Abo
  • Services:

Porträts, Porträts, Porträts

Alle vier Smartphones im Testfeld haben einen Porträtmodus, allerdings verfügen nur drei über eine Dual-Kamera. Diese macht die Generierung eines künstlich unscharfen Hintergrundes dank zusätzlicher Tiefenschärfeinformationen einfacher - unseren Testsieger in dieser Kategorie stört das aber nicht: Mit dem Pixel 2 XL macht das einzige Smartphone im Test ohne zweites Objektiv die besten Porträtaufnahmen.

  • Bei Tageslichtaufnahmen aktiviert das Pixel 2 XL automatisch den HDR-Modus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Kantenschärfe ist beim Pixel 2 XL recht hart. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 Pro hat leider keinen Auto-HDR-Modus - wer diesen vergisst, bekommt ein sehr dunkles Bild. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Detailvergrößerung vom Mate 10 Pro zeigt eine geringere Schärfe als bei den Mitbewerbern, zudem sind die Details weniger klar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus zeigt ein ausgewogenes Bild mit gut angepasster Dynamik. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch die Detailvergrößerung gefällt uns beim iPhone 8 Plus am besten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 passt die unterschiedlich hellen Bereiche nicht ganz so stark wie das iPhone und das neue Pixel an. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch hier zeigt die Detailvergrößerung etwas harte Kanten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL zeigt bei Kunstlicht gute Farben und eine gute Belichtung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Auch das Mate 10 Pro macht gute Aufnahmen bei Kunstlicht. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus hat eine etwas dunklere Belichtung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 hingegen hat eine zu helle Belichtung. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Bei Low-Light-Aufnahmen glänzt das Pixel 2 XL nicht: Deutliches Rauschen ist sichtbar. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Zudem ist die Schärfe nicht gut. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 Pro macht bei schlechter Beleuchtung den besten Eindruck. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Huaweis neues Smartphone hat wenige Artefakte, Bildrauschen wird glattgebügelt. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus zeigt bei Low Light ebenfalls Bildrauschen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Schärfe ist aber besser als beim Pixel 2 XL. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 kommt in der Low-Light-Kategorie auf den zweiten Platz. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Die Belichtung ist zwar etwas dunkler, dafür gibt es kein nennenswertes Bildrauschen und keine Artefakte. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL macht bei starkem Gegenlicht dank guter Auto-HDR-Funktion ausgeglichen belichtete Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Beim Mate 10 Pro müssen Nutzer wieder selbst daran denken, den HDR-Modus einzuschalten. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Selbst dann macht das Mate 10 Pro noch zu dunkle Bilder. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus gleicht die Belichtung zwar gut aus, die Bilder haben aber zu wenig Kontrast und wirken daher flau. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 kommt nah an die Qualität des Pixel 2 XL heran. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL macht auch ohne zweite Kamera und deren Tiefeninformationen die besten Porträtaufnahmen im Test. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 Pro trennt Vorder- und Hintergrund gut, ist aber für Porträts zu weitwinkelig. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus macht ebenfalls gute Porträts mit schön unscharfem Hintergrund, zeichnet aber die Konturen sehr weich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 hat einen etwas abrupten Schärfeverlauf. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Pixel 2 XL hat einen etwas direkten Blitz, die Farben sind leicht kühl, aber noch natürlich. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Mate 10 Pro produziert ein unauffälliges Blitzlicht bei guter Ausleuchtung und warmen Farben. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das iPhone 8 Plus leuchtet die Szene für unseren Geschmack zu wenig aus. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Das Galaxy Note 8 hat einen recht harten Blitz, Nutzer sollten bei der Aufnahme einen Schritt zurück gehen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Pixel 2 XL gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Mate 10 Pro gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem iPhone 8 Plus gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
  • Eine mit dem Galaxy Note 8 gemachte Tageslichtaufnahme (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das Pixel 2 XL macht auch ohne zweite Kamera und deren Tiefeninformationen die besten Porträtaufnahmen im Test. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mainz
  2. SV Informatik GmbH, Stuttgart

Die Kantenerkennung beim Pixel 2 XL ist dabei genauso gut wie bei den anderen drei Geräten, hierbei gibt es im Testfeld tatsächlich kaum Unterschiede. Der Gesamteindruck ist bei Googles Smartphone aber besser als bei den anderen Geräten. Die Farben sind warm, aber natürlich, der Schärfeverlauf nach hinten ist realistisch. Das bedeutet, dass dem fotografierten Objekt nähere Dinge etwas weniger unscharf dargestellt werden als Bildelemente, die weit im Hintergrund platziert sind - wie es bei einer Offenblendenaufnahme mit einer Spiegelreflexkamera auch wäre.

iPhone zeichnet Porträts weich

Auf dem zweiten Platz landet das iPhone 8 Plus, das eine natürliche Farbwiedergabe hat. Die Kantenerkennung ist gut, allerdings wirkt das Bild auch beim neuen iPhone insgesamt etwas weichgezeichnet. Dieser Effekt ist uns schon beim iPhone 7 Plus aufgefallen. Zudem ist der Hintergrund sehr unscharf. Mit den neuen Beleuchtungsoptionen haben wir zwar mehr Spielraum, stellenweise verbessern die Funktionen das Porträt aber nicht.

Auf Platz drei landet das Galaxy Note 8: Hier finden wir gut, dass wir die Hintergrundunschärfe regulieren können. Allerdings ist der Schärfeverlauf etwas zu abrupt, weiter vorne sind Objekte nur leicht unscharf, hinten sehr stark. Die Farbwiedergabe ist zudem sehr warm. Auf dem letzten Platz rangiert das Mate 10 Pro, das wir für zu weitwinklig für Porträtaufnahmen halten. Die Farben sind hier zu warm für unseren Geschmack. Daran ändert auch der in der Porträtfunktion eingebaute Verschönerungs- und Belichtungsmodus nichts.

 Blitzen muss manchmal seinSmartphones sind auch Videokameras 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 34,99€ (erscheint am 14.02.)
  2. 32,25€ (5% Extra-Rabatt mit Gutschein GRCCIVGS (Uplay-Aktivierung))
  3. für 2€ (nur für Neukunden)
  4. (-91%) 1,75€

derdiedas 10. Nov 2017

Fotos sind in >90% der Fälle Erinnerungen - und da kommt es nicht darauf an das es ein...

derdiedas 10. Nov 2017

Aquarium - funktioniert heute mit Smartphones schon bemerkenswert gut. Sternenhimmel und...

puerst 07. Nov 2017

Was ich bei all den Smartphonephototests vermisse: Wie gut sind diese bei Schnappschüssen...

s1ou 07. Nov 2017

Öhm, ich bin mir zu 90% sicher das das Gebäude kein Rot/Blau Farbmuster hat sondern das...

Clown 07. Nov 2017

Eben. Bei meinem alten Samsung S2 konnte man schon das Farbprofil einstellen, bei meinem...


Folgen Sie uns
       


Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt

Ulrich Köhler vom DLR erläutert die Funktionsweise des Mars-Maulwurfes.

Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /