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Der Babolat-Pure-Drive-Tennisschläger im Einsatz
Der Babolat-Pure-Drive-Tennisschläger im Einsatz (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Keine Live-Analysen und Fazit

Während meiner Trainingseinlagen kommt mir immer wieder der Gedanke: Noch nützlicher wäre die Möglichkeit des Live-Trackings. Wenn also ein Trainer die Daten des Schlägers live präsentiert bekäme. So ließen sich auch noch die kleinsten Fehler im Tracking minimieren und es gäbe direktes professionelles Feedback beim Auswerten der Daten auf dem Platz.

Fazit

Mich hat das Ausprobieren des Babolat-Play-Tennisschlägers motiviert: Ich will meine Aufschlagbewegungen möglichst schnell optimieren, damit der smarte Schläger auch bei mir verlässlich zwischen Schmetterball und Aufschlag unterscheiden kann. Den professionelleren Spielern, denen ich den Schläger überlassen habe, hat dieser ausgesprochen gut gefallen - allerdings primär, weil es ein guter Schläger ist und nicht wegen der faszinierenden Möglichkeiten, sein Spiel damit zu verbessern.

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Mit dem Pure-Drive-Schläger lassen sich mit wenig Kraftaufwand lange Bälle spielen und Gegner effektiv unter Druck setzen. Der Schläger eignet sich daher für Spieler mit einigen Jahren Tenniserfahrung, die in besonderer Weise das Angriffsspiel lieben. Für Anfänger eignet er sich wegen seiner härteren Bespannung weniger. Die meisten Spieler hielten es für sinnvoll, einen Dämpfer zu installieren, um Schwingungen zu reduzieren.

Die Synchronisation der Daten über Bluetooth gelang immer zuverlässig. Allerdings ist das Analysieren der Daten im Nachhinein eine Einschränkung. Auch die Bedienung ist noch nicht ideal, da in Matches der Bluetooth-Knopf mehrfach gedrückt werden muss. Die reizvolle Möglichkeit des Live-Trackings bietet der Schläger nicht.

Wen der hohe Preis von knapp 400 Euro nicht abschreckt, der findet mit dem Babolat-Play-Tennisschläger insgesamt ein faszinierendes Gadget, um sein Spiel aufzuzeichnen. Besonders für Spieler, die bereits die Grundlagen des Sports gemeistert haben und Spaß daran haben, Daten zu analysieren, bietet der Schläger viele Anhaltspunkte. In puncto Gamification wird mit der App allerdings Potenzial verschenkt.

 Das Analysespiel nach dem Spiel

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Maddix 06. Okt 2015

Zapp glaub ich heißt das ding. Geht auch für Golfschläger :)

tschundeee 06. Okt 2015

Na dann bespannt man denen das Ding einfach ein paar Kilo weicher ;) Interessanter...



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