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Multiroom-Nutzung nicht mit allen Bose-Produkten möglich

Kurz nach dem Verkaufsstart des Portable Home Speaker hat Bose mit einem Update der Music-App die Multiroom-Unterstützung erweitert. Bisher gibt es die neue Music-App jedoch nur für iOS-Geräte, Android-Nutzer müssen weiter warten. Bose hat Golem.de auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Android-Version erst mit einer Verzögerung von mehr als einer Woche am 2. Dezember 2019 erscheinen soll. Bisher war es so, dass sich nur die neueren Bose-Home-Produkte zu einer Multiroom-Gruppe verbinden ließen. Dazu gehören der neue Portable Home Speakers, die Home Speaker 300 und 500 sowie die Soundbar 500 und 700.

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Als Neuerung können auch die Bluetooth-Lautsprecher der Soundlink-Produktgruppe im Multiroom-Betrieb mit den Home-Produkten verwendet werden. Das bedeutet, dass sich die Soundlink-Lautsprecher in Bluetooth-Reichweite des Home-Produkts befinden muss - echtes Multiroom ist damit also nur eingeschränkt möglich. Auch der ANC-Kopfhörer Noise Cancelling Headphones 700 von Bose kann über Bluetooth mit einem Home-Lautsprecher verbunden werden.

Wer bereits lange Bose-Kunde ist und sich ein System aus WLAN-Lautsprechern der Soundtouch-Produktreihe aufgebaut hat, wird weiterhin vom Hersteller enttäuscht. Er kann diese nach wie vor nicht mit den aktuellen Bose-Home-Produkten im Multiroom-Betrieb nutzen. Bose wollte sich auf Nachfrage nicht dazu äußern, ob es Pläne gibt, diese Funktion nachzurüsten.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Anlegen einer Multiroom-Gruppe aus verschiedenen Lautsprechern ist nach wenigen Sekunden erledigt, kommt aber nicht an den Bedienkomfort eines Sonos-Systems heran. Es ist schade, dass die Bose-Produkte im Multiroom-Bereich ansonsten die gleichen Beschränkungen wie die Sonos-Lautsprecher haben und sich weder mit Echo-Lautsprechern noch mit anderen Google-Assistant-Lautsprechern im Multiroom-Betrieb nutzen lassen. Sowohl Bose als auch Sonos unterstützen immerhin Apples Airplay 2.

Airplay 2 ist mit dabei

Über Airplay 2 kann der Portable Home Speaker mit anderen kompatiblen Lautsprechern im Multiroom-Betrieb bespielt werden. So können etwa ein Homepod von Apple oder ein Sonos-Lautsprecher im Verbund mit einem Bose-Lautsprecher im Multiroom-Modus verwendet werden. Wie bei Airplay 2 üblich, ist all das nur mit Apple-Produkten möglich. Wer ein Android-Gerät besitzt, kann Airplay 2 nicht nutzen.

Generell reagiert die Airplay-Steuerung merklich träger als die Bedienung über die Bose-App. Wenn wir in der Bose-App etwa die Wiedergabe pausieren, verstummt die Wiedergabe sofort. Wenn wir das Gleiche über Airplay 2 erledigen, dauert es immer ein bis zwei Sekunden, bis der Lautsprecher reagiert. Die träge Reaktion von Airplay 2 liegt aber nicht am Bose-Produkt. Diese Probleme treten auch mit Apples Homepod oder anderen Airplay-2-fähigen Lautsprechern auf.

Streaming via Apple TV

Wir haben den Bose-Lautsprecher auch mittels Airplay 2 mit einem Apple TV 4K getestet. Dabei zeigten sich einige Schwächen in der Airplay-2-Implementierung. Wir hatten zwischendurch immer wieder einen Versatz zwischen Bild und Ton - und zwar von mehreren Sekunden. Das Problem trat immer dann auf, wenn wir in einer Serie zur nächsten Folge wechselten. Das Bild lief schon, der Lautsprecher blieb stumm. Erst nach ein paar Sekunden kam der Ton dazu, der dann entsprechend hinterherhinkte.

Ähnliche Probleme gab es auch beim Einsatz mit Apples Homepod, aber sie traten weniger häufig auf. Der Homepod kam bei uns gelegentlich durcheinander, wenn wir in einem Stream gespult haben. Danach gab es auch hier einen Versatz zwischen Bild und Ton von mehreren Sekunden. Beim Einsatz einer Sonos Beam traten in unseren Tests bei wiederholter mehrstündiger Nutzung keine vergleichbaren Probleme auf.

Bluetooth ohne Multiroom-Anbindung

Als weiteren Übertragungsweg bietet der Bose-Lautsprecher Bluetooth an. Es ist aber nicht möglich, ein über Bluetooth angebundenes Gerät im Multiroom-Betrieb auf mehr als einem Lautsprecher auszugeben. Sobald der Multiroom-Modus gestartet wird, trennt sich die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone

Bei mobiler Nutzung ohne vorhandenes WLAN wird der Portable Home Speaker über Bluetooth verwendet. Dann ist aber kein Zugriff mehr über die Bose-App möglich. Wer also unterwegs etwa die Intensität von Bass oder Höhen verändern möchte, kann dies erst tun, wenn sich der Lautsprecher wieder in einem WLAN befindet. Es ist ärgerlich, dass Bose nicht daran gedacht hat, die Änderung des Klangbilds auch im Bluetooth-Betrieb zu erlauben.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Ein etwas nerviges Verhalten zeigt der Bose-Lautsprecher, wenn wir ihn im Bluetooth-Betrieb verwendet haben. Sobald der Lautsprecher zuletzt mit einem Bluetooth-Gerät verbunden wurde und dann eingeschaltet wird, sucht er immer nach den zuletzt verbundenen Bluetooth-Geräten und nervt mit Ansagen. Auf Anhieb erschließt sich nicht, wie sich das abschalten lässt. Bose sagte auf Nachfrage von Golem.de, dass die Bluetooth-Verbindung nicht mehr aufgebaut wird, sobald Musik über den eingerichteten digitalen Assistenten abgespielt wird. Auch eine bestehende Bluetooth-Verbindung wird gnadenlos getrennt, sobald wir Musik auf Zuruf wiedergeben - beides können wir so bestätigen.

Bose mit Schwächen bei der Software

Boses Music-App ist zur Nutzung mit einem Lautsprecher noch halbwegs funktional, aber der Einsatz als Multiroom-System ist unpraktisch umgesetzt. Das Anlegen einer neuen Gruppe dauert nur ein paar Sekunden, aber schon die Erweiterung einer bestehenden Gruppe um weitere Lautsprecher ist schlicht nicht möglich. Wir müssen eine Gruppe erst auflösen, um dann eine neue zu erzeugen. Hier ist das Sonos-System um einiges flexibler.

Bei der Anzahl der unterstützten Musikstreamingdienste kann es Bose überhaupt nicht mit den mehr als 100 unterstützten Musikstreamingdiensten von Sonos aufnehmen. Bose kennt gerade mal vier Anbieter: Amazon Music, Spotify, Deezer sowie Sirius XM. Andere Musikstreamingdienste wie etwa Apple Music, Google Play Music oder Youtube Premium stehen in der Bose-App nicht zur Verfügung.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Das Grundprinzip der Bose-App ist komplett anders als bei Sonos. In der Sonos-App ist es sehr bequem möglich, herausgesuchte Playlisten mal eben auf einem anderen Lautsprecher abzuspielen. Im Fall der Bose-App muss die betreffende Playliste für jeden Lautsprecher neu herausgesucht werden. Wir haben die Bose-App mit einem Amazon-Music-Abo genutzt und fanden keine Möglichkeit, innerhalb der Bose-App in Musikstücken spulen zu können - das ist nervig. Einen Musikwecker kennt die Bose-App ebenfalls nicht.

Ladeschale nur mit einer Funktion und nur als Zubehör

Bose liefert den Portable Home Speaker mit einem USB-Netzteil mit USB-C-Buchse aus. Passend dazu gibt es ein Kabel mit zwei USB-Steckern - wer also noch nicht so viele solcher Kabel besitzt, sollte damit sorgsam umgehen, falls das mitgelieferte Netzteil verwendet werden soll. Ansonsten kann der Akku im Lautsprecher auch mit einem handelsüblichen USB-Ladegerät und einem USB-C-Kabel aufgeladen werden.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Anders als beim Sonos Move gehört keine Ladestation zum Lieferumfang des Bose-Lautsprechers. Wir finden es keine gute Entscheidung, die Ladestation nur als Zubehör zu verkaufen. Denn damit brauchen wir den Lautsprecher nur auf die Station zu stellen und schon lädt der Akku. Das ist angenehmer als Kabel umzustöpseln.

Vor allem, wenn die Ladestation extra bezahlt werden muss, hätten wir uns weitere Funktionen gewünscht: Dann hätte es einen AUX-Eingang, eine USB-Buchse und einen LAN-Anschluss geben können, um all das bei stationärer Nutzung verwenden zu können. Aber die Ladestation hat nur einen USB-C-Anschluss und kann lediglich den Akku im Lautsprecher laden. Die Ladestation kann mittels USB-C auch mit anderen Netzteilen verbunden werden, zur Ladestation gehört kein Kabel und kein Netzteil.

Der Akku ist im Lautsprecher fest verbaut und kann vom Kunden nicht getauscht werden. Falls dieser gewechselt werden muss, geht das nur über den Bose-Kundendienst. Was ein Akkutausch kosten wird, hat Bose noch nicht bekanntgegeben.

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common 27. Dez 2019

Sonos hat so etwas in Arbeit. Sie haben Snips gekauft.

common 27. Dez 2019

Habe mit meinem Kommentar etwas gewartet bis ich das Bose Gerät rund um Weihnachten im...

mxcd 05. Dez 2019

Also zum Hörspielhören hat meien Bekannte Ihrer Mom einen Revolve (ohne Plus und ohne...

Hausmeister 03. Dez 2019

Hallo, habe mal eine Frage, wie wird eigentlich Smart definiert? Ich habe mir damals...

quineloe 03. Dez 2019

Wenn ich das Haus verlasse, lege ich das hier auf loop und dreh voll auf https://www...


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