Smarte Lautsprecher und smarte Displays: Auf diesen Echo-Produkten läuft Alexa+ nicht
Amazon hat diese Woche den kostenpflichtigen Abodienst Alexa+ vorgestellt und weitere Details dazu bekanntgegeben. Wie bereits vorab vermutet, wird die neue Alexa-Version auf etlichen älteren Echo-Produkten nicht funktionieren . Der Anbieter nennt bereits, welche Geräte alle ausgeschlossen werden.
Der erste Echo-Lautsprecher und das erste Echo-Dot-Modell , der erste Echo-Plus-Lautsprecher (g+) , der ursprüngliche Alexa-Wecker Echo Spot (g+) und die ersten beiden Generationen (g+) des smarten Displays Echo Show (g+) sind von der Nutzung mit Alexa+ ausgeschlossen.
Diese Modelle werden in einem FAQ-Dokument zu Alexa+(öffnet im neuen Fenster) sonderbarerweise nur beispielhaft genannt. Auf Nachfrage von The Verge(öffnet im neuen Fenster) bestätigte der Hersteller, dass dies exakt die Geräte seien, auf denen Alexa+ nicht funktionieren werde.
So läuft der Vorabzugang zu Alexa+
Die genannten Geräte können die normale Alexa-Version weiterhin nutzen. Weiterhin macht Amazon keine Angaben dazu, ob Alexa+ auch für Geräte anderer Hersteller angeboten wird, auf denen Alexa läuft, etwa die smarten Lautsprecher von Sonos (g+) oder Bose (g+) .
Im kommenden Monat will Amazon ausgewählten Kunden einen Vorabzugang zu Alexa+ anbieten. Das wird als Early Access bezeichnet und wer das möchte, muss bestimmte Hardwareanforderungen erfüllen. So müssen diese einen Echo Show 8 (g+) , Echo Show 10 (g+) , Echo Show 15 (g+) oder Echo Show 21 besitzen, um für den Vorabzugang ausgewählt zu werden.
Wer keines dieser smarten Displays besitzt, wird keinen Vorabzugang zu Alexa+ erhalten. Mit dem Vorabzugang ist Alexa+ dann auf allen unterstützten Echo-Produkten nutzbar.
Wie lange dieses Early-Access-Programm laufen wird, ist nicht bekannt und somit ist auch unklar, wann Alexa+ offiziell auf den Markt kommen wird.
Falls Amazon Alexa+ irgendwann einmal unter ähnlichen Bedingungen in Deutschland anbieten wird, werden auch nur Kunden mit einem der smarten Displays das Abo ausprobieren können. Das Vorabprogramm ist kostenlos nutzbar und Amazon verspricht, dass daraus kein kostenpflichtiges Abo werde, sondern dieses dann einfach ende, ohne dass Kunden aktiv kündigen müssten.
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