senkt Preis für Fire Phone auf 150 Euro

Viel Erfolg hatte Amazon mit dem Fire Phone bislang nicht. Das Fire-OS-Smartphone wird derzeit deutlich unter dem Listenpreis verkauft. Beide Ausführungen gibt es für weniger als die Hälfte des Listenpreises.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazons Fire-Phone-Smartphone
Amazons Fire-Phone-Smartphone (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Das Interesse am Fire Phone scheint in Deutschland äußerst gering zu sein. Nachdem das Amazon-Smartphone bereits im Weihnachtsgeschäft immer mal wieder zu reduzierten Preisen angeboten wurde, hat der Hersteller den Verkaufspreis jetzt dauerhaft gesenkt.

Stellenmarkt
  1. Referentin / Referent Informationssicherheitsmanag- ement (m/w/d)
    VBL. Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder, Karlsruhe
  2. Microsoft 365 Specialist (m/w/d)
    IAV GmbH, Berlin
Detailsuche

Künftig kostet das Fire Phone nicht mehr 400 Euro, sondern nur noch 150 Euro. Das Fire Phone gibt es in einer Ausführung mit 32 GByte Flash-Speicher und mit 64 GByte Flash-Speicher. Beide Modelle haben keinen Steckplatz für Speicherkarten. Das Fire-Phone-Modell mit 64 GByte wird derzeit für 200 Euro verkauft, der Listenpreis liegt bei 480 Euro. Beide Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

  • Vorne sind deutlich die vier Infrarotkameras zu sehen, die die Kopfbewegungen erkennen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Fire Phone hat auf der Seite einen speziellen Knopf, über den die Firefly-Erkennung gestartet werden kann. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Fire Phone von Amazon (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Zwei der vier Infrarotkameras des Fire Phones (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die 3D-Simulation Dynamic Perspective begegnet dem Nutzer bereits beim Sperrbildschirm des Fire Phones. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gehäusedesign ist unspektakulär, aber durchaus gut aussehend. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die 3D-Simulation Dynamic Perspective begegnet dem Nutzer bereits beim Sperrbildschirm des Fire Phones. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Zu diesen Preisen ist das Fire Phone sowohl bei Amazon als auch bei der Deutschen Telekom und bei Congstar zu haben. Die Deutsche Telekom bestätigte Golem.de auf Nachfrage, dass dieser Preis dauerhaft gelte. Die Preissenkung erfolgte bereits Anfang Februar 2015, wurde aber weder von Amazon noch von der Deutschen Telekom bekanntgegeben.

Amazon verteilt kostenlosen Netlock-Entsperrcode

Das Fire Phone ist von Haus aus mit einem Netlock versehen, es kann also zunächst nur mit einer SIM-Karte der Deutschen Telekom verwendet werden. Wer das Fire Phone direkt bei Amazon bestellt hat, erhält per E-Mail einen Entsperrcode, um den Netlock zu deaktivieren. Danach lassen sich auch SIM-Karten anderer Anbieter im Fire Phone verwenden.

Golem Karrierewelt
  1. Container Technologie: Docker und Kubernetes - Theorie und Praxis: virtueller Drei-Tage-Workshop
    04.-07.07.2022, virtuell
  2. Linux-Systemadministration Grundlagen: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.-18.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Im Kurztest auf Golem.de konnte das Fire Phone vor allem mit seinen Diensten und Funktionen überzeugen. Die Hardwareausstattung des Amazon-Smartphones bot nichts Besonderes. Interessant wird das Gerät durch die Dynamic Perspective und besonders durch die Firefly-Funktion.

Fire Phone auf Amazon-Dienste zugeschnitten

Dabei bleibt das Fire-Phone-Smartphone natürlich in erster Linie ein ideales Gerät für Nutzer, die viele Amazon-Inhalte konsumieren - sei es im Onlineshop oder beim Streaming-Angebot. Die Firefly-Funktion macht aber auch abseits davon einen guten Eindruck, etwa beim Scannen von Veranstaltungsplakaten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Jasmin26 17. Feb 2015

Naja, da wäre der pilot, die luftschuppse,das zimmermädchen, keller, tauchlehrer...

Der Held vom... 17. Feb 2015

Amazon fasst Österreich nicht als einen Teil unserer Welt auf. Stimmt doch. Nur Spaß. ;-)

sh4itan 17. Feb 2015

Da es sich ja um einen "Dauertiefstpreis" handelt, würde ich einfach noch etwas abwarten...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
"Macht mich einfach wahnsinnig"
Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat vor einem Jahr ein Elektroauto bei VW bestellt. Und seitdem nichts mehr davon gehört.

Macht mich einfach wahnsinnig: Kelber beklagt digitale Inkompetenz von VW
Artikel
  1. Unikate: Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken
    Unikate
    Deutsche Post verkauft eine Milliarde Matrixcode-Briefmarken

    Die Deutsche Post begann im Februar 2021, Briefmarken mit Matrixcode zu verkaufen. Nun wurden bereits eine Milliarde Stück verkauft.

  2. Telemetrie: Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist
    Telemetrie
    Voyager 1 weiß wohl nicht, wo sie ist

    Seit 1977 befindet sich die Raumsonde Voyager 1 auf ihrer Reise durchs All. Die neusten Daten scheinen einen falschen Standort anzuzeigen.

  3. Agile Softwareentwicklung: Einfach mal so drauflos programmiert?
    Agile Softwareentwicklung
    Einfach mal so drauflos programmiert?

    Ohne Scrum wäre das nicht passiert, heißt es oft, wenn etwas schiefgeht. Dabei ist es umgekehrt: Ohne agiles Arbeiten geht es nicht mehr. Doch es gibt drei fundamentale Missverständnisse.
    Von Frank Heckel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Xbox Series X bestellbar • Samsung schenkt 19% MwSt. • MindStar (u. a. AMD Ryzen 9 5950X 488€) • Cyber Week: Jetzt alle Deals freigeschaltet • LG OLED TV 77" 62% günstiger: 1.749€ • Bis zu 35% auf MSI • Alternate (u. a. AKRacing Core EX SE Gaming-Stuhl 169€) [Werbung]
    •  /