Abo
  • Services:

Smartphone: Drei Konzerne dominieren die App-Top-Ten

Facebook, Apple und Google machen die ersten zehn Plätze in einer Liste der 2015 in den USA meistgenutzten Apps allein unter sich aus. Selbst Firmen wie Microsoft und Twitter sind nicht vertreten.

Artikel veröffentlicht am ,
Apps auf einem Smartphone
Apps auf einem Smartphone (Bild: Golem.de)

Die mit Abstand meistgenutzte App auf Smartphones in den USA ist Facebook. Rund 127 Millionen Nutzer verwenden die App des sozialen Netzwerks mehr oder weniger regelmäßig. Auf dem zweiten Platz folgt - schon deutlich abgeschlagen - Youtube mit 98 Millionen Nutzern, auf Platz drei der Facebook Messenger mit 96 Millionen "unique Usern". Diese Zahlen hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen in seinem Blog veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. State Street Bank International GmbH, Frankfurt
  2. Hays AG, Frankfurt

Auffällig ist, dass in der Top Ten nur drei Firmen mit ihren Angeboten vertreten sind: Facebook, Google und Apple. Andere Unternehmen wie Microsoft, Adobe oder Twitter kommen in der Liste gar nicht vor. Und selbst Apple kann sich nur mühsam gegen die Dominanz von Facebook und Google behaupten. Die Firma hat es nur auf Platz neun und zehn geschafft, und zwar mit Apple Music und Maps. Immerhin: Nach Facebook war Apple Music die App mit dem stärksten Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.

Windows auf Mobilgeräten weit abgeschlagen

Laut Nielsen hält Android derzeit in den USA einen Marktanteil von 52,6 Prozent, während es iOS auf 42,7 Prozent bringt. Microsoft Windows läuft auf 2,8 Prozent aller Smartphones, Blackberry auf 0,7 Prozent der Geräte. Eine weitergehende Aufschlüsselung nach Betriebssystemversionen liegt nicht vor. Derzeit besitzen laut Nielsen 80 Prozent der US-Amerikaner ein Smartphone - vor einem Jahr lag dieser Wert bei 78 Prozent.

Die Angaben basieren auf hochgerechneten Auswertungen von Nielsen, für die von Januar bis Oktober 2015 die Daten von über 9.000 repräsentativ ausgewerteten Bürgern erfasst wurden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Fast & Furious 7, Star Trek: Into Darkness, Fifty Shades of Grey, Jurassic World, Hulk...
  2. 15,99€
  3. (u. a. DOOM 7,99€, Lords of the Fallen - Game of the Year Edition 3,99€, Dawn of War III 16...

Aslo 27. Dez 2015

Red Bull schmeckt aber schon ziemlich gut :>

nille02 25. Dez 2015

Warum alle? Es geht doch meist nur um einen selber, der WA oder Dienst X aus Grund Y...

Schnapsbrenner 23. Dez 2015

Gmail, Google Play, und search, Apple/google Maps? Willst du mich vereiern? Das sind...

Schnapsbrenner 23. Dez 2015

Ist ja so oder so ein Witz, wenn man nicht zwischen "preinstalled" und "gewollt auf dem...

timo.w.strauss 23. Dez 2015

Es geht nicht darum, wer die meisten Downloads von Apps hat sondern um die Häufigkeit...


Folgen Sie uns
       


4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test

Lohnen sich 4K-Projektoren für unter 2.000 Euro?

4K-Projektoren für unter 2000 Euro - Test Video aufrufen
Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Projektoren im Vergleichstest: 4K-Beamer für unter 2K Euro
Projektoren im Vergleichstest
4K-Beamer für unter 2K Euro

Bildschirme mit UHD- und 4K-Auflösung sind in den vergangenen Jahren immer preiswerter geworden. Seit 2017 gibt es den Trend zu hoher Pixelzahl und niedrigem Preis auch bei Projektoren. Wir haben vier von ihnen getestet und stellen am Ende die Sinnfrage.
Ein Test von Martin Wolf

  1. Sony MP-CD1 Taschenbeamer mit Akku und USB-C-Stromversorgung
  2. Mirraviz Multiview Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln
  3. Sony LSPX-A1 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

    •  /