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KI-Funktion erleichtert die Nutzung

Das Mate 20 Pro ist das einzige aktuelle Gerät in unserem Testfeld, das bei einer abendlichen Aufnahme automatisch in den Nachtmodus umschaltet. Verschiedene Geräte in unserem Test erkennen zwar Bildszenen und passen verschiedene Parameter bei der Aufnahme an - wirklich einen Unterschied macht das aber eigentlich nur beim Mate 20 Pro aus. Wie das P20 Pro schaltet auch Huaweis neues Smartphone automatisch in verschiedene Aufnahmemodi um.

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Damit geht das Smartphone über die bloße Optimierung von Bildeinstellungen wie Kontrast oder Sättigung hinaus. Auch diese Funktion bietet das Mate 20 Pro, die Verbesserungen sind auch etwas weniger übertrieben als beim P20 Pro. Interessant finden wir die als Master AI bezeichnete Funktion aber wegen der Modusumschaltung.

  • Das Galaxy A7 ist ein Mittelklassegerät und Samsungs erstes Smartphone mit drei Hauptkameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy A7 kann Superweitwinkelaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 9 hat eine Kamera mit zwei variablen Blenden. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max macht verglichen mit den anderen Geräten bei diesem Motiv ein Bild mit merklich wärmerer Farbtemperatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro von Huawei hat wie das Galaxy A7 drei Kameras. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Mate 20 Pro kann Superweitwinkelaufnahmen machen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 6T macht bei diesem Motiv ein sehr ausgeglichen belichtetes Bild mit guter Schärfe. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro zeigt verglichen mit dem Mate 20 Pro etwas mehr Zeichnung im Himmel, dafür ist der Rest dunkler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL macht in dieser Situation ein gutes Bild, das von der Belichtung her mit dem des iPhone Xs Max vergleichbar ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • In der Detailvergrößerung zeigt sich, dass das Galaxy A7 nicht mit der Konkurrenz aus der Oberklasse mithalten kann. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 9 macht im direkten Vergleich ein merklich schärferes Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max kommt von der Detailschärfe nicht an das Galaxy Note 9 heran, zudem haben die Bilder mehr Artefakte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro macht im 10-Megapixel-Modus ebenfalls Bilder mit weniger Detailschärfe, bei voller Auflösung schlägt das Smartphone in puncto Schärfe aber die Konkurrenz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Oneplus erreicht bei seinem neuen 6T eine gute Mischung aus Schärfe und wenigen Artefakten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro hat technisch bedingt ebenfalls eine leicht geringere Detailschärfe, sie ist interessanterweise aber höher als die des Mate 20 Pro. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Verglichen mit dem Oneplus 6T macht das Pixel 3 XL etwas weniger scharfe Bilder mit mehr Artefakten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem Galaxy A7 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem Galaxy Note 9 von Samsung (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem iPhone Xs Max (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem Mate 20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem Oneplus 6T (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem P20 Pro (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine Tageslichtaufnahme, gemacht mit dem Pixel 3 XL (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Innenraumaufnahmen mit Kunstlicht belichtet das Galaxy A7 etwas zu kurz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 9 hingegen belichtet so lange, dass die dunklen Stellen hell genug sind - insgesamt wirkt das Bild aber schon leicht überbelichtet. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max bringt in dieser Situation die Farben der Ballons gut rüber. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Farben stimmen auch beim Mate 20 Pro, das Bild ist aber ein klein wenig zu dunkel. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 6T macht ein realistisch belichtetes Foto, die Farben sind etwas stärker gesättigt als bei den anderen Testgeräten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro macht ein mit dem iPhone Xs Max vergleichbares Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL schafft es in dieser Situation nicht, den Weißabgleich korrekt einzustellen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Nachtaufnahmen wie dieser zeigen sich die Grenzen der Kamera des Galaxy A7. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 9 schafft es, die dunklen und hellen Bereiche anzugleichen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max hingegen macht ein viel zu dunkles Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Nachtmodus des Mate 20 Pro gleicht dunkle und helle Stellen noch besser als das Galaxy Note 9 an und macht mit das beste Bild in dieser Situation. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 6T macht im Standardmodus bereits ein recht gutes Bild, bei dem die Bilddynamik schon ganz gut ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Im Nachtmodus des Oneplus 6T werden die dunklen Bereiche etwas aufgehellt und die hellen Stellen mit mehr Zeichnung versehen. Beim Spätkauf im Hintergrund zeigt sich, dass diese Funktion hier der des Mate 20 Pro unterlegen ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das P20 Pro hat ebenfalls Huaweis Nachtmodus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 3 XL macht auch ohne Googles angekündigten Nachtmodus gut belichtete Aufnahmen im Dunkeln, die allerdings mehr Artefakte als die Huawei-Smartphones haben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy A7 hat einen gut umgesetzten Porträtmodus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 9 hat den Vorteil eines Teleobjektivs, was für die Perspektive bei Porträts vorteilhaft ist. In dieser schwierigeren Belichtungssituation schafft es das Smartphone aber nicht, die helle und dunkle Seite des Gesichts einander anzupassen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone Xs Max hingegen übertreibt es mit der Anpassung: Das Gesicht wirkt auf uns zu ausgeglichen, dem Bild fehlt es insgesamt an Kontrast. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 20 Pro hingegen bildet die Belichtungssituation realistisch ab. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Oneplus 6T macht ein ausgeglichenes Porträt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das P20 Pro bildet die Lichtsituation realistisch ab. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Der Porträtmodus gehört zu den Stärken des Pixel 3 XL - auch ohne zweites Objektiv. Am Übergang zwischen Vorder- und Hintergrund gibt es aber einige kleine Fehler. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Galaxy A7 hat einen gut umgesetzten Porträtmodus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Halten wir das Mate 20 Pro beispielsweise auf eine Person, um ein Porträt zu machen, erkennt das Smartphone diese Situation und schaltet automatisch in den Porträtmodus. Bei allen anderen Geräten müssen wir selbst daran denken und dies manuell tun. Das Mate 20 Pro schaltet auch automatisch in den Nachtmodus oder in den Super-Makro-Modus, wenn wir sehr nah an ein Objekt herangehen.

Machen wir eine Aufnahme, auf der viel Himmel oder Landschaft zu sehen ist, blendet uns das Mate 20 Pro eine Schaltfläche ein, mit der wir direkt in den Superweitwinkelmodus wechseln können. Das können wir über den Zoom-Slider zwar generell tun, der Hinweis könnte manchen Nutzer aber daran erinnern, es bei einer lohnenswerten Aufnahme nicht zu vergessen.

Unserer Meinung nach bietet Master AI eine Reihe von Vorteilen, die die stellenweise etwas übertriebenen Bearbeitungen etwa bei blauem Himmel überwiegen, zumal diese beim Mate 20 Pro auch nicht mehr so übertrieben sind wie beim P20 Pro, sie lassen sich zudem im Einzelfall immer direkt wegklicken. Wer auf die automatischen Einstellungen verzichten will, kann Master AI einfach ausgestellt lassen - dann ist aber der unserer Meinung nach lohnenswerte Supermakromodus nicht verfügbar, der nur automatisch von der KI aktiviert werden kann.

4K in unterschiedlichen Ausführungen

Bis auf das Mittelklasse-Smartphone Galaxy A7 können alle Teilnehmer an unserem Test Videos in 4K aufnehmen. Das iPhone Xs Max, das Galaxy Note 9 und das Oneplus 6T können die hochauflösenden Videos mit bis zu 60 fps aufnehmen, beim Mate 20 Pro und Pixel 3 XL geht das nur bis 30 fps. Erfreulicherweise hat jetzt auch das Mate 20 Pro eine Videostabilisierung im 4K-Modus, das P20 Pro kann das nicht.

Die neuen Videomodi des Mate 20 Pro, mit denen wir beispielsweise Videos mit unscharf maskiertem Hintergrund oder farblich hervorgehobenen Personen aufnehmen können, stellen für uns keine Kaufentscheidung dar. Sie funktionieren in vielen Situationen nicht zuverlässig genug und sind für uns nicht mehr als eine Spielerei.

 Nachtaufnahmen mit speziellen AufnahmemodiFazit 
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Mick1981 05. Jun 2019

Ich habe mich mal als ebay Händler versucht und habe die Fotos mit meinem iphone 6...

Eheran 28. Nov 2018

Ja, aber die Aufnahme"Software" muss es ja auch unterstützen. Für dedizierte Tonaufnahmen...

Eheran 28. Nov 2018

+1

Stefan900 21. Nov 2018

Es hängt auch davon ab wie teuer das Handy war. Wenn der Akku von einem 150Euro Handy...

Seizedcheese 20. Nov 2018

Oder man schießt halt mal interessante Motive RAW und bearbeitet dann alle mit dem...


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