Abo
  • Services:

Smartphone: Erster Händler nennt Preis für LGs V30

Bei einem rumänischen Onlinehändler lässt sich das auf der Ifa 2017 vorgestellte V30 von LG bereits bestellen. Umgerechnet rund 870 Euro soll das Smartphone kosten - ein Preis, an dem sich auch der deutsche Handel orientieren dürfte.

Artikel veröffentlicht am ,
Das V30 von LG kostet bei einem ersten Händler umgerechnet 870 Euro.
Das V30 von LG kostet bei einem ersten Händler umgerechnet 870 Euro. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Der rumänische Onlinehändler Quickmobile führt das LG V30 bereits mit einem Preis auf seiner Webseite. Wer das Gerät vorbestellen will, muss 4.000 Lei zahlen - umgerechnet 870 Euro. Der Preis beinhaltet 19 Prozent Mehrwertsteuer.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. IQ-Agrar Service GmbH, Osnabrück

Entsprechend dürfte das Smartphone in Deutschland wohl vergleichbar viel kosten. LG hatte bei der Vorstellung des Smartphones auf der Ifa 2017 noch keinen Preis und keinen Veröffentlichungszeitpunkt für Länder außerhalb Südkoreas genannt. Den nennt Quickmobile auf seiner Webseite auch noch nicht.

Zusatzdisplay fällt weg

Das V30 hat ein 6 Zoll großes OLED-Display mit einer hohen Auflösung von 2.880 x 1.440 Pixeln. Trotz des vergleichsweise großen 6-Zoll-Displays lässt sich das Gerät gut bedienen, da es ein 2:1-Bildverhältnis - also ein entsprechend schmales Gehäuse - hat.

LG hat beim V30 auf das bisher übliche Zweitdisplay verzichtet. Stattdessen gibt es eine sogenannte Floating Bar, einen einblendbaren Bedienbereich. Mit einem Wisch auf einen eingeblendeten Punkt öffnet sich eine Bedienleiste, die weitere Funktionen anzeigt.

Dual-Kamera und Snapdragon 835

Das V30 hat eine Dual-Kamera mit einer 16-Megapixel-Kamera mit normaler Brennweite sowie einer 13-Megapixel-Kamera mit Weitwinkelobjektiv. Im Inneren des Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon 835, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß. Der Flash-Speicher hat eine Größe von 64 GByte. Dank IP68 und MIL-STD 810G soll das Smartphone nicht nur vor Wasser und Staub geschützt sein, sondern auch Stürze überstehen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)

d1m1 06. Sep 2017

Naja, die Kamera macht schon einen recht überzeugenden Eindruck. Der Rest ist eben...

LinuxMcBook 06. Sep 2017

Ich glaube nicht, dass Apple bei dem iPhone diesmal irgendwelche überraschenden Features...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /