• IT-Karriere:
  • Services:

Smartphone: Das Nokia 5.3 hat eine Vierfachkamera und kostet 209 Euro

HMD Global stellt mit dem Nokia 5.3 ein günstiges Android-Smartphone vor, das überraschend gut ausgestattet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Vierfachkamera des Nokia 5.3
Die Vierfachkamera des Nokia 5.3 (Bild: HMD Global)

Das finnische Unternehmen HMD Global hat das neue Android-Smartphone Nokia 5.3 vorgestellt. Das Gerät richtet sich an Nutzer, die nicht viel Geld für ein Smartphone ausgeben wollen, ist für den geringen Preis von 209 Euro aber verhältnismäßig gut ausgestattet.

Stellenmarkt
  1. Helios IT Service GmbH, Dippoldiswalde
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Stuttgart

So ist auf der Rückseite beispielsweise eine Vierfachkamera eingebaut. Diese besteht aus einer Weitwinkelkamera mit 13-Megapixel-Sensor, einer Superweitwinkelkamera mit 5-Megapixel-Sensor, einer Makrokamera mit 2 Megapixeln sowie einer Tiefenkamera mit ebenfalls 2 Megapixeln. Die Frontkamera ist in einer Notch verbaut und hat 8 Megapixel.

Das Display des Nokia 5.3 ist 6,55 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.600 x 720 Pixeln. Im Inneren des Smartphones steckt Qualcomms Snapdragon 665, ein SoC aus dem Mittelklassebereich. Der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist vorhanden.

LTE und NFC

Das Nokia 5.3 unterstützt Cat4-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 5.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut. An der Seite hat das Smartphone einen Knopf, über den der Google Assistant aufgerufen werden kann.

  • Das Nokia 5.3 ist außer in Braun auch in Grün ...
  • ... und in Schwarz erhältlich. (Bild: HMD Global)
  • Das Nokia 5.3 hat ein 6,55 Zoll großes Display. (Bild: HMD Global)
  • Auf der Rückseite ist neben einem Fingerabdrucksensor eine Vierfachkamera eingebaut. (Bild: HMD Global)
Das Nokia 5.3 hat ein 6,55 Zoll großes Display. (Bild: HMD Global)

Ausgeliefert wird das Nokia 5.3 mit vollwertigem Android 10 und nicht mit dessen Go-Version wie das Nokia 1.3. Der Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und ist nicht ohne weiteres wechselbar. Auf der Rückseite ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut.

Das Nokia 5.3 soll in Deutschland voraussichtlich Anfang Mai 2020 in den Handel kommen. Das Smartphone soll in den Farben Schwarz, Cyan und Braun erscheinen und 209 Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 17,99€
  2. (u. a. Star Wars Battlefront 2 für 7,99€, A Way Out für 5,99€)
  3. 4,19€
  4. 23,99€

pk_erchner 20. Mär 2020

naja, bitte die Ansprüche etwas runterschrauben 1. selbst die Pixels bekommen das nicht...


Folgen Sie uns
       


Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich

Eigentlich sollen smarte Lautsprecher den Musikkonsum auf Zuruf besonders bequem machen - aber das gelingt oftmals nicht. Überraschenderweise spielen Siri, Google Assistant und Alexa bei gleichen Sprachbefehlen andere Sachen, obwohl alle auf Apple Music zugreifen.

Sprachsteuerung mit Apple Music im Vergleich Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /