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Lumia 1020
Lumia 1020 (Bild: Nokia)

Smartphone mit 41-Megapixel-Sensor Nokias Lumia 1020 im September für 700 Euro

Voraussichtlich im September 2013 wird Nokias Lumia 1020 in Deutschland auf den Markt kommen. Bei mehreren Onlinehändlern kann das Windows-Phone-8-Smartphone für 700 Euro vorbestellt werden. Das Besondere am Lumia 1020 ist der 41-Megapixel-Sensor.

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Offiziell hat Nokia sechs Wochen nach der Vorstellung des Lumia 1020 noch immer keinen Preis für das Windows-Phone-Smartphone genannt. Bei ersten Onlineshops konnte das neue Nokia-Smartphone für 800 Euro vorbestellt werden. Der Preis wurde mittlerweile auf 700 Euro gesenkt und ist bei mehreren großen Onlinehändlern gelistet. Unter anderem die beiden Elektronikmärkte Media Markt und Saturn erwarten eine Verfügbarkeit am 30. September 2013. Cyberport und Notebooksbilliger erwarten eine Auslieferung bereits Mitte September 2013. Nokia selbst hatte angekündigt, das Smartphone irgendwann bis Ende September 2013 auf den deutschen Markt bringen zu wollen.

Das Lumia 1020 ist Nokias zweites Smartphone mit einer Kamera mit 41-Megapixel-Sensor. Vor knapp eineinhalb Jahren hatte Nokia das Symbian-Smartphone 808 Pureview mit einem solchen Sensor vorgestellt. Die bisherigen Lumia-Smartphones mit Pureview-Kamera haben nicht viel mit der Kameratechnik im 808 Pureview gemeinsam.

  • Lumia 1020 (Quelle: Nokia)
  • Lumia 1020 (Quelle: Nokia)
  • Lumia 1020 (Quelle: Nokia)
  • Lumia 1020 (Quelle: Nokia)
Lumia 1020 (Quelle: Nokia)

Die Basis der Kameratechnik des 808 Pureview wurde in das Lumia 1020 übernommen. Auch die Autofokuskamera im Lumia 1020 nutzt die volle Auflösung des eingebauten Kamerasensors nicht aus. Fotos können im 4:3-Format mit einer Auflösung von 38 Megapixeln aufgenommen werden. Im 16:9-Format kann die Kamera ein Foto mit 32 Megapixeln und eines mit 5 Megapixeln aufnehmen. Für das 5-Megapixel-Foto werden per Oversampling 7 Pixel an Bildinformationen in einem sogenannten Super Pixel verdichtet. Solche Fotos sollen ein Hineinzoomen ohne Schärfeverlust ermöglichen.

Sechs-Linsen-Objektiv, BSI-Sensor und optischer Bildstabilisator

Der Sensor im Lumia 1020 arbeitet mit BSI-Technik, um bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder zu machen. Zudem ist ein optischer Bildstabilisator vorhanden, mit dem Verwackler bei der Aufnahme vermieden werden sollen. In dem Smartphone stecken ein Carl-Zeiss-Objektiv mit sechs Linsen und ein Xenon-Blitz zur Aufhellung dunkler Objekte. Auf der Vorderseite befindet sich für Videotelefonate noch eine 1,2-Megapixel-Kamera.

Kein Steckplatz für Speicherkarten vorhanden

Das Lumia 1020 ist das erste vorgestellte Windows-Phone-Smartphone mit 2 GByte Arbeitsspeicher, bisher lag diese Obergrenze bei 1 GByte. In der Standardausführung hat das Smartphone 32 GByte Flash-Speicher, aber bei O2 wird es ein Sondermodell mit 64 GByte internem Speicher geben. Zu welchem Preis das Sondermodell bei O2 ab September 2013 zu haben sein wird, ist noch nicht bekannt. Beide Modelle werden keinen Steckplatz für Speicherkarten haben. Wenn also der interne Speicher voll ist, lassen sich mit der Kamera keine Fotos mehr auf dem Smartphone speichern.

Im Gerät steckt ein Dual-Core-Prozessor der Snapdragon-S4-Reihe von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1,5 GHz läuft. Beim Display entschied sich Nokia für ein Amoled-Modell mit einer Bilddiagonalen von 4,5 Zoll, das eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln liefert. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Das Display wird mittels Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt und soll auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar sein.

Akku ist fest eingebaut

Neben GSM- und UMTS-Technik unterstützt das Smartphone auch gleich LTE und es bietet Dual-Band-WLAN nach 802.11a/b/g/n. Zudem sind Bluetooth 3.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip vorhanden. Bei Maßen von 130,4 x 71,4 x 10,4 mm wiegt das Smartphone 158 Gramm. Für das Lumia 1020 wird als Zubehör ein Rückdeckel angeboten, mit dem sich der Akku im Gerät drahtlos mittels Qi-Technik aufladen lässt.

Das Smartphone läuft mit Windows Phone 8 und vorinstalliert ist die Here-Karten-App, die auch offline funktioniert. Mit einer Akkuladung wird im UMTS-Betrieb eine maximale Sprechzeit von etwas mehr als 13 Stunden versprochen, im GSM-Betrieb erhöht sich dieser Wert auf 19 Stunden. Beim Surfen per WLAN ist der fest eingebaute Akku nach spätestens 5,5 Stunden leer.


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christianloeer 17. Okt 2013

Guten Tag, wie bekommt man denn die Bilder in voller Auflösung vom 1020 runter? Ich habe...

Anonymer Nutzer 29. Aug 2013

Ich erspare dir jetzt mal die Peinlichkeit und verlinke nicht auf das digitale Negativ...

DaGonzo 28. Aug 2013

Bitte entschuldigt meine Unwissenheit. Diese Kamera macht natürlich sagenhafte Bilder! Zu...

Anonymer Nutzer 27. Aug 2013

Ach du sch.. wenn man denkt man hat schon alles gesehen kommt sowas. Die meisten die...

Haudegen 27. Aug 2013

Eben. Objektiv spricht ja eigentlich nichts dagegen, da die anderen Kameras in den...



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