Smartphone-Markt: Huaweis Abrutsch festigt sich, Samsung wieder Nr. 1

Im ersten Quartal 2021 steigen die weltweiten Smartphone-Absätze gegenüber dem Vorjahr. Samsung löst Apple wieder an der Spitze ab.

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An Samsungs Erfolg dürften auch die Mittelklasse-Smartphones Anteil haben.
An Samsungs Erfolg dürften auch die Mittelklasse-Smartphones Anteil haben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Das Marktforschungsunternehmen Canalys hat die Smartphone-Absätze im ersten Quartal 2021 untersucht und festgestellt, dass die Verkäufe um 27 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2020 gestiegen sind. Weltweit wurden 347 Millionen Smartphones verkauft.

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Absatzstärkster Hersteller in diesem Zeitraum war Samsung, das den Platz als Nummer 1 im vierten Quartal 2020 an Apple abgeben musste. Jetzt führt der südkoreanische Hersteller wieder mit 76,5 Millionen Geräten vor Apple mit 52,4 Millionen Smartphones. Samsungs Marktanteil liegt damit bei 22 Prozent, der von Apple bei 15 Prozent.

Canalys zufolge hat sich Apples iPhone 12 Mini nicht so gut wie erwartet verkauft. Der starke Absatz der restlichen iPhone-12-Modelle sowie die gute Nachfrage nach dem iPhone 11 hätten dies allerdings ausgleichen können.

Xiaomi vor Oppo und Vivo

Xiaomi liegt auf dem dritten Platz: Mit 49 Millionen abgesetzten Smartphones und einem Wachstum von 62 Prozent hat der chinesische Hersteller Canalys zufolge sein bisher bestes Quartalsergebnis abgeliefert. Der Marktanteil liegt bei 14 Prozent.

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Darauf folgen die ebenfalls aus China stammenden Hersteller Oppo und Vivo, die seit kurzem auch in Deutschland ihr Geschäft ausgebaut haben. Mit 37,6 und 36 Millionen verkaufter Einheiten liegen die beiden Unternehmen nahe beieinander.

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Wie es sich im vierten Quartal 2020 bereits angedeutet hat, bleibt Huawei abgeschlagen hinter den führenden Herstellern zurück. Der einstige Weltmarktführer liegt mit nur noch 18,6 Millionen verkaufter Smartphones auf dem siebten Platz. In der gängigen Top-5-Auflistung taucht Huawei also gar nicht mehr auf.

Ausschlaggebend für den Absturz sind allerdings nicht nur rückläufige Absätze in Europa, sondern auch die Trennung von Honor: Das Tochterunternehmen wurde zuvor immer mit zum Huawei-Ergebnis gezählt.

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