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Gehäuse klein, Klang groß

Wir haben den Portable Home Speaker beim Klangvergleich gegen den Move von Sonos antreten lassen. Außerdem haben wir den neuen Bose-Lautsprecher mit dem Home Speaker 500 von Bose und dem Echo Studio von Amazon verglichen. Sowohl der Home Speaker 500 als auch der Echo Studio sind zwar kabelbetrieben, wir wollten aber herausfinden, wie groß die klanglichen Unterschiede zu unserer Klangreferenz sind.

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Wir haben alle vier Lautsprecher im Blindtest angehört und sie mit verschiedenen Musikstilen verglichen. Alle vier Probanden liegen bei der Klangqualität ziemlich dicht beieinander. Im Tiefbassbereich müssen sich der Portable Home Speaker und auch der Move geschlagen geben, weil sie diesen Bereich nicht abdecken. Das fällt im direkten Unterschied zum Home Speaker 500 und Echo Studio besonders deutlich auf, wenn viel moderne Popmusik gehört wird, die nach einem intensiven Tiefbass verlangt.

Sowohl der Move als auch der Portable Home Speaker versuchen, mehr Bass vorzugeben, als sie eigentlich leisten können. Allerdings kaschiert Bose das im Ergebnis etwas besser als Sonos. Beide Lautsprecher sind im Höhenbereich sehr gut, Gesang ist schön klar zu verstehen. Der Move schneidet im Mittenbereich besser ab als die Bose-Konkurrenz, aber das bessere Gesamt-Klangbild schafft am Ende der Portable Home Speaker, der vor allem im Jazz-Bereich ausgewogener ist als der Move.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Es bleibt aber beeindruckend, welch guten Klang Bose aus dem kompakten Gehäuse des Portable Home Speaker herausholt. Wer auf einen Akkubetrieb verzichten kann, bekommt mit dem Home Speaker 500 und dem Echo Studio den etwas besseren Klang. Beide Produkte müssen aber auch nicht die speziellen Anforderungen eines mobilen, akkubetriebenen Lautsprechers erfüllen - wie etwa gegen Stürze oder Spritzwasser geschützt zu sein.

Im Akkubetrieb gibt es immer Sprachsteuerung

Der Bose-Lautsprecher lässt sich auch im Akkubetrieb jederzeit als smarter Lautsprecher benutzen. In dieser Disziplin hat uns die Sonos-Umsetzung beim Move enttäuscht, hier wird nach einer halben Stunde Inaktivität ein Standby-Modus aktiviert, bei dem die Mikrofone im Lautsprecher ebenfalls abgeschaltet werden. Mittels Sonos-App kann der Lautsprecher so zwar geweckt werden, aber eine immer verfügbare Sprachsteuerung gibt es eben nicht.

Der Portable Home Speaker kann durch längeres Drücken der Power-Taste auch ganz ausgeschaltet werden. Wenn der Bose-Lautsprecher auf diese Weise ausgeschaltet wird, ist er nach 11 Sekunden wieder einsatzbereit - das ist eine durchaus akzeptable Wartezeit. Zum Vergleich: Wenn wir den Move ganz ausschalten, können wir ihn erst nach knapp 25 Sekunden wieder nutzen - das empfinden wir als viel zu lang.

Bose-Lautsprecher hat eine gute Akkulaufzeit

Bei den Akkulaufzeiten hat uns der Portable Home Speaker überrascht. Der Hersteller gibt für die Musikwiedergabe eine Laufzeit von 12 Stunden an. Diesen Wert konnten wir in unseren Tests ganz erheblich überschreiten. Wie der Sonos Move schafft auch der Bose-Lautsprecher im Bluetooth-Betrieb eine längere Akkulaufzeit als im WLAN-Modus.

  • Von links nach rechts: Amazons Echo Studio, Bose Home Speaker 500, Sonos Move und Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Move ist viel größer als der Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die USB-C-Buchse am Portable Home Speaker ist gut erreichbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wenn die Mikrofone ausgeschaltet sind, leuchtet eine rote LED am Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Trageschlaufe am Portable Home Speaker ist praktisch. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Ladeschale gehört leider nicht zum Lieferumfang des Portable Home Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker mit Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Portable Home Speaker auf der Ladeschale (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring des Portable Home Speaker in Aktion (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bose Portable Home Speaker (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Im WLAN-Betrieb konnten wir mit dem Portable Home Speaker bei Zimmerlautstärke 17 Stunden ununterbrochen Musik hören, bevor der Akku wieder geladen werden musste. Mühelos können wir den Lautsprecher den lieben langen Tag beliebig im Haus oder der Wohnung umhertragen, ohne ihn zwischendurch aufladen zu müssen.

Wir haben auch gemessen, wie lange der Lautsprecherakku durchhält, wenn nicht andauernd Musik gehört wird, aber gelegentlich Sprachbefehle erteilt werden. Dann kamen wir auf einen Wert von 26 Stunden. Im Bluetooth-Betrieb schafften wir mit deaktiviertem WLAN knapp 21 Stunden. Wer also mal einen Sommertag im Park oder am Strand Musik hören will, muss keine Sorge haben, dass der Akku zu früh schlapp macht. In allen Belangen schneidet der Sonos Move hier deutlich schlechter ab: Im WLAN-Betrieb sind knapp 11 Stunden möglich, im Bluetooth-Modus sind es lediglich 14 Stunden.

Der Bose-Lautsprecher ist nach drei Stunden wieder aufgeladen - die vom Hersteller angegebenen vier Stunden benötigten wir nicht. Aufgrund der angenehm langen Akkulaufzeit fehlt uns keine Möglichkeit, den Lautsprecher-Akku noch schneller aufzuladen. Der Move-Akku braucht zum Aufladen nur 1,5 Stunden.

Der Bose-Lautsprecher kann entweder mit Alexa oder Google Assistant verwendet werden.

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 Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es gehtKein Parallelbetrieb der beiden digitalen Assistenten 
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common 27. Dez 2019

Sonos hat so etwas in Arbeit. Sie haben Snips gekauft.

common 27. Dez 2019

Habe mit meinem Kommentar etwas gewartet bis ich das Bose Gerät rund um Weihnachten im...

mxcd 05. Dez 2019

Also zum Hörspielhören hat meien Bekannte Ihrer Mom einen Revolve (ohne Plus und ohne...

Hausmeister 03. Dez 2019

Hallo, habe mal eine Frage, wie wird eigentlich Smart definiert? Ich habe mir damals...

quineloe 03. Dez 2019

Wenn ich das Haus verlasse, lege ich das hier auf loop und dreh voll auf https://www...


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