• IT-Karriere:
  • Services:

Smartphone-Tarife: Neue O2-Free-Tarife verlieren Connect-Option

Telefónica verändert in Kürze die Konditionen für alle O2-Free-Tarife. Die Connect-Option gehört nur noch zum Tarif, wenn sich der Kunde für einen teureren Boost-Tarif entscheidet. Eine separate Connect-Buchung wird es nicht geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Connect-Option künftig nur noch in den Boost-Varianten der O2-Free-Tarife enthalten.
Connect-Option künftig nur noch in den Boost-Varianten der O2-Free-Tarife enthalten. (Bild: Telefónica)

Telefónica startet am 5. Februar 2019 den neuen Tarif O2 Free XL, der auch Telefonate von Deutschland in das EU-Ausland abdeckt. Im Zuge dessen werden auch die O2-Free-Tarife S, M und L überarbeitet, wie uns eine Telefónica-Sprecher auf Nachfrage mitgeteilt hat. Die O2-Free-Tarife bleiben bezüglich der Flatrate-Leistungen identisch, aber ab dem 5. Februar 2019 werden diese nicht mehr mit der Connect-Funktion angeboten. Connect gibt es dann nur noch, wenn sich ein Kunde für die Boost-Varianten der entsprechenden Tarife entscheidet.

Stellenmarkt
  1. Rödl & Partner, Nürnberg
  2. Nord-Micro GmbH & Co. OHG a part of Collins Aerospace, Frankfurt am Main

Die Connect-Option umfasst neben der Hauptkarte ohne Aufpreis zwei Multi-SIM-Karten, die für Telefonie, SMS und Datennutzung verwendet werden können. Zudem werden sieben SIM-Karten nur für die Datennutzung ebenfalls kostenlos angeboten.

Bei aktiver Connect-Funktion gibt es die 1 MBit/s in der Drosselung nur für die Hauptkarte. Sowohl die beiden Multi-SIM-Karten als auch alle übrigen sieben Daten-SIM-Karten werden in der Drosselung auf eine Geschwindigkeit von 32 KBit/s reduziert. Ansonsten nutzen alle Connect-Karten das im Tarif enthaltene Datenvolumen.

  • Tabelle der O2-Free-Tarife ab dem 5. Februar 2019 (Bild: Telefónica)
Tabelle der O2-Free-Tarife ab dem 5. Februar 2019 (Bild: Telefónica)

Bei O2-Free-Neuverträgen nach dem 5. Februar 2019 gibt es die Connect-Option nur noch bei Buchung einer Boost-Option. Im Vergleich zu den regulären O2-Free-Tarifen umfassen Boost-Tarife neben der Connect-Option jeweils das doppelte Datenvolumen. Die Boost-Tarife kosten 5 Euro monatlich mehr als die normalen O2-Free-Tarife.

Bestandskunden können Connect weiter nutzen

O2 Free Boost S kostet mit 2 GByte ungedrosseltem Datenvolumen dann monatlich 24,99 Euro, die M-Variante für monatlich 34,99 Euro enthält ein ungedrosseltes Datenvolumen von 20 GByte und L-Kunden bekommen 60 GByte ungedrosseltes Datenvolumen für monatlich 44,99 Euro.

Wer bereits einen O2-Free-Tarif mit Connect-Option besitzt, kann diesen nach Telefónica-Angaben ohne Einschränkungen weiterhin nutzen. Alle zusätlichen SIM-Karten sind weiterhin nutzbar und auch das Nachbuchen von SIM-Karten soll nach dem 5. Februar 2019 weiterhin möglich sein. Die Connect-fähigen O2-Free-Tarife kamen am 5. Juni 2018 auf den Markt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 3,61€
  3. 0,99€

qq1 03. Feb 2019

Nur so nebenbei (wusste nicht wo ich meinen senf lassen soll): da wir in einer demokratie...

qq1 02. Feb 2019

immerhin wurde etwas wie o2 free s eingeführt. bin total begeistert davon.

qq1 02. Feb 2019

nicht nur o2 drosselt auf 32 kbits. aber diese leistung überhaupt anbieten... das ist...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
Kognitive Produktionssteuerung
Auf der Suche nach dem Universalroboter

Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

    •  /