Abo
  • IT-Karriere:

Smartphone: Oneplus 6T geht für 550 Euro in den Verkauf

Das neue Oneplus 6T ist ab dem 6. November 2018 offiziell in Deutschland erhältlich. Kunden können das Top-Smartphone entweder beim Hersteller direkt oder bei Amazon kaufen, die Preise beginnen bei 550 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oneplus 6T
Das Oneplus 6T (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Seit dem 6. November 2018 ist das neue Oneplus 6T in Deutschland erhältlich. Vor dem offiziellen Verkaufsstart war das Smartphone bereits in einem Pop-up-Store in Berlin erhältlich. Jetzt können Interessenten das Gerät einfach über die Homepage des Herstellers oder Amazon bestellen.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Mainz, Herrenberg, Karlsruhe, Ludwigsburg, Hamburg
  2. IP Dynamics GmbH, Mitte Deutschland

Oneplus hatte das neue Modell und den Nachfolger des Oneplus 6 am 29. Oktober 2018 vorgestellt. Das Onplus 6T ist eine Hardware-Revision seines Vorgängers und hat entsprechend einiges mit ihm gemein - beispielsweise die Prozessor-Ausstattung und die Kamera-Hardware.

Oneplus hat allerdings an einigen Stellen Veränderungen vorgenommen. Das OLED-Display ist mit 6,41 Zoll ein wenig größer als das des Oneplus 6, zudem ist die Notch, also die Einbuchtung am oberen Display-Rand, kleiner. Sie hat nur noch die Größe eines Tropfens und stört daher etwas weniger.

Das Oneplus 6T ermöglicht wie der Vorgänger, das Gerät mit Hilfe eines Gesichtscans zu entsperren. Alternativ können Nutzer auch ihren Fingerabdruck verwenden, der entsprechende Sensor befindet sich jetzt unterhalb des Display-Glases. In unserem Test können wir das Oneplus 6T mit unserem Fingerabdruck etwas schneller und vor allem zuverlässiger entsperren als Huaweis Mate 20 Pro, das ebenfalls einen Sensor unter dem Display eingebaut hat.

Das Oneplus 6T kostet mit 6 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher 550 Euro. Eine 64-GByte-Version gibt es nicht mehr. Mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 128 GByte Flash-Speicher kostet das Smartphone 580 Euro, mit 256 GByte Speicher 630 Euro. Das sind jeweils 10 Euro mehr als beim Oneplus 6 mit der gleichen Speicherausstattung.

Die einzige verfügbare Farbe ist Schwarz, entweder matt oder glänzend. Die günstigste Version gibt es nur in glänzendem Schwarz, die teuerste nur in mattem Schwarz.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. 2,22€
  3. 0,00€
  4. 3,99€ statt 19,99€

Megusta 09. Nov 2018

ich kann mich auch noch daran erinnern, dass man beim ersten Handy ein gutes Produkt für...

JackIsBlack 07. Nov 2018

Ich habe schon das OP6 dem Samsung bzw der Plus Version vorgezogen. Alleine schon Oxygen...

DaObst 07. Nov 2018

Ich gehe mal davon aus, dass das OP3 und 3T noch eine Zeit lang halten werden. Sind ja...

Freakey 06. Nov 2018

Hallo, hab mir das Review von Technikfaultier zum 6T angeschaut. Die Software scheint in...


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem e.Go Life

Der e.Go Life ist ein elektrisch angetriebener Kleinwagen des neuen Aachener Automobilherstellers e.Go Mobile. Wir haben eine Probefahrt gemacht.

Probefahrt mit dem e.Go Life Video aufrufen
Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Recycling: Die Plastikfischer
Recycling
Die Plastikfischer

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr im Meer. Müllschlucker, die das Material einsammeln, sind bislang wenig erfolgreich. Eine schwimmende Recycling-Fabrik, die die wichtigsten Häfen anläuft, könnte helfen, das Problem zu lösen.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Elektroautos Audi verbündet sich mit Partner für Akkurecycling
  2. Urban Mining Wie aus alten Platinen wieder Kupfer wird

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /