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Smartphone-Kaufberatung 2022: Die besten, günstigsten, ungewöhnlichsten Smartphones

Das Jahr ist fast vorbei, auch 2022 gab es eine Reihe toller Smartphones . Wir ordnen unsere Favoriten in die wichtigsten Kategorien ein.
/ Tobias Költzsch
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Das unserer Meinung nach beste Oberklasse-Smartphone des Jahres: das iPhone 14 Pro (Bild: Apple)
Das unserer Meinung nach beste Oberklasse-Smartphone des Jahres: das iPhone 14 Pro Bild: Apple

Im Jahr 2022 wurden zahlreiche neue Smartphones veröffentlicht – und das quer durch alle Preislagen. Bei den vielen Modellen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Golem.de hat die Neuerscheinungen in sieben Kategorien eingeteilt und jeweils das in unseren Augen beste Modell herausgesucht.

Die Kategorien haben wir sowohl nach finanziellen Gesichtspunkten ausgewählt als auch nach Funktionen. Sie lauten: Bestes Top-Smartphone, Bestes günstigeres Top-Smartphone, Bestes Mittelklasse-Smartphone, Ungewöhnlichstes Smartphone, Bestes Falt-Smartphone, Bestes Oberklasse-Schnäppchen und Bestes Einsteiger-Smartphone.

Bestes Top-Smartphone

Unter allen 2022 vorgestellten absoluten Oberklassegeräten ist das iPhone 14 Pro für uns das kompletteste (hier unser Test des bis auf die Größe baugleichen iPhone 14 Pro Max ). Apples aktuelles Pro-Modell vereinigt eine sehr gute Kamera, eine hervorragende Verarbeitung, einen leistungsstarken Chip, ein exzellentes Display und technische Innovationen wie etwa die Möglichkeit, über Satellitenkommunikation im Notfall Hilfe rufen zu können.

Diesen Satellitennotruf hat Apple jüngst auch in Deutschland in Betrieb genommen . Eine vergleichbare Funktion gibt es bei keinem anderen Consumer-Smartphone auf dem Markt, auch wenn Nutzer sie hoffentlich nie verwenden müssen.

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Vom SoC her ist Apple bei der Rechenleistung auch gegenüber Qualcomms neuem Snapdragon 8 Gen2 überlegen – bei der Grafikleistung hingegen wurde Apple eingeholt. Der A16 Bionic wird dennoch auf Jahre mehr als leistungsfähig genug sein. Als kombinierter Hardware- und Software-Hersteller hat Apple zudem in der Vergangenheit seine Software immer gut auf die bestehenden Produkte zuschneiden können.

Die Hardware lässt kaum Wünsche offen und wird von Apples Update-Politik abgerundet. Wer sich ein iPhone im Erscheinungsjahr kauft, bekommt fünf Jahre lang Versions- und Sicherheitsupdates. Im Android-Bereich bietet unter anderem Google nur vier Jahre Sicherheitsaktualisierungen an; Samsung kommt hingegen mittlerweile zumindest bei den Sicherheitsupdates an Apple heran.

Das Gesamtpaket iPhone 14 Pro hat allerdings seinen Preis: Das Smartphone kostet mindestens 1.300 Euro. Wem das zu teuer ist, der kann zum 300 Euro günstigeren iPhone 14 (ohne Pro) greifen, muss dabei aber Abstriche beim Display, bei der Kamera und beim SoC machen.

Bestes günstigeres Top-Smartphone

Alternativ gibt es im Android-Bereich eine gute Alternative zu sehr teuren Oberklasse-Modellen: Das Pixel 7 Pro kostet ab 900 Euro. Google setzt bei seinem aktuellen Topmodell stark auf die Softwareunterstützung, die vor allem mit Hilfe zahlreicher Algorithmen, KI-Berechnungen und ganz allgemein der Unterstützung der Nutzer im Alltag überzeugen soll.

Das führt dann beispielsweise dazu, dass das Pixel 7 Pro die unserer Meinung nach beste und kompletteste Kamera im Smartphone-Bereich hat. Sowohl Tageslichtaufnahmen als auch Aufnahmen bei Nacht gelingen eigentlich immer, inklusive beeindruckender Aufnahmen des Sternenhimmels. Der Zoom lässt sich bis zu 16-facher Vergrößerung sehr gut verwenden, die Bildqualität ist dann immer noch hochwertig.

Pixel 7 Pro korrigiert verwackelte Bilder

Zu den KI-Funktionen gehören die Korrektur von verwackelten Bildern oder die nachträgliche Entfernung unerwünschter Personen im Bild, außerdem eine systemweite Live-Untertitelung jedweder Audio- und Videoinhalte, eine automatische Transkription von Gesprächsaufnahmen oder eine Unfallerkennung. Die hatte Google bereits vor zwei Jahren eingeführt, ehe Apple seine Version in diesem Jahr vorstellte.

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Pixel-Nutzer bekommen zudem regelmäßig Funktionsupdates für ihr Smartphone geliefert. Nutzer des Pixel 7 Pro erhalten dabei oft Funktionen, die auf älteren Pixel-Modellen nicht mehr geliefert werden. Auf dem Papier ist das SoC des Pixel 7 Pro, der Tensor M2, weniger leistungsfähig als Apples A16 Bionic, im Alltag ist die Leistung aber mehr als ausreichend. Dafür ist das Smartphone auch merklich günstiger. Wer noch einmal 100 Euro sparen will, kann zum etwas kleineren Pixel 7 greifen, das allerdings kein Teleobjektiv hat.

Bestes Oberklasse-Schnäppchen

Wer verständlicherweise findet, dass 900 Euro für ein Top-Smartphone immer noch eine Menge Geld sind, könnte Gefallen an unserem Oberklasse-Schnäppchen des Jahres 2022 finden: Samsungs Galaxy S22 . Es wurde bereits Anfang 2022 vorgestellt und ist damit älter als das iPhone 14 Pro und das Pixel 7 Pro.

Entsprechend ist der Preis von anfänglich 850 Euro auf mittlerweile 620 bis 650 Euro für das 128-GByte-Modell gesunken. Obwohl das Smartphone bereits vor zehn Monaten vorgestellt wurde, ist es immer noch ein sehr leistungsfähiges, gut verarbeitetes Smartphone. Uns gefällt vor allem das Gesamtpaket zu diesem Preis.

Die Kamera hatte zwar im Vergleichstest mit dem Pixel 6 Pro bei Tageslichtaufnahmen das Nachsehen, allerdings hatte das Pixel 6 Pro – wie sein Nachfolger jetzt auch – die zu diesem Zeitpunkt beste Smartphone-Kamera. Das Galaxy S22 macht immer noch sehr gute Fotos. Vor allem bei schlechter Beleuchtung und nachts haben uns die Fotos sogar besser gefallen als die der Konkurrenz.

Galaxy S22 mit hervorragendem Display

Samsung ist einer der größten und wichtigsten Produzenten für Smartphone-Displays – und das merken wir auch an den Topmodellen des südkoreanischen Herstellers. Das Display ist hervorragend: Es bietet eine sehr gute Schärfe, eine hohe Helligkeit und gute Blickwinkelstabilität. Dank der Größe von 6,1 Zoll ist das Galaxy S22 zudem überraschend kompakt.

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Bei Samsung können sich Nutzer zudem sicher sein, dass sie verlässlich Updates bekommen. Unter anderem für die Galaxy-S22-Reihe hat Samsung vier Android-Versionen und fünf Jahre Sicherheitsupdates angekündigt – bis 2027 sind Besitzer der Galaxy S22 also versorgt.

Bestes Mittelklasse-Smartphone

Top- und Oberklassegeräte sind schön und gut, viele Smartphone-Interessenten wollen aber vielleicht auch nicht 650 Euro für ein Galaxy S22 ausgeben. Das ist kein Problem, denn mit dem Pixel 6a hat Google 2022 wieder eine gute Mittelklassealternative veröffentlicht. Der Vorteil gegenüber anderen Herstellern: Das Pixel 6a bekommt genauso wie die teureren Modelle die Pixel-Drops und damit neue Funktionen.

Außerdem wird das Pixel 6a bis 2026 mit Updates versorgt. Vor allem im Bereich unter 500 Euro ist das bei günstigeren Herstellern nicht selbstverständlich. Das Pixel 6a ist eine leicht abgespeckte Variante des Pixel 6. Unterschiede gibt es etwa bei der Kamera, dem Display und dem Gehäusematerial.

Google verwendet beim Pixel 6a einen anderen Sensor als beim Pixel 6 – den des Pixel 5. Dennoch sind die mit dem Smartphone gemachten Fotos sehr gut. Im Zoombereich ist das Gerät limitierter als das Pixel 6 Pro, das allerdings auch ein zusätzliches Teleobjektiv hat.

Pixel 6a mit 60-Hz-Display, aber Tensor-SoC

Das Display beherrscht offiziell lediglich eine Bildrate von 60 Hz, und nicht mindestens 90 Hz wie beim Pixel 6. Bastler haben es zwar geschafft, die höhere Bildrate freizuschalten, von Hause aus ist sie aber auf 60 Hz beschränkt. Der Prozessor ist der gleiche wie im Pixel 6 und Pixel 6 Pro: der Tensor M1, also der Vorgänger des Tensor M2, der in den Pixel-7-Modellen steckt.

Das Pixel 6a bietet vergleichbare Softwarefunktionen wie die Pixel-6-Modelle. Bei einem Preis von aktuell um die 350 Euro überzeugt das Pixel 6a durch das Gesamtpaket aus Hardware und Software samt Updateversorgung. Es gibt bereits erste Gerüchte zu einem Pixel 7a, das auf der aktuellen Pixel-Generation basieren wird. Solange aber noch nicht klar ist, wann dieses Modell erscheint, ist das 6a für uns eine ideale Wahl im Mittelklassebereich.

Bestes Einsteiger-Smartphone

Für ein Android-Smartphone lässt sich aber durchaus noch weniger ausgeben. In der Kategorie bestes Einsteiger-Smartphone haben wir das Galaxy M23 von Samsung gewählt. Das Smartphone kostet aktuell um die 230 Euro; man bekommt zwar schon brauchbare Geräte für 200 Euro und weniger, unserer Meinung nach lohnt sich der Aufpreis aber aus mehreren Gründen.

Zum einen bekommt das Modell gerade das Update auf Android 13(öffnet im neuen Fenster) in Deutschland. Gerade in der Klasse der preiswerteren Smartphones ist ein Update auf die aktuelle Android-Version bei vielen Herstellern immer noch nicht selbstverständlich. Zudem unterstützt das Galaxy M23 den schnellen Netzstandard 5G und verwendet Qualcomms Snapdragon 750G, einen durchaus flotten Mittelklassechip.

Beim Display müssen Nutzer zwar auf ein OLED-Panel verzichten, dafür beherrscht der 6,6 Zoll große Bildschirm mit Full-HD-Auflösung eine Bildrate von 120 Hz. Die Hauptkamera hat 50 Megapixel, unterstützt wird sie von einer Superweitwinkelkamera mit 8 Megapixeln und einem Tiefensensor mit 2 Megapixeln. Der Akku des Galaxy M23 hat eine Nennladung von 5.000 mAh und lässt sich mit bis zu 25 Watt schnellladen.

Für 230 Euro ist das Galaxy M23 aktuell ein Schnäppchen. Im gleichen Preisbereich und günstiger gibt es auch Modelle von Xiaomi und Poco, beim Samsung-Gerät haben wir aber mehr Vertrauen in die Softwareversorgung. Und die sollte auch bei günstigen Smartphones stimmen.

Ungewöhnlichstes Smartphone

Wer Lust auf ein etwas ungewöhnlicheres Smartphone hat, könnte beim Nothing Phone (1) gut aufgehoben sein. Das erste Modell von Nothing, gegründet vom Oneplus-Mitbegründer Carl Pei, hat knapp 1.000 kleine LEDs auf der Rückseite, die in Streifen und Flächen angeordnet sind. Bei eingehenden Anrufen und Nachrichten pulsieren sie in interessanten Mustern, begleitet von ungewöhnlichen Vibrationsfolgen.

Technisch gesehen ist das Nothing Phone (1) ein gutes Mittelklasse-Smartphone. Es verwendet einen Snapdragon 778+ von Qualcomm und hat ein 6,55 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung und 120 Hz, das im Test von Golem.de einen sehr guten Eindruck machte. Auf der Rückseite ist eine Dualkamera verbaut, sowohl die Hauptkamera als auch die Superweitwinkelkamera haben 50 Megapixel.

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Vom Design her erinnert das Nothing Phone (1) sehr an aktuelle iPhones – vor allem wegen der Aluminiumrahmen und der runden Displayecken. Das Nothing Phone (1) kommt allerdings mit Android – aktuell hat Nothing die offene Beta für Android 13 gestartet. Im ersten Halbjahr 2023 sollte das Upgrade veröffentlicht werden. Künftige Updates und Upgrades dürfen gerne schneller erfolgen.

Mit 470 Euro ist das Nothing Phone (1) mittlerweile deutlich teurer als das Pixel 6a, das technisch gesehen das bessere Gerät ist. Allerdings kommt das Pixel 6a auch nicht mit einer halbtransparenten Rückseite und der Glyph-Beleuchtung: Das Nothing Phone (1) ist in jedem Fall das aufsehenerregendere Smartphone.

Bestes Falt-Smartphone

Wer sich Ende 2022 für ein Smartphone mit faltbarem Display interessiert, kommt weiterhin nicht an Samsung vorbei . Zwar wird die Konkurrenz langsam vielfältiger, etwa durch Motorola, Xiaomi oder Oppo. Oppo hat jedoch das Problem, aktuell in Deutschland keine Smartphones verkaufen zu dürfen. Samsung bleibt für uns aber erste Anlaufstelle, wenn es um faltbare Smartphones geht.

Das liegt an einer Kombination aus mehreren Faktoren: Zum einen hat Samsung als einziger Hersteller verschiedene Bauformen weltweit im Angebot. Außerdem dürfte Samsung über das größte Know-how bei faltbaren Displays verfügen – der südkoreanische Hersteller ist schließlich deren größter Produzent. Der dritte Punkt ist derselbe, den wir schon bei den anderen Samsung-Smartphones genannt haben: Software-Sicherheit. Auch die Fold- und Flip-Smartphones bekommen insgesamt vier Android-Versionen und fünf Jahre lang Updates.

Samsung bietet Falt-Auswahl

Interessenten haben die Wahl zwischen dem Galaxy Z Fold 4 , das ausgeklappt ein kleines Tablet ist, und dem Galaxy Z Flip 4, das ein Clamshell-Smartphone ist. Vorteil des Flips: Es lässt sich zusammengeklappt platzsparend verstauen. Vorteil des Fold: Es ist aufgeklappt 7,6 Zoll groß.

Die Technologie hat aber auch noch Nachteile: Der Bereich des Scharniers ist auch beim aktuellen Fold und Flip recht deutlich zu erkennen, zumindest von der Seite. Außerdem sind die Smartphones trotz neuem Schutz vor Wasser nicht so widerstandsfähig wie herkömmliche Mobiltelefone, was schlicht an der Bauweise liegt.

Samsung zufolge sind die Vorbestellungen des Fold 4 und Flip 4 allerdings wesentlich zahlreicher als die der Vorgängermodelle – die Technologie könnte langsam salonfähig werden. Dabei dürfte auch der Preisverfall helfen: Kostete das Flip 4 zum Marktstart noch mindestens 1.100 Euro, ist die kleinste Version mit 128 GByte Speicher mittlerweile schon für 800 Euro erhältlich. Das Fold 4 kostete ursprünglich 1.800 Euro, ist jetzt aber für unter 1.350 Euro zu bekommen.

Fazit

Das Jahr 2022 wird uns als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die besten Smartphones von althergebrachten Herstellern wie Samsung, Apple oder Google gekommen sind. Xiaomi etwa scheint in Deutschland etwas den Anschluss verloren zu haben, zumindest was die öffentliche Aufmerksamkeit angeht.

Oppo und Oneplus dürfen aufgrund einer Patentklage seitens Nokia aktuell keine Smartphones in Deutschland verkaufen. Vor allem für Oneplus dürfte das ein Problem sein, hatte der Hersteller in Deutschland doch eigentlich eine recht gute Präsenz. Vor dem Verkaufsstopp verspielte Oneplus aber mit eher halbherzigen neuen Modellen wie dem Oneplus 10T für uns etwas von seinem Ruf als innovativer Hersteller mit etwa günstigeren Topgeräten.

Interessant wird, wie Nothing seinen Marketingerfolg rund um das Phone (1) für ein Nachfolgemodell nutzen wird. Nothing hatte vor allem im Bereich Software einige Fehler gemacht, aus denen das junge Unternehmen hoffentlich lernen wird. Die Idee hinter dem Phone (1) finden wir immer noch gut: Ein technisch vollkommen ausreichendes Smartphone zu einem guten Preis, das dank der Beleuchtung ein gewisses Alleinstellungsmerkmal besitzt.

Softwareversorgung sollte wichtiger Faktor bei der Gerätewahl sein

Für Golem.de und wahrscheinlich viele Nutzer ist in den letzten Jahren die Software-Versorgung von Smartphones immer wichtiger geworden. Vor allem aus Gründen der Nachhaltigkeit fällt es uns schwer, bestimmte Geräte zu empfehlen. Aus diesem Grund finden sich beispielsweise keine Smartphones von Asus in unserer Liste, obwohl der Hersteller mit dem ROG Phone 6 ein hervorragendes Gaming-Smartphone und mit dem Zenfone 9 ein kleines Top-Smartphone vorgestellt hat. Mit nur zwei Jahren Softwareversorgung können wir die Modelle nicht empfehlen.

Bei der Vielzahl an vorgestellten Smartphones im Jahr 2022 erhebt unsere Liste natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Über weitere Smartphone-Ideen in den Kommentaren würden wir uns freuen!


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