Smartphone: Nothing Phone (1) bekommt einen Nachfolger

Carl Pei hat in einem Interview das Nothing Phone (2) angekündigt: Im Laufe des Jahres 2023 soll es erscheinen und im Premiumsegment angesiedelt sein.

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Das Nothing Phone (1)
Das Nothing Phone (1) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Nothing Phone (1) bekommt einen Nachfolger. Der CEO von Nothing und Gründer von Oneplus, Carl Pei, hat in einem Interview mit Inverse erklärt, dass das Nothing Phone (2) im Laufe des Jahres 2023 erscheinen soll. Nothings erstes Smartphone kam im Juli 2022 auf den Markt, es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass der Nachfolger gut ein Jahr später erscheinen wird.

Technische Details zum Nothing Phone (2) verriet Pei noch nicht, das Smartphone soll aber stärker als das Nothing Phone (1) im Premiumsegment angesiedelt sein. Auf die Frage, ob das Smartphone dann auch einen Oberklasse-Prozessor wie den Snapdragon 8 Gen2 verwenden würde, reagierte Pei ausweichend. Das erste Modell kam mit dem Snapdragon 778+ auf den Markt, ein durchaus leistungsstarkes SoC, das aber nicht in der absoluten Oberklasse angesiedelt ist.

Pei weist im Interview darauf hin, dass der Prozessor für ihn nicht nur ausschlaggebend für ein Premium-Smartphone ist. Beim Nothing Phone (2) will sich Nothing vor allem auf die Software konzentrieren. Diese war beim ersten Modell nach dem Marktstart noch eine relativ große Baustelle. So erhielt das Nothing Phone (1) Android 13 bislang auch nur als Betaversion.

Neues Modell soll auch in den USA erscheinen

Mit dem Nothing Phone (2) will der Hersteller zudem auch in den USA in den Markt einsteigen. Das Nothing Phone (1) kam dort nicht in den Handel. Grund dafür ist, dass in den USA die meisten Smartphones über einen Netzbetreiber vertrieben werden; Nothing hatte 2022 schlicht noch nicht das Geld und ausreichend Mitarbeiter, um entsprechende Verträge mit T-Mobile, Verizon und Co. aushandeln zu können.

Die Anzahl der Mitarbeiter habe sich aber mittlerweile von anfangs 200 auf 400 erhöht, sagte Pei. Zudem habe man 2022 mit 200 Millionen US-Dollar wesentlich mehr eingenommen als 2021, wo es Pei zufolge nur 24 Millionen US-Dollar waren.

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