Abo
  • IT-Karriere:

Smartphone: Leuchthülle als Blitzersatz

Der kleine Blitz in Smartphones kann nicht viel ausrichten, um Licht ins Dunkel zu bringen. Diese Aufgabe soll nun die Handyhülle Lightstrap übernehmen, die mit zahlreichen LED ausgerüstet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Lightstrap-Hülle für das iPhone 5/S
Lightstrap-Hülle für das iPhone 5/S (Bild: Kickstarter/ Brick & Pixel)

Smartphone-Blitze bestehen meist aus einer oder mehreren LEDs, die ihre Umgebung nur schwach ausleuchten können. Im Porträtbereich ist das durchaus sinnvoll, aber schon bei Kleingruppenaufnahmen kommt es zu massiven Randabschattungen. Dieses Problem soll nun die Hülle Lightstrap von Brick & Pixel lösen. Sie passt auf das iPhone 5 und das 5S und beinhaltet zahlreiche LEDs, die hinter einem diffusen Plastikrahmen eingebaut sind, der ein besonders gleichmäßiges und weiches Licht ermöglichen soll.

Stellenmarkt
  1. Höchstleistungsrechenzentrum Universität Stuttgart HLRS, Stuttgart
  2. Etkon GmbH, Gräfelfing

Ihre Entwicklung wird über Kickstarter finanziert, wobei es schon einen funktionierenden Prototyp gibt, der noch verfeinert wird, bevor mit der Serienproduktion des Smartphone-Blitzes begonnen werden kann.

Der Blitz ist über einen Lichtsensor mit dem iPhone verbunden. Löst dessen Blitz aus, wird automatisch auch die Beleuchtung der Hüllenlampe eingeschaltet. Sie lässt sich manuell in sieben Stufen in ihrer Helligkeit regulieren. Außerdem soll die Farbtemperatur des Lichts verändert werden können.

  • Handyfotos mit und ohne Lightstrap (Bild: Kickstarter)
  • Handyfotos mit und ohne Lightstrap (Bild: Kickstarter)
  • Lightstrap (Bild: Kickstarter)
  • Lightstrap (Bild: Kickstarter)
Lightstrap (Bild: Kickstarter)

Die Hülle ist nicht zuletzt wegen der LEDs und deren Stromversorgung recht klobig geraten. Der integrierte Akku mit 1.000 mAh soll für 500 Bilder reichen beziehungsweise 30 Minuten Dauerlicht bereitstellen, das zum Filmen verwendet werden kann.

Die Lightstrap-Hülle von Brick & Pixel soll 87 US-Dollar plus 20 US-Dollar für den Versand nach Deutschland kosten. Für die Serienproduktion werden 245.000 US-Dollar benötigt. Das Projekt steht derzeit bei etwa 45.000 US-Dollar und hat noch einen knappen Monat bis zum 3. Januar 2014 Zeit, das Geld zusammenzubekommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 69,90€ (Bestpreis!)
  2. 99,00€

ploedman 09. Dez 2013

Das Nokia ist an mir Vorbeigegangen und das es Xenon Blitz hat wusst ich gar nicht. Aber...

Fatal3ty 09. Dez 2013

Die Leute sehen besoffen aus! Und komische Verhalten. Machen denn alle Amerikaner so? oO...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /